Beiträge von Manus Hundewelt

    Will sie denn einen Secondhand Hund?

    Dann würde ich eher in Tierheimen und bei TS Orgas suchen.

    Soll es ein Welpe sein, dann soll sie Züchter anrufen. Denn bei der Wankelmut die sie an den Tag legt, ist ein Hund aus den Kleinanzeigen das Letzte was sie suchen sollte.

    Nicht wenn sie sich und den Hund glücklich machen will.

    Ich finds ja wirklich gut, sind andere Rassen nun auch ein Thema. Aber wenn sie nicht einen Hund aus zweiter Hand haben will, dann soll sie die Rassen bei seriösen Züchtern kennen lernen und schauen was wirklich(!) zu ihr passt. Denn nur einfach einen Hund wollen ist alles andere als Verantwortungsbewusst. Ist schliesslich keine Konsole über die wir hier sprechen. Und ein Lebewesen welches +/- 15 Jahre bei einem lebt und für welches man Verantwortung übernehmen muss sollte nicht unüberlegt angeschafft werden.

    Aber der Satansröhrling verfärbt sich bläulich beim Anschnitt oder?

    Das tut der Hexenröhrling auch, und zwar heftig. Der Unterschied ist die Farbgebung: Der Hut beim Satansröhrling geht ins Olivfarbene, das Rot im Schwamm wirkt etwas greller und der Stiel ist anders gezeichnet.

    Habe ich auf spontanen Vergleichsfotos jetzt nie gesehen. Mega spannend danke!

    Allerdings finde ich die Hutfarbe schon sehr unterschiedlich. Zumindest auf Bildern.

    Das (kurze) tragen sehe ich jetzt auch nicht als Problem, man sollte es dem Hund nur angewöhnen, damits auch ohne Probleme funktioniert.

    Eine Hündin wäre auch noch etwas leichter.

    Alles andere ist Erziehungssache. Wobei es bei manchen länger dauern kann bis sie die Pfoten (und Zunge) auch mal still halten können. Meine ist z.B. noch immer recht hibbelig und kann Menschen nicht ordentlich hallo sagen. Allerdings kann sie sie ignorieren, genauso auch Hunde.

    Den Rest lernt sie auch noch ;)

    Hm. Ich arbeite seit 12 Jahren im direkten Kundenkontakt, in der Gastro auch mit vielen Deutschen zusammen.

    Das ist eine ganz andere Art der Kommunikation. Auch bei Freunden, die bestellen mittlerweile so wie wir, mit besonderem Augenmerk auf bitte und danke und hätte gerne statt ich bekomme. Aber bei Kunden... das war schon was ganz anderes.

    Wobei ich betonen möchte, dass Deutsche deswegen nicht unfreundlich sind, keineswegs! Aber die Sprache ist eben doch eine andere.

    Österreicher gehören übrigens zu den beliebtesten Kunden, allerdings weniger, wenn sie schon lange in der CH wohnen |)


    Und ja, der Schweizer redet gern drum rum, das ist so.

    Im Prinzip ist der Schweizer ein Arbeiter, dem Freundlichkeit und Sparsamkeit eingetrichtert wird. Soweit die Theorie. Heute sieht das auch anders aus, die Gesellschaft verändert sich. Was aber noch tief in den Köpfen verankert ist, ist das arbeiten! Kaum auf etwas anderes wird so viel Wert gelegt.

    Und dann kommt der Deutsche. Und anstatt, dass der sich "gemässigt" zeigt und versucht mit (übertriebener) Höflichkeit ans Ziel zu kommen oder jemandem etwas zu erklären, haut dieser einfach raus was er zu sagen hat.

    So gehts natürlich auch :ugly::lol:

    Aber ich bin ganz ehrlich. Ich mag das Konfliktvermeidende auch recht gerne. Die gibt es mehr als genug. Wenn man da dann eben lieber mal die Klappe hält und sich dann aufregt, ja mei, was solls?

    Was längerfristig ein Problem ist wird ja trotzdem geklärt.

    Ein paar Deutsche wiederum kümmerts wenig nicht anzuecken oder negativ aufzufallen, was dann leider zum schlechten Ruf führt der die DE hier immer noch haben.

    In der Gastro war das extrem schlimm, und da gibts ja mittlerweile fast mehr Deutsche denn Schweizer :mute:


    Und die Eidgenossen. Hm, ja, lassen wirs lieber :rollsmile:

    Ich bin eh keiner, ich habe noch zusätzlich steirisches Blut in mir ;)

    Hier in der CH beginne ich Mails mit "Sehr geehrte/r" und ende mit "Freundliche Grüsse". Das "Mit" verwendet man heute nicht mehr.

    Bei Shops gibt es hier ein "Hallo", "Guten Tag" oder auch ein "Grüezi". Allerdings folgt, wenn möglich, dann immer noch ein Herr/Frau.

    Im persönlichen Gespräch ist es einfach. Ein "Grüezi" und ein "Uf widerseh" "Adie" zum Abschied. Beides höflich. "Hoi" und "Tschau" ist unter Bekannten.

    Aber die CH ist ja allgemein sehr höflich. Wo der Deutsche meist schnell auf den Punkt kommt, versuchen es wir mit mehr "taktgefühl". Das ist übrigens das was unter anderem das Problem ist mit den Deutschen für die Schweizer. Dass die Sprache nicht so "freundlich" ist. Bestes Beispiel. DE: "Ich bekomme ein Brötchen." CH: "Ich hätte gerne ein Brötchen." oder "Dürfte ich bitte das Brötchen haben."

    Hier wird allgemein sehr(!) oft bitte und danke gesagt. Da ist der Deutsche geradezu rau. :hust: