Sowas wie mit dem Baby und Husky ist aber nun nix neues. Das ist eine seit Jahrzehnten beobachtete und dokumentierte, in diversen Hundebüchern die nicht von deutschen Autoren stammen , vermerktes Thema.
Durch das Internet/ social Media kriegt jeder mehr mit was Vorfälle angeht .
Die sind aber deshalb nicht zwangsläufig mehr gewordenen. Nur präsenter.
Und da sind wir halt beim Thema Hunde sind Tiere, ohne Moral etc .
Mich nervt im übrigen ganz immens das sobald man mittlerweile sagt "Jeder Hund, jedes Tier bringt ein gewisses Risiko/ eine Gefahr mit sich " davon geredet wird das wenn man so redet Hundehaltung verboten wird , man Angst schüren würde etc.
Das ist einfach nur nüchtern und sachlich betrachtet die Realität und wer das leugnet, die Einstellung dahinter zu sagen nö, eigentlich alles lassies ist mEn das eigentliche Problem.
Dadurch wird mEn ein falsches Bild suggeriert welches noch mehr übergriffiges Verhalten fördert und die Leute immer mehr verlernen lässt sich respektvoll anderen Lebewesen gegenüber zu verhalten und ein weggehen oder auch ein knurren zu akzeptieren statt sich darüber hinwegzusetzen oder zu ignorieren oder die Fassung zu verlieren.
Ich merk es aber auch bei den Pferden.
Früher ( 10-15 Jahre) haben Autofahrer eher gebremst, Radler ebenfalls, es wurden keine Kleinkinder übern Zaun versucht aufs Fohlen zu heben zum "Reiten " , wurde Kindern vermittelt sie mögen wenn man vorbei führt / Reitet bitte ruhig sein / nicht dran vorbei rennen o.Ä.
Und sowas wie direkt an Hunden vorbei rennen wird auch immer normaler was ich absolut nicht verstehen kann.
Ich hab als Kind eingetrichtert bekommen sowas nicht zu tun weil ist n Tier. Unberechenbar. Fremd.
Mach es nicht.
Kann sich erschrecken, kann es doof finden etcpp und das kann zu einer Verletzung führen .
Das hat nun wirklich nichts mit Ängsten schüren zu tun in meinen Augen sondern durch mein Aufwachsen für mich mit sachlicher Aufklärung.