Beiträge von Mehrhund

    Ich hab mir so ein Bild schon gedacht.

    Das ist nicht locker, nicht „familiär“ unter den Hunden, sondern ein gepose würde ich es bezeichnen und stellenweise Mobbing. Man könnte meinen, der Schwarze ist unruhige, aber nein, der braune ist die Nervensäge, die du managen musst.

    Klar du hast gefilmt. Aber dieses permanent angepickte, beider Hunde ist kennzeichnend für Disharmonie.

    Klar können und sollen die nicht greisenhaft sein, aber, hier ist zu viel Dynamik, die sich dann an Stellen Erlös, wo du meinst, dass alles Chick ist.

    Die gute Nachricht: ich denke mit konsequenterer Führung deinerseits, kann das ein gutes Hundeteam werden.

    Aber beide wirken unsicher . Der braune ewas mehr als der Schwatte

    Ich habe als Kind gelernt: Starre nie einem Hund in die Augen sonst fühlt er sich bedroht.

    Ich denke, das wird das Problem sein.

    Babys und Kleinkinder starren halt. Und ja, reaktive Hunde, die nicht gelernt haben, dass Menschen eben auch aus anderen Gründen starren, als aus Gründen der Aggression, die haben ein Problem.

    Und "Augenhunde" wie BC...starren eben sebst, das verleitet andere auch zu starren und das fürht schon unter Hunden massivst zu Konflikten.

    Die gute Nachricht: Border Collies lernen schnell!

    Man kann ihnen beibringen, damit umzugehen.

    Währenddessen man fremde Babys eher schlecht dran hindern kann zu gucken.

    Und weil man die Umwelt so schlecht passend machen kann für den eigenen Hund, muss man den eigenen Hund eben erziehen.

    Manchmal muss man auch einfach googlen Leute!

    Zitat:

    "Aus medizinisch-therapeutischer Sicht ist die Depression eine ernste Erkrankung, die das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen beeinflusst,..."

    "Die umgangssprachliche Verwendung des Begriffs Depression kann irreführend sein."

    "Depression wird oft als Begriff gebraucht, um alltägliche Schwankungen unseres Befindens zu beschreiben. Aber eine Depression im medizinischen Sinne ist etwas anderes als eine vorübergehende Phase der Niedergeschlagenheit und Unlust oder ein Stimmungstief,..."

    Quelle: eine von ein millionen im Netz: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-inf…eine-depression

    Schmerzen beim Hund äussern sich nicht in FREUDE, nicht in besonderer LEBENDIGKEIT.

    Warum Tiere Krankheiten nicht zeigen, wurde beschrieben.

    Dass man im Jahr 2019 auf den Gedanken kommt, der Hund sei depressiv ist ja einerseits fortschrittlich, aber andererseit ist IMMER!! Vor jeder Diagnose eine Körperliche Untersuchung unabdingbar. Und beim Hund ist Beispiel mit dem Pferdegetrappel wohl am einprägsamsten.

    Ich kann verstehen, wenn man über irgendwas plaudern möchte. Aber hier "plaudern" wir über einen armen kleinen Hund im Tierheim. Und da würde ich lieber handeln als zu plaudern, was der Hund evt. haben könnte ohne dass der Hund dem TA vorgestellt wird oder wurde!

    Das ist kein Tierschutz! Ausser dem Hund wird im Endergebnis jetzt endlich mal geholfen.

    Ich habe keine Problem mit Hunden, die mit Kindern nicht können. Meine aufgenommenen Hunde incklusive dem BC habe ich aber jeweils so trainieren können, dass sie gelernt haben auch wenn Menschen übergriffig sind, sie dürfen und sollen AKTIV die Situation verlassen und ich bin da und löse das auf.

    Beide Hunde sind vollkommen "normal" geworden. Dem BC fällt es schwerer sich von Blicken zu lösen (Gene...Auge zeigen....pipapo) Aber auch der kann "rückwärtsgehen".

    Das ist alles eine Sache des Trainings bei 99% der Hunde. (ein % mag wirklich bösartig sein...oder gemacht worden sein).

    BCs (die ich so kenne) sind alle nicht wirkliche "Kinderhunde". Klar kann das positiv laufen und läufts ja auch, aber eine derart reizoffene um impulsive Rasse ist nicht perse der lustige Spielehund.

    Ich bin hier nur "reingesprungen", weil tkknq geschrieben hat, ihr Bc würde in Gesichter abschnappen nach minimalster Warnung und er würde aggressiv auf fremde Babys/Kinder reagieren.

    Ich möchte sowas einfach nicht unkommentiert stehen lassen.

    Das geschriebene Wort hat Kraft. Und wenn so etwas unkommentiert stehen bleibt in einem öffentlichem Forum, dann ist das "vermeintlich" normal.

    NEIN, das ist nicht normales Hundeverhalten. Dieser Hund hat (wie meine damals auch) Defizite.

    Nun wird der Hund wohl gesichert und eng geführt, hat an vielen Stellen den Maulkorb auch und stellt jetzt keine Gefahr für Kinder dar. Und das ist genau richtig und gut so.

    Mehr wollte ich nicht erreichen.

    Ich wollte einfach deutlich auf die Gefahr hinweisen, die von solchen Hunden ausgeht und dass es ein übergrosses Management und eine sehr hohe Verantwortung für Halter dieser Problemhunde bedeutet im täglichen Umgang.

    Ich weiß nicht, woran man Depression am Hund erkennt?

    Bei uns sind 2 Hunde sehr alt geworden. Die waren für mich bis zum Schluss nicht depressiv.

    Die haben bis zur letzten Minute normal weiter gelebt.

    Es soll ja möglich sein, dass sie um ihren Besitzer trauern, aber da ich immer die Besitzerin war und bin und noch lebe. Werde ich darüber nichts berichten können.

    Die Katzen haben irgendwie getrauert, als der Hund gestorben ist....

    Um eine solch Diagnose zu stellen, studieren manche Menschen jahrelang.


    Es gibt Kriterien, die erfüllt sein müssen und man muss zwingend ursächliche körperliche Krankheiten ausschließen oder mit behandeln.


    Es ist auch Wurscht, weil dieser Hund wird ja eh nicht behandelt, was die ganze Sache so grausam macht...armer kleiner alter Hund.:( :