Beiträge von Co_Co

    Mir sind die persönlichen Befindlichkeiten/ Erlebnisse von dir oder die sonst eines User herzlich egal .

    Erfahrungsgemäß ist es einfacher in solchen Situationen dem Hund zum Wohle aller einen eigenen Bereich zu geben und zwar am besten draußen statt drinnen.

    Ist um Welten artgerechter und stressfreier.

    Aber klar , ohne tatsächlich mit diesem Typ Hund zu tun zu haben kann man das alles super beurteilen.

    Und ja, teilweise je nach Typ Hund/ Linie macht es Sinn wenn da nur einer Dinge regelt.

    Das kann sonst richtig böse nach hinten losgehen, insbesondere mit Kindern .

    Gegen unnützes Gekläffe kann man was tun. Find ich bei diversen Nachbarn auch nervig deren Hunde jedes klingeln , gehen im Treppenhaus, Tür auf/zu oder einfach alleine sein nicht können in ihren Wohnungen.

    Verteufel ich deshalb Leute die ihre Hunde in Wohnungen halten und zu unfähig sind sie zu erziehen?

    Nein. Die Haltung im oder außerhalb des Hauses macht nicht allein gute oder schlechte Haltung und nur weil man nicht weiß / sieht was Menschen mit ihren Hunden braucht man nicht direkt unterstellen das diese nix machen mit dem Tier.

    Vernünftige Fremdbetreuung ist natürlich ne Option, bezweifle aber das diese hier zur Debatte stehen würde.

    Im Zimmer im Haus hat sie keine Möglichkeit sich zu lösen , keine Eindrücke, vermutlich noch zusätzlich Stress weil sie so viel immer noch mit kriegt von den triggern sowie der angespannten Situation und es ist allein deshalb kein wirklicher Rückzugsort.

    Deshalb seh ich grade bei solchen Konstellationen nen Zwinger mit Auslauf als weitaus artgerechter an als in ein Zimmer weg sperren.

    Da kann sie sich bei Bedarf lösen im entsprechenden Bereich , hat mehr Freiraum und Auszeit von den Kindern und der Userin.

    Diese kann sich doch dennoch mit ihr befassen in dem Zeitraum aber diese Stress Spirale, diese Anspannung, aufreiben fällt weg.

    Nur weil hier im DF Maßstab x gilt und Zwingerhaltung nicht gut geheißen wird heißt es nicht das diese schlecht ist / die Hunde schädigt.

    Sonst müssten sehr viele Hunde in meinem Umfeld sehr auffällig sein die teils ab der 8 Woche den Großteil ( außerhalb Training/ Gassi/ frei mit dem Rest / Pflege ) im Zwinger verbringen. Sind sie aber nicht.

    Habt ihr die Möglichkeit für nen Zwinger mit Auslauf für die Zeit wenn er nicht da ist um die Situation zu entschärfen?

    Nein, bitte nicht. Der Zwerg ist 14 Wochen alt. Sie muss jetzt nicht in einen Zwinger abgeschoben werden, bis der Mann mal Bock und Zeit auf Zuwendung hat. Nein,einfach nein.

    Zurück zum Züchter oder an den Singlefreund, wenn der vernünftiger mit ihr umgeht, wenn keine Familie im Spiel ist, der man Macht haben demonstrieren muss.

    Es spricht nichts dagegen, einen Gebrauchshund zu führen und ihn sportlich auszulasten und in dieser Szene auch aufzugehen. Aber nicht so. Nicht zu Lasten des Familienwohls und auch nicht auf diese unempathische Weise dem jungen Hund gegenüber.

    Och bitte kann man dieses emotionalisieren von Zwingern mal lassen ?

    Ist n sicherer und konfliktfreier Bereich , davon ab wachsen diese Hunde idR auch so auf / leben häufig den Rest ihres Lebens in einem wenn sie keine Zeit mit ihren Menschen verbringen.

    Ist nicht verwerflich und übrigens auch bei einigen Retriever Züchtern/ Haltern normal.

    Das nicht jeder Trainer mit diesen Hunden kann , ja schon richtig.

    Wenn dein Mann sich aber so rücksichtslos dem Rest der Familie gegenüber verhält in Bezug auf den Hund kann da keiner helfen.

    Dann muss er zusehen wie die Haltung aussehen soll ohne das du und die Kinder Blessuren davon tragen .

    Es muss nicht jeder mit Hunden können, sein Hund ergo seine Verantwortung.

    Habt ihr die Möglichkeit für nen Zwinger mit Auslauf für die Zeit wenn er nicht da ist um die Situation zu entschärfen?

    Das Problem in UK mit einem gewissen Klientel was sich irgendwas massives holt für Straßenkämpfe und um nen Ego Push zu haben besteht seit über 10 Jahren.

    In einem Ausmaß was man sich in D sicherlich nicht vorstellen kann weil nicht gegeben.

    Das da mit solchen mixen ( einer der Hauptgründer war übrigens nen mastiff / DdB Mix , nix Pit Bull. Auch wenn das drölfzig mal gesagt wird wird es nicht richtig , macht auch keinen Sinn weil pits optisch das absolute Gegenteil sind ) nichts gutes passieren würde war absehbar. Will nur keiner hören.

    Nicht Mal in den USA passiert sowas in dem Ausmaß mit diesen Hunden.

    ich hab diesen Artikel Ist der American Bully XL wirklich gefährlich? Das sagt eine Expertin (petbook.de) gefunden und die Sachverständige ( :denker: ) meint:

    "Es ist natürlich ein massiger Hund, aber ansonsten gilt auch für diese Rasse: Die weltweite Studienlage besagt, dass es keine rassespezifische Aggression gibt. Dieses Verhalten ist nicht genetisch fixiert.“ Auch aus ihrer eigenen Erfahrung könne sie das bestätigen. So gebe es zwar Rassen, die schneller erregbar sind, rassespezifisches Aggressionsverhalten gebe es aber nicht."

    Kann mir das jemand erklären bitte was sie damit meint?

    Die meint das was sie sagt ernst obwohl die Realität was anderes zeigt .

    Solche "Experten" sind Teil der ganzen Problematik.

    Hier ist Läufigkeit Nummer drei im Gange und ich geh ebenfalls normal spazieren bzw radeln und trainieren.

    Ab nem gewissen Zeitpunkt möglichst nur getrennt bis es vorbei ist weil ich weiß wenn mir dann was reinknallt wird es sehr hässlich.

    Sie ist wie auch die anderen beiden Läufigkeiten in selbigen frecher und jagdlich noch mehr motiviert, aber ist Klasse weil dann kann ich das weiter festigen was ich will.

    Und sie wird wohl langsam ein bisschen mehr Hund optisch :herzen1: sagen zumindest die Leute die sie regelmäßig aber nicht tgl sehen. Mal schauen wann es mir auffällt xD

    Nicht zwingend.

    Die Realität ist einfach mehr Hunde als wirklich notwendig weil alles bedient werden " muss" und überall hin verkauft wird und jeden Tag steht jemand auf der Preis x bei Rasse y zahlt.