snoopyinaachen bezgl der Fettreserven ging es mWn wiederholt darum das die Aussage getätigt wurde das selbige dem Hund durch Krankheit helfen weil er davon zehren könne.
Geht man jetzt von den üblichen Geschichten die da kamen aus wie z.B Magen Darm ist das allerdings wirklich sinnlos.
Bei den meisten Erkrankungen verliert der Körper zunächst Wasser .
Kein Fett . Um aber Wasser einzulagern wie es nötig wäre um den eigentlichen Verlust auszugleichen müsste der Hund in einen sehr massiv übergewichtigen Bereich gebracht werden.
Der Körperfettanteil variiert je nach Typ/Betätigung/etcpp. Den braucht es in gesunder Menge für ein funktionierendes System da Fett vielfach als Schutz dient , für den funktionierenden Hormonhaushalt etc.
Wenn der zu gering ist sehen die Hunde auch wirklich nicht gesund aus ,zumindest die welche ich zum päppeln hatte .. Und sind meist schlapp, kraftlos und auch extrem schlecht bemuskelt. Den Zustand kenn ich nur nach bzw durch (massive )Mangelernährung.
Um eine Reduktion des Normalgewichts als solches zum Untergewicht ging es hier aber nie.
Es wurde ja schon ausgeführt, Normalgewicht hat ein breites Spektrum und je nachdem ob der Hund Erkrankungen am Bewegungsapparat hat oder sehr belastenden Sport ausübt ist da das obere Ende der Norm einfach wenig erstrebenswert aufgrund der reinen Physik.
Unteres Normalgewicht ist immer noch normal, oberes auch.