Gar nicht wirklich aufgebaut, ich hatte halt was in der Hand und ihm das in die schnappende Schnüß gesteckt und da einfach gesagt "Nimm den Kong". Plus das er nach 2 Begrüßungen dann sofort irgendwas gesucht hat zum tragen und knautschen weil ich ja sonst nicht begrüßt hab .
Beiträge von Co_Co
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Hier liegt der Fokus von Anfang an wenig zu hemmen sondern viel Kreativität zu fördern und den Hund aus sich raus kommen zu lassen. Sprich ich brech nicht einfach ab wenn der Hund was tut was ich so nicht will sondern versuch was draus zu machen was ich will.
Viel Förderung von Engagement, Fokus auf mich, freiem shapen/denken und spielen mit mir.
Dazu Propiozeption fördern und körperliche Wahrnehmung/ Körperhgefühl etc.
Joa.
Was brauch ich im Alltag?
Umorientierung, ansprechbar sein, weiter schicken lassen/abbrechen , nicht ziehen an der Leine.
Das ist sehr wenig und ergänzt sich teils ja auch .
Find ich gut die Strategie... Wobei ich wsl zu doof bzw zu unkreativ dazu bin.
In welche Bahnen würdest du zb an der Küche hochhüpfen oder überschwänglich es begrüßen lenken?
Überschwängliches begrüßen ist hier nicht verboten, die Schnappschildkröte hat halt als Welpe/Jungspund gelernt da bitte was in der Schnüß zu tragen. Dadurch hüpft er weniger und kann sich abregen.
Zum hibbeln... Der Wicht neigt zum aufdrehen/ hohl drehen etcpp. War von Anfang an klar, hier gab/gibt es klares schwarz-weiß und die Möglichkeit rumzuspacken, zu ballern und wirklich die Beine zu strecken und halt Quatsch zu machen.
Neben gezieltem Training, Spiel bla.

Und natürlich Ruhe

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Fremdfinanziert oder nicht ist doch egal solange dem Tier geholfen wird.
Pate oder Mama, Papa, Oma ist einem Tier und TA egal, wenn man selbst damit leben kann. Das Tier wird versorgt.
Das ist deine Ansicht, ich persönlich find es halt grenzwertig auf dieser Grundlage Tiere aufzunehmen

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@Vakuole
nein, ich nehme dir nix übel, aber deine Aussage ist falsch...meine Hunde sind nicht "fremdfinanziert"

DJ hat eine Patin und bekommt Spenden, davon zahle ich z.b. seine monatlichen Medikamente, den Rest zahle ich komplett selbst.
und Bacon geht komplett auf meine Kappe...die Absprache mit dem Verein ging darum, falls TA Kosten anfallen würden, in den 3 Monaten bis die Versicherungen greifen, hätten sie gezahlt bzw. haben sie auch...Bacon hatte eine Hautsache, eine Kleinigkeit mit Gesamtkosten von 36 euro, aber der Verein hat Wort gehalten und diese übernommen, obwohl ich das selbst geschafft hätte

Naja, aber das ist dann doch zumindest teilweise fremd finanziert? Und den TV Kosten tragen lassen die man selbst hätte übernehmen können..naja.
Meine Wahl wär das nicht, aber ich mach mich auch nicht gern (finanziell), abhängig von andern Personen .
Ich hab ne gewisse Schmerzgrenze für unerwartete Kosten aber an sich genügend Rücklagen für normale Notfälle, TA Besuche etc . Beide Hunde sind OP versichert.
War hier immer der Fall und wird immer so sein , es ist doch ganz angenehm diese Absicherung zu haben mMn.
Wenn man jeden Euro drehen muss und abwägt ob man zum TA gehen muss oder ob es nicht billigeres Futter sein kann o.ä. muss da kein Hund hin.
Ist auch nicht so gesund sich selber immer hinten an zu stellen.
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Waldhörnchen wenn du doch gewisse Ansprüche hast u.A. wegen deiner Hündin würd ich defintiv zum Züchter einer passenden Rasse mit passender Verpaarung gehen.
Klar, irgendwelche Ausnahmen von untypischen Vertretern gibt es immer , das Risiko was völlig unpassendes zu erhalten ist dennoch weitaus geringer als im TS .
Aber ich kenn ( eigene Hunde eingeschlossen ) auch nur Hunde aus'm TS die entweder körperlich und/oder wesensmäßig / psychisch völlig desolat sind. Da formst dann auch eher wenig dran wenn die einfach keine Nerven etc haben.
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Hier liegt der Fokus von Anfang an wenig zu hemmen sondern viel Kreativität zu fördern und den Hund aus sich raus kommen zu lassen. Sprich ich brech nicht einfach ab wenn der Hund was tut was ich so nicht will sondern versuch was draus zu machen was ich will.
Viel Förderung von Engagement, Fokus auf mich, freiem shapen/denken und spielen mit mir.
Dazu Propiozeption fördern und körperliche Wahrnehmung/ Körperhgefühl etc.
Joa.
Was brauch ich im Alltag?
Umorientierung, ansprechbar sein, weiter schicken lassen/abbrechen , nicht ziehen an der Leine.
Das ist sehr wenig und ergänzt sich teils ja auch .
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Ich kenn im Gebrauchshunde Bereich eigentlich niemanden der Zwingeraufzucht/Außenaufzucht problematisch findet. Ist es ja auch nicht, ich würd z.B. keinen Mali holen bei Leuten die meinen sie ziehen die im Haus auf weil Zwinger sind böse ^^
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Auf einzelnen Welpen sitzen bleiben aus welchen Gründen auch immer ist aber ein Himmel weiter Unterschied zu kompletten Wurf auf unbestimmte Zeit zwangsweise behalten .
Und auch wenn es immer viele Eventualitäten zu bedenken gibt- sowas ist keine der üblichen.
Aber nunja , groß rumtönen ohne gewisse Erfahrungen zu haben ist immer leicht .
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Bei Amazon gibt es einige Modelle die du sowohl an's Rad packen kannst als auch beim spazieren gehen schieben kannst. Die sind mWn durchaus für die Gewichtsklasse ausgewiesen.
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Der Wicht ist vor allem für den Sport eingezogen, entsprechend weit ist er in diesem auch vom Ausbildungsstand.
Da leg ich seit Tag 1 Grundlagen für , arbeite dran , bereite vor etc.
Mich jucken dafür andere Dinge gar nicht die hier einigen sehr wichtig sind vom lesen bzw geht vieles einfach so nebenher im Alltag.
Ich hab mir aber auch bewusst keine Rasse und keinen Rassevertreter geholt der mich tendenziell wahnsinnig machen würde und mega anstrengend im Alltag wär für mich.
Man muss einfach Wissen wo man seine Prioritäten setzt und danach auch im Alltag entscheiden.
Hier gibt es aufgrund der Einstellung die ich im Sport bevorzuge auch im Alltag mehr Freiheiten als bei andern mir bekannten Hunden .