Schäm dich ! Das arme Tier braucht mindestens ein Bällebad und dröfzig Stofftiere so traurig wie der guckt ! ![]()
Ooooder du bringst es vorbei und ich hab hier dreifachen Wahnsinn
![]()
Schäm dich ! Das arme Tier braucht mindestens ein Bällebad und dröfzig Stofftiere so traurig wie der guckt ! ![]()
Ooooder du bringst es vorbei und ich hab hier dreifachen Wahnsinn
![]()
Als wir vor gut einem Jahr mit dem Gedanken gespielt haben, Cassy zu uns zu holen (TS-Hund mit ziemlichen Baustellen), wurde mir sehr direkt von einem User gesagt, ob ich mich nicht lieber um die Erziehung meiner Kinder kümmern wollte.
Wow, das ist ganz schön anmaßend ![]()
Ich würd ja gern in 2 Jahren Nr 3 einziehen lassen. Aber mal sehen wie es Suki dann geht und ob ich ihr das "antue" , je nachdem was es dann wird..
Im Gegenteil, viele Hunde finden Kinder einfach gruselig, und nicht, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben, sondern weil Kinder nicht berechenbar handeln und sich plötzlich seltsam bewegen, komisch quieken können, impulsiv reagieren usw.
Das gruselig kenn ich z.B. nur von Hunden die generell dünne Nerven haben oder wirklich negative Erfahrungen gemacht haben. Um das besser zu erklären->
Mein alter Rüde kam ursprünglich aus ner Tötung in Ungarn, der hat nie Probleme mit Kindern gehabt. Der war aber auch generell ne coole Socke und nicht zu erschüttern.
Meine Hündin (TS) ist eh eher weniger gut aufgestellt vom Nervenkostüm, die findet Kinder komisch/gruselig und will Abstand.
Und der Zwerg kennt durch seine Züchterin Kleinkinder von Anfang an und würde am liebsten jedes Kind begrüßen.
Deshalb würd ich bei nem Hund der in ne Familie mit kleinen Kindern kommt immer den Gang zum gescheiten Züchter bevorzugen wo es bestenfalls positiven Kinderkontakt gab. Ich bin wirklich niemand der sagt ein Welpe muss bis zur Abholung dräfzig Dinge kennen gelernt haben , aber bei das würd ich dann durchaus bevorzugen.
Oder halt nen älteren Hund der Kinder kennt und mag, bestenfalls ohne undurchsichtige Vorgeschichte.
Ich find Getreide z.B gar nicht schlimm. Im Gegenteil.
Aber da der getreidefrei Hype ja andauert... Es ist schwierig was zu finden wo nicht zich Kräuter drin sind und dem "hauptsache Fleisch" Trend folgt und dann bitte halbwegs gemäßigte Werte hat.
Und halbwegs solide Fleischqualität /Rohstoffqualität hat, nicht von Gott weiß woher kommt ...
Klar will man das Optimum haben.
Mit dem heutigen Stand hätt ich das normale Bosch Junior wohl auch nicht gegeben (oder haben die da auch so viel geändert?) , aber mei. Schlechtes Futter ist das nicht, aber auch nicht das was ich jetzt als hochwertig bezeichnen würde. Aber da hat eh jeder andere Kriterien und durch den Hund wieder andere Ansprüche .
2 Hunde machen einfach Spaß und ich ganz persönlich merke bei meinen beiden wie schön es auch für sie ist. Klar, die sind beide sehr menschenbezogen aber interagieren sehr gern miteinander.
Meine Hündin kam als 2 Hund aber der alte Rüde damals fand sie so semi
Da war wenig mit Interaktion etcpp. Ist jetzt anders und seit dem ersten Tag darf er bei ihr Kontaktliegen , die bekuscheln sich, schlabbern sich ab.. Es ist (ausser unterwegs
) echt harmonisch mit den 2en.
Sie sind in vielen Dingen sehr unterschiedlich , grad was das Training angeht aber das kenn ich ja schon von der alten Konstellation - sowas würd ich mir auch immer wieder "antun"
Also los @Wurli , mach dir schonmal Gedanken um die Herkunft, den Namen , das Zubehör
![]()
Das normale GranataPet Junior. :)
Meine adulte Hündin kriegt was anderes und wurd auch mit anderm Welpenfutter groß.
So lang der Hund gut aussieht würd ich mir da ehrlich gesagt nicht so nen Kopf drum machen.
Ich weiß nicht wo das (allgemein) mittlerweile herkommt das die Leute meinen der Hund würde nur optimal ein Futter vertragen wenn er möglichst wenige und winzigste Häufchen macht. Da gehört weitaus mehr zu .