Beiträge von Nefelee

    Obwohl ich leider die Erfahrung gemacht habe das sich so Menschen dann entweder für einen 'retro mops' entscheiden, für ne französische Bulldogge oder nen Bosten Terrier

    Retro Mops und altdeutscher wurden auch gleich ausgeschlossen, den Zahn das die ja jetzt super gesund sind hab ich ihr auch schon gezogen. Auf die Idee ist sie auch schon gekommen. Stichwort unter anderem: Freiatmend:schweig:

    Das selbe mit der französischen Bulldogge. Bei denen würde mir noch einfallen das das ja teilweise ziemliche Arschlöcher sein können von allem was ich höre, sehe und lese. Nicht mal im negativen Sinn gemeint, aber das ist das letzte was meine Tante wollen würde.

    Über den Boston hatten wirs noch nicht, ich glaube den kennt sie gar nicht:denker: Ich kenn ihn persönlich auch zu wenig um spontan was zu ihm sagen zu können. Ich hab sie noch mit mehr Schnauze und längeren Beinen im Kopf, das scheint aber inzwischen auch weniger zu werden (?) Wollte sie mit nem Terrier kommen (egal welchen) würde ich aber wohl erstmal zu lachen anfangen ehrlich gesagt.

    Immerhin seh ich bei mir in der Familie eine kleine positive Entwicklung beim Thema Qualzucht.

    Meine Tante ist eig sehr unsicher bis ängstlich mit Hunden, kommt aber nach einer (nicht wirklich kurzen) Weile mit den Familienhunden klar. Vor einer Weile hat sie angefangen ob iwann auch bei ihnen ein Hund einziehen sollte und sich in den Mops verkuckt. Weil süß und recht anspruchsloser Begleiter. Oder so. Ich hab ihr ziemlich deutlich klar gemacht was ich von der Idee halte und alle gesundheitlichen Probleme der Rasse aufgezählt. Mit Videos, Artikeln etc.

    Die Tage haben wir uns unterhalten und kamen iwann wieder auf das Thema zusprechen mit dem Ergebnis das sie den Mops wohl gestrichen hat:gott: Es ist nur eine Familie die vom Kauf absehen wird und ich weiß das das keins der Probleme löst, aber ich nehme was ich kriegen kann.

    Irgendwie finde ich es jedes Mal total bemerkenswert, wie entweder schnell oder langsam man (ich xD ) sich umgewöhnt... Normalerweise ist meine normale Zu-Bett-Geh-Zeit so zwischen 22 und 22:30. Momentan eher so 20:30 :ugly: und jedes Mal, wenn ich dann davor dusche, damit ich morgens nicht noch früher aufstehen muss, und dann meine Haare föhnen will, hab ich n schlechtes Gewissen, dass es doch schon so spät ist (halt kurz vorm Schlafen gehen :ka: xD ) und der Fön so laut und ich mit offenem Fenster zum Durchlüften fönen will.... bis mir dann wieder einfällt.. alter, es ist doch erst 20 Uhr, da fängt für die meisten doch erst der Abend an. :ugly: :lol: die Dunkelheit im Winter trägt da auch nicht unbedingt was bei, wenn es um 17 Uhr schon so dunkel ist wie sonst um 10/11 xD

    Ich bin das genaue GegenteilxD Ich fang um 3 Uhr nachts an das Haus zu saugen, erlaub dem Hund das Quitschie, geh duschen und schlittere sockig durch die Wohnung inclusive gegen Dinge krachen:hust::ops: Wobei ich schwöre das an letzterem auch Mico schuld ist! Wenn er das nicht immer als Spielaufforderung sehen würde und mitmachen würde hätte ich viel weniger Zusammenstöße:nicken: Grundsätzlich regiert hier nachts das komplette Chaos.

    Wobei ich zu meiner Verteidigung sagen muss das die Nachbarn davon nichts mitbekommen. Die Außenwände vom Haus sind abartig dick wenn man mich fragt, ich geh also höchstens meiner Familie auf den Keks und die verschlafen das ganze einfach.

    @Angstvorhund

    Ich finds auch toll das du deine Angst offenbar nicht an deine Kinder weitergegeben hast und wie süß du über deine "Enkelhunde" schreibst:bindafür:

    Ich selbst hab keine Angst vor Hunden, bin aber mit drei Menschen aufgewachsen die Angst oder zumindest großes Unbehagen vor Hunden haben. Kann es also durchaus verstehen.

    Was allen geholfen hat war die Hunde wirklich von klein auf zu kennen und zu erleben. So ein Welpe ist einfach entzückend und normalerweise auch für Menschen mit Angst vor Hunden ganz gut zu ertragen:smile: Wenn es dir hilft kannst du auch eine Art Welpenauslauf einrichten. Da ist Troll (wie süß ich der Name bitte:herzen1:) sicher und du kannst so viel Abstand zwischen euch haben wie du brauchst um dich wohl zu fühlen.

    Ich würde versuchen schöne gemeinsame Erlebnisse zusammen zu haben. Das hilft vielen wohl ungemein wenn sie diesen speziellen Hund positiv verknüpfen können. Wenn dir stricken Spaß macht dann mach das. Oder du kannst kleine Spiele mit ihm spielen die kein Anfassen beinhalten wenn das am Anfang zu viel ist.

    Kontrolle kann auch helfen wenn der kleine ein bisschen älter ist und anfängt einfache Kommandos zu lernen. Vielen die ich kenne hilft es zu wissen, dass sie den Hund ein Stück weit kontrollieren können, also ihn zB ins Sitz oder Platz schicken können oder auf seine Decke. Meine Tante zB ist ziemlich unsicher bis ängstlich mit Hunden. Vor ein paar Monaten hat sie dann angefangen sich ein bisschen mehr zu trauen, also hab ich ihr ein paar einfache Tricks gezeigt die sie Mico machen lassen kann. Der Trick selbst ist dabei eher unwichtig, das wichtige ist das sie gesehen hat das sie die Kontrolle hat. Sie kann ihn lenken und sich Platz verschaffen. Seit dem ist sie nochmal deutlich sicherer mit Mico geworden und das ist auch für mich echt schön zu sehen:smile:

    Mico, ihr "Übungshund" ist übrigens ein 64 cm großer, schwarzer Rüde.

    Bilder

    Also nicht gerade einfach für jemanden der Angst vor Hunden hat

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    Als sie ihn kennengelernt hat sah er aber noch so aus

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    Wer will nochmal wer hat noch nicht?

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    Ich bin nicht sicher ob ich das ganze zum lachen oder zum heulen finden soll. Vor allem die letzte Anzeige:dead: Wobei wütend auch passen könnte.

    Ich hätte Mico gestern erwürgen können:stock1: Wir waren mit ihm im Kölle Zoo Weihnachtsgeschenk für ihn kaufen und auch extra Futter für die Katzen. War sowieso schon mega anstrengend weil die gerade umbauen/umräumen und das totale Chaos herrscht und wir dadurch eben suchen mussten und direkt hinter drei Ecken pöbelnde Hunde gewartet haben. Also das Meek etwas gezogen hat und keine Murmeln für super Leinenführigkeit übrig hatte - von mir aus. Das er aber gemeint hat im Geschäft markieren zu können geht gar nicht:rotekarte:

    Sonst ist er momentan auch gerne anstrengend und dauernd gestresst wegen Hündinnen. Eig dachte ich der Spuk wäre so langsam vorbei und die Hündinnen hier alle fertig aber nö. Es geht weiter und ich hab nen dauergestressten zweijährigen zuhause:schweig:

    Mico wird routinemäßig alle 3-4 Wochen gebadet. Beine und wenn nötig der Bauch an matschigen Tagen täglich und das Bärtchen ist unter Umständen auch mehrfach in der Woche dran. Geht aber auch fast nicht anders bei ihm, von Selbstreinigung hat sein Fell wenn nur entfernt mal gehört und ist dann lachend weitergelaufen. Und da er im Bett schläft und meistens auf der Couch oder dem Sessel rumliegt will ich auch einfach keinen dreckigen Hund|) Kompromiss ist eben das er sich nach Herzenslust einsauen darf, danach aber mit dem Bad leben muss. Nach ca 5 Wochen wird sein Fell aber auch von ganz alleine einfach komisch und fühlt sich unsauber an.

    Woher kommt eig der Glaube den manche haben das man bestimmte Rassen nie baden darf oder scheinbar auch nicht ausbürsten? Gerade beim Collie hab ich das jetzt schon öfter gehört.