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Guten Morgen @Yuna00 ,
wie erfreulich, dass Dich die teils sehr deutliche Kritik nicht davon abgehalten hat, Dich wieder hier zu melden. Ich hoffe für alle Beteiligten, dass Eure Geschichte gut ausgeht. Für den Yorkshireterrrier, für Deinen Hund und Dich.
Mit kompetenter Hilfe eines Trainers / einer Trainerin vor Ort, Deinem Wunsch an Dir zu arbeiten und zu lernen und auch mit der Fülle an Anregungen und Hilfestellungen, die Du hier im DF bekommen kannst, habt Ihr gute Chancen, ein solides Grundgerüst für ein entspanntes und sicheres Miteinander zu schaffen.
Die Kritik ist hier mitunter sehr direkt und auch harsch.
Ich möchte die Anregungen hier nicht missen und lerne täglich dazu. Und manchmal ist Reflektion und (Selbst-)kritik schmerzhaft, aber beinhaltet immer die Option, die Dinge positiv zu verändern, für sich selbst und seine Umwelt.
PS: Aus dem Buch "Auszeit auf Augenhöhe. Mensch-Hund-Spiel: Kleiner Einsatz mit großer Wirkung" von Udo Gansloßer und Mechthild Käufer habe ich viel lernen können und trotz meines fortgeschrittenen Alters und mit ca. zwei Jahrzehnten Hundehaltung viel lernen können. Übrigens auch eine Empfehlung des DF.
Galgo?-Whippet?-Terrier-irgendwas-Mix 9,5 cm. SH 48 cm, 11,5 kg.
Ich bin hier raus. Bluthochdruck.
Und zünde eine Kerze für Faye und Muffin an. Und den Terrier und alle anderen, deren Namen ich nicht kenne.
Und mein Hund bekommt einen Extrakeks, weil sie bislang so unendlich viel Glück hatte, bislang nur harmlose Verletzungen durch solche Tutnixe. Inzwischen bin ich in der Tutnix-Abwehr aber auch tatsächlich rabiat.
Mir gelingt es nicht, mich auf die Finger zu setzen. EIgentlich ist alles gesagt - der Beitrag #174 zeigt allerdings überdeutlich, dass Du nichts verstanden hast:
Ich bin einigermaßen fassungslos über diese Haltung. Und kenne diese Art HH nur leider zu gut. Den Rest spare ich mir aus Gründen der Nettiquette.
Stammt der Hund eigentlich aus VDH-Zucht? Oder eher vom „Hobby“-Züchter? Ich meine zu Beginn dieses Threads etwas von „unsicherer Geschwisterhündin“ gelesen zu haben. Ungünstige Genetik und Aufzucht würde das Gefahrenpotential des Hundes nochmals verschärfen.
Mir gefällt diesen Blog recht gut, ist einiges zu finden zum Thema:
Und etwas OT: eine absolute Übereinstimmung mit eigenen Erfahrungen etc. ist bei den bereits geschriebenen Empfehlungen und auch bei diesen Blogbeiträgen für den Erkenntniszugewinn nicht erforderlich. My two cents.
Sehr gute Idee, vielen Dank!
„Lieb haben“ ist wirklich kein Kriterium in diesem Fall. Es ist nichts als Missbrauch der Hunde für das eigene Ego. Und das Training diente lediglich dazu, die Hunde für Kämpfe fit zu machen - sei real oder theoretisch. Das als artgerechte Auslastung oder Beschäftigung zu bezeichnen, ist zynisch.
Danke, hasilein75 für die Informationen. Heftig. Und gemessen an der Eigendarstellung der Beteiligten - Opfer, Hundehalter und „Züchterin“ - ist dieser furchtbare Tod die logische Konsequenz von menschlichem Totalversagen. Und es ist nun davon auszugehen, dass die Jagdmeuten-Version lediglich ein medial ausgeschlachteter Vertuschungsversuch war, den die Kampfschmuserfraktion nur allzu dankbar angenommen hat.