Ich denke auch, dass du gerade etwas abblockst und deinen Hund aus jeder Schuld befreien möchtest. Das ist normal. Aber vielleicht denkst du auch nochmal darüber nach was Toni denn nun eigentlich macht und wie er wirklich ist.
Du widersprichst dir öfter selbst.
entspannt und locker stehen
Toni ist locker und bedrängt nicht
Toni sucht Buddys Nähe und geht auch nicht auf Abstand wenn dieser ausrastet.
Ich rief ab sobald er in Buddys Richtung geht oder auf ihn zuläuft
weil Buddy distanzlos ist
Wird erst dann starr wenn Buddy ausrastet
Noch was zu dem einfrieren. Das macht Toni auch wenn ich mit ihm schimpfen oder ihn streng anspreche. Er bleibt dann stehen, die Rute hängt, er schaut runter und macht dann nichts mehr bis ich ihn wieder freundlich anrede
der ist ein zartes Pflänzchen und reagiert auf Knurren usw für sein Alter gut
Erst blieb er locker und entspannt stehen, reagierte nicht auf Buddys deutliches Missfallen.
Er sucht seine Nähe und du musst ihn abrufen, wenn Toni zum Kleinen hin will.
Trotzdem sagst du, dass er nicht bedrängt. Buddy ist der Distanzlose.
Erst später ist Toni dann doch nicht locker und entspannt sondern eingefroren, was ich übrigens auch denke.
So und was heisst das nun?
Toni sollte nicht mehr in Buddys Nähe atmen können, diesen hälts du auf Distanz, wenn deine Eltern das nicht regeln.
Du lässt Toni gar nicht erst in eine Situation kommen, bei der er in eine Stressreaktion verfällt.
Um den Hunden also den Stress zu ersparen würde ich ebenfalls einfach trennen. Dann können sich die Gemüter wieder beruhigen und beide Hunde haben eine ganz klare Anleitung, was sie zu tun haben. Und das bleibt dann auch einfach so. Dann haben sie Vertrauen, dass sie nicht mehr miteinander konfrontiert werden und auch nichts selber mehr regeln müssen.
Klar und konsequent.