Beiträge von Mia10

    Darauf achte ich auch. Das sie gerne aussteigen möchte heißt nicht, dass ich sie dann auch sofort rauslasse.

    Allerdings gebe ich zu, dass ich das Thema bei unserer Ersthündin vernachlässigt habe. Der habe ich zwar beigebracht, dass sie nicht sofort rausspringen darf, aber bis zu Entspannung habe ich das bei ihr noch nicht durchgezogen.

    Gut, dass ihr mich hier nochmal auf alle möglichen Alltagsthemen und wie man sie trainiert aufmerksam macht. :smiling_face:

    ich bin auch immer noch auf der Suche! hat jemand die wasserdichte Fleecedecke Rambo?

    die hier: https://www.reitshop-hottemax.de/fuer-den-hund/…g-rug-horseware

    das sollte übrigens, PiaundGio ein wasserdichtes Fleece sein. Wie das auch immer funktionieren soll. Aber Equafleece ist ja auch wasserdicht.

    Ich möchte einen Mantel den ich sowohl vorne als auch am Bauch öffnen kann und der zumindest leicht wasserdicht ist. Zudem soll er keine so riesigen Verschlüsse haben wie zB die Hundedecken von Kentucky Dogwear.

    Jemand eine Idee?

    Wie wär es damit https://www.kraemer.de/Themen/Hundezu…ker-Athlete-0-g

    Der Softshellmantel wird am Hals und am Bauch mit breitem Klettband geschlossen . Ist halt nicht extra gefüttert, aber innen aufgeraut.

    Ich würde parallel mit Boxentraining im Auto und Anbindetraining starten. Das sind für mich mit die wichtigsten Übungen für einen normalen Alltag.

    Boxentraining im Auto wie Turbofussel das gerade beschrieben hat? Also nach dem Gassi Hund ins Auto laden und selbst noch eine Weile in der Nähe rumstehen und quatschen funktioniert. Das waren neulich vielleicht 15 min oder so. Wenn wir irgendwo hingefahren sind, will sie aber erstmal aussteigen. Gleich drin lassen geht noch nicht. Zumindest nicht, wenn ich nicht auch im Auto bleibe.

    Und Anbindetraining, so dass man den Hund irgendwo anbinden und weggehen kann? Oder nur, dass er entspannt, während er angeleint neben mir ist? Letzteres kann sie schon.

    Die kleine kann übrigens hervorragend ganz allein und längere Zeit in einem anderen Zimmer sein, wenn sie irgendwas erbeutet hat. Gerade hatte sie ein Stück dreckige Wäsche aus dem Wäschekorb gemopst und ist damit still und heimlich verschwunden. Ob man das irgendwie nutzen kann? :rolling_on_the_floor_laughing:

    Was die Physio für deinen Ersthund betrifft - wie sieht es denn mit Autofahren aus, ist die Kleine daran gewöhnt und wie sind die Hunde im Auto untergebracht? Viele Hunde können in der Box im Auto wesentlich einfacher alleine bleiben als im Haus, vielleicht wäre das eine Option. Wäre ja blöd wenn da bei eurem Senior was auf die lange Bank geschoben wird.

    Ich müsste mal testen ob die kleine im Auto bleiben mag, wenn ich mit der großen aussteige. Ich vermute mal nicht ...

    Ich kann aber die Kleine samt Autobox zur Not mit zur Physio reinnehmen. Das habe ich schon geklärt.

    PS: Unser Senior ist 5Jahre alt :loudly_crying_face:

    Danke für die Bilder. Ich habe den Mantel jetzt mal bestellt, mal schauen wie er bei meiner Hündin sitzt.

    Nachts sind sie halb getrennt, also beide im Schlafzimmer, aber die Kleine hat ihren eigenen kleinen Bereich neben dem Bett, in dem sie schläft. Die große hat den Rest des Schlafzimmers.

    Vormittags mache ich immer Mal wieder das Welpengitter mit der Kleinen drin für ne längere Zeit zu, aber das ist im gleichen Raum wie ich, somit übt das nur das räumlich eingeschränkt sein noch ohne dabei allein zu sein.

    Deswegen habe ich gleich angefangen auch mal wegzugehen, Türen zu schließen, etc. Aber habe dabei vergessen die Hunde auch aktiv voneinander zu trennen. Beide außer Sicht wegschicken, so dass sie dann auch wegbleiben geht. Bei der kleinen ist aber noch der Automatismus da, dass sie erstmal hinterher latscht. Ich vermute allerdings, dass es nicht klappen wird, wenn ich mich mit einem aktiv beschäftige. Dann steht der andere sicher auch auf der Matte. Was ich schon mal geübt habe ist, mit einem zu tricksen und der andere ist auf seinem Platz und guckt zu. Das war für die Ersthündin OK, die kleine brauchte noch viel Bestätigung um auf ihrem Platz zu bleiben.

    Es sollte normaler Alltag sein, dass Hunde sich nicht einmischen. Wenn ich hier irgendwen kraule und ein anderer kommt angelatscht, dann kann ich den jederzeit wegschicken und das tue ich auch immer wieder ganz bewusst und aktiv. Und zwar nicht nur kurz mal, sondern wirklich auch über einen langen Zeitraum, ohne, dass der andere auflauert. Also wirklich so üben, dass der, der nicht gefragt ist, entspannt zur Ruhe kommt, obwohl er raus ist. Nicht nur so kurz, dass er lauert bis er wieder freigegeben wird.

    Nächster Schritt ist dann mit Gittern und auch über langen Zeitraum über Gitter in der Wohnung trennen, egal,was ich mit dem anderen mache ... Wenn das noch nicht klappt, mache ich noch nirgends eine Tür zu.

    Danke für die Erläuterung, das werde ich umsetzen.

    Warum braucht es denn Gitter, wenn die Hunde doch schon über Kommando wegbleiben? Oder erhöhst du mit den Gittern dann die Dauer noch mehr?

    Meine Erfahrung ist genau andersherum. Je länger man wartet, desto mehr hat sich das "Zusammenhocken" etabliert.

    Ich trainiere so was deshalb tatsächlich von der ersten Sekunde. Allerdings leite ich den Hund, der es lernen soll an. Deshalb beginne ich das Training, wenn ich Zuhause bin. Da ist ja schon oft der Knackpunkt, dass Hunde die Krise bekommen, wenn sie plötzlich nicht mehr auf jeden zugreifen dürfen wie es beliebt. Kannst Du die Hunde über Kommando räumlich getrennt halten? Kannst Du das auch, wenn Du Dich mit dem anderen beschäftigst?

    Deswegen habe ich gleich angefangen auch mal wegzugehen, Türen zu schließen, etc. Aber habe dabei vergessen die Hunde auch aktiv voneinander zu trennen. Beide außer Sicht wegschicken, so dass sie dann auch wegbleiben geht. Bei der kleinen ist aber noch der Automatismus da, dass sie erstmal hinterher latscht. Ich vermute allerdings, dass es nicht klappen wird, wenn ich mich mit einem aktiv beschäftige. Dann steht der andere sicher auch auf der Matte. Was ich schon mal geübt habe ist, mit einem zu tricksen und der andere ist auf seinem Platz und guckt zu. Das war für die Ersthündin OK, die kleine brauchte noch viel Bestätigung um auf ihrem Platz zu bleiben.

    Hier gabs von Anfang an einen kleinen Kong für den, der zurück bleiben muss. Ich musste auch öfters getrennt Gassi gehen. Zu Anfangs kann man es ja so timen, dass man noch zurück kehrt, solange noch was drin ist im Kong und dann langsam die Zeit steigern. Nach dem Kong legt sich die Kleine schlafen. Aber die Schlafphasen waren bei uns in dem Alter auch nicht so wahnsinnig lang.

    Was machst du dann in den Kong rein? Frierst du ihn ein oder so, dass es länger dauert den zu leeren?