Beiträge von Lani

    Jackybär Genau bei uns in Ba-Wü scheint es keine explizite Regelung zu geben, ich kenne Schulen, da braucht man gar nichts. Wenn die Einrichtungsleitung eine bestimmte Ausbildung möchte, die ich wohl aber selbst finanzieren soll, dann möchte ich das lieber schriftlich haben, dass ich nach Abschluss dieser Ausbildung den Hund auch nach Möglichkeit einsetzen darf :pfeif:

    Klar kann man es von der Steuer dann absetzen, aber ja. Sicher ist sicher. :xface:

    Der Probetag war zumindest ein Erfolg und diverse Eltern haben mich schon angesprochen, wann Lani mal wieder dabei ist.

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    physioclaudi Ja theoretisch ist was mit Lani geplant, aber da steht noch nichts genaues fest. Meine Einrichtungsleitung (arbeite in der Nachmittagsbetreuung einer Grundschule) möchte da eine bestimmte Ausbildung - aber welche ist bisher unklar. Außerdem möchte ich das erst noch schriftlich haben, bevor ich da eine teure Ausbildung starte |)

    Mit Hunden im Auto lassen ist wirklich so eine Sache: neulich saß ich vorne auf dem Beifahrersitz, Hunde beide im Kofferraum, Mann kaufte irgendwas ein. Draußen 9 grad, keine Sonne.

    „Guck mal die armen Hunde, meinst du wir müssen die Polizei rufen?“ kam es dann, als zwei junge Damen hinten am Auto vorbei liefen und mich wohl nicht gesehen haben :muede:

    Mein Mann hat schon immer Sorge, dass jemand die Scheibe einschlägt :fear: Und macht das daher sehr ungern.

    Wie klappen denn bei euch Restaurantbesuche?

    Wir waren jetzt erstmals im Restaurant bzw. haben es versucht. Aber nach einer halben Stunde habe ich Emma ins Auto gebracht, weil sie so aufgeregt war und nur am quietschen war, weil sie zu den anderen Leuten hin wollte und nicht durfte.

    Lani hat erst drinne eine Decke kennengelernt auf der sie liegen und bleiben soll und als das recht gut klappte, haben wir ein Café besucht und draußen 10 Minuten milkshake getrunken, dann ging es weiter.

    Aber wenn deine Maus so auf Menschen aus ist, würde ich einfach nur mal Menschen beobachten von einem sicheren Punkt aus - aus Entfernung. Einfach nur gucken und nichts passiert. wichtig: nichts passiert. Keiner darf an sie ran und somit kannst du vielleicht etwas die Erwartungshaltung abbauen. Impulskontrolle und frustrationstoleranz sind hier die Dinge, die wir viel zu spät geübt hatten und das flog uns dann um die Ohren bei Lani.

    Sie warum in manchen Punkten genau so, aber ob das bei euch auch hilft, kann man halt nicht sagen. Bin ja kein Trainer und auf die Distanz sowieso schwierig. Mir half erst dass ich strikt alles verboten habe, dann konnte sie es akzeptieren. Wenn ich mal eine Ausnahme mache und sie jemand streicheln darf, dann sind die nächsten zwei bis drei Begegnungen wieder viel aufregender |) Aber nicht mehr so wie früher.

    Ja sie ist auch „nur“ ein Collie - die Schwester von Lucifer und die Cousine von Nando. Aber die sind schon irgendwie speziell und definitiv anders wie meine Wolke. Da sind wir aber auch von Anfang an ganz anders dran gegangen. Sie hat eine viel viel niedrigere Erwartungshaltung bei Menschen und Hunden :tropf: Und für ihre 11 Monate bin ich sehr begeistert. Lani war in dem Alter so viel anstrengender. Niemals hätte ich gedacht, dass Lani im Restaurant ruhig liegen bleibt, nicht zu allem hin düst… dass wir im Freilauf an anderen Hunden vorbei können usw. Aber ohne die richtigen Trainer Tipps von meiner lieben Swiffer, wäre ich wohl heute noch am heulen. :hust:


    Bericht vom Urlaub: Kann man machen. Wolke hat die Veränderung besser weggesteckt als beim ersten Mal und kam auch deutlich Behnke wurde zur Ruhe.

    Hier Restaurant in Würzburg letzte Woche :herzen1: Wolke war hinterm Stuhl vom Mann. Zwei Collies im Restaurant brauchen zu viel Platz :tropf:

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    Aber den Urlaub haben sie toll gemeistert und auch die Stadt Tage waren super. Dafür weiß ich jetzt, dass ich das Thema Tauben mit der kleinen grauen Maus noch etwas üben muss. Die war mir da viel zu interessiert :xface: Gut es gab auch viel Ausgleich im Freilauf in der Natur, aber als wir Würzburg und Karlstadt besichtigt haben, waren die beiden mehrere Stunden an der Leine.

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    Und Lisa haben wir auch mal wieder getroffen:


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    Ich möchte mal in die Runde fragen: Haben Collies den Hang an der Leine zu pöbeln oder sind sie da eher unbeeindruckt und leichtführig?

    Lani wollte als Welpe Junghund zu jedem hin, egal was für Todesflüche da vom anderen Hund kamen :pfeif: Wolke ist da anders.

    Gepöbelt wird hier nicht, nur meist wird etwas mehr getippelt, weil sie aufgeregt sind.

    Die sind eher immer verwundert über die anderen Hunde :tropf:

    Wolke würde ich schon als leichtführig betrachten für ihr Alter, da war Lani etwas anspruchsvoller. Aber wenn es um Futter geht ist Wolke definitiv sturer. Das lag aber auch nur allein daran, dass ich von nichts einen Plan hatte :hust: sie ist aber eher mein Verlasshund geworden.

    Hab mal ein paar Rüssel und Schnutenbilder rausgesucht :herzen1:

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    Wären die Katzen nicht, würden wir morgen auch in Frankfurt vorbei kommen :verzweifelt: Katze 1 hat letztes Jahr bei sehr wenig Böllern intensiv reagiert (die Jahre davor hat sie interessiert zugeschaut, vom Fenster aus).

    Aber berichtet mal, wie es war. Wenn’s dieses Mal mit ihr noch heftiger wird fahren die Katzen nächstes Jahr eben im Auto mit |)

    Genau. Meine jetzige Hündin war auf der Pflegestelle völlig unkompliziert, etwas zu menschenbezogen, manchmal schon aufdringlich.
    Leinenaggression war nicht bekannt, weil sie vorwiegend im Garten war. Probleme mit Straßenverkehr gab es am Land natürlich auch nicht.
    Auf der Pflegestelle hat sie erstmals in einem Haus gelebt. Als sie bei uns ankam, traute sie sich anfänglich trotzdem nicht über Schwellen, weil sie das früher so gelernt hat.

    Meine vorige Hündin kam auf der Pflegestelle, in einem Rudel mit 5 Hunden und 25 Maine Coone Katzen ganz gut zurecht.
    Als sie zu uns kam, hat sie gepinkelt, wenn man sie nur angesprochen hat. Der neuerliche Umzug, schon wieder eine neue Umgebung, hat ihre Ängstlichkeit ungeheuer befeuert.

    Ähnlich hier, unser erster Hund, wurde uns von der Pflegestelle als unkompliziert und Stadttauglich beschrieben. Versteht sich mit Katzen (sah man auf Bildern) und Kindern... Bei uns dann: Katze wiederholt angreifen wollen, Kind auf der Couch gestellt... und vor der Angst von fahrenden Autos fangen wir gar nicht erst an.

    Da mein Sohn panische Angst bekam und ich Kind, Hund und Katzen trennen musste, musste die Maus wieder zurück zur Pflegestelle, was ein ordentlicher Kampf war und deswegen stehe ich da jetzt auf der Blacklist |)


    Mein Sohn mag mittlerweile wieder Hunde, aber skeptisch ggü. Fremden Hunden bleibt er wohl immer...

    Ich finde einen Großpudel eine tolle Idee von deiner Freundin :nicken:

    Meine Topliste u.a. waren schon immer: Shiba(!!! hach...), Aussie, Saluki, BC

    Aber jeder hat einen bis mehrere Punkte, die entweder nicht ins Leben - oder zu mir - passen. Zumindest nicht mit deutlichen Abstrichen für mich oder den Hund.

    Für einen Shiba sind wir hier nicht geduldig/konsequent genug - ich glaube ich würde verzweifeln. Für den Saluki fehlen die Freilaufmöglichkeiten, der Aussie hat vll den Schutztrieb den ich nicht haben möchte und der BC und ich können uns gegenseitig hochhibbeln. :applaus:

    Und so sinds halt die "normalen" Collies hier geworden. Mit der Option auf Sheltie/Kleinpudel (da aber auch nur, wenn diese Vibrissenthematik geklärt ist :rotekarte: ) oder was anderes "nettes" in 6+ Jahren... Oder doch wieder ein Collie - die sind wie Chips, dann man nicht aufhören mit.