Danke für dein nettes Kommentar. Wieso kommst du darauf dass er ein trostloses Hundeleben führt? An was machst du das fest? Weil ich ihm daheim Ruhe beibringen will? Und wo steht dass er alleine ist? Er ist so gut wie nie alleine - gerade Mal zum Einkaufen. Er ist im Familienverband komplett integriert und überall dort wo wir sind, aber trotzdem ein Flummy. Das war er schon als wir ihn übernommen haben - etwas ruhiger ist er schon, aber er dreht trotzdem ziemlich auf.
Dass mit der Konsequenz ist tatsächlich eine kleine Schwachstelle. Besonders in der früh wenn ich Stress habe ist es mit der Konsequenz überhaupt nicht so einfach. So ist er ein extrem kluger Hund - er lernt eigentlich relativ schnell (er wird 3 im Dezember) - ich würde halt gerne noch woanders mit ihm spazieren gehen als in der Pampa wo wenig Leute und Hunde sind - deswegen hatten wir auch schon einige Trainer da und waren in der Hundeschule...aber die Aggression auf andere Hunde wird nicht einmal ein kleines bisschen besser. Von der Leine lassen geht halt leider gar nicht. Er reagiert auch auf Radfahrer und Jogger. Deswegen hab ich mir gedacht: wir setzen Mal drinnen an, vielleicht verlagert es sich auf draußen...das ist zumindest jetzt mein nächster Plan.
Trostlos, weil du permanenten Zwang beschreibst und die Haltung des Hundes ohne Regeln und Strukturen beschreibst und der Hund als Hampelmann agiert.
Trostlos stimmt nicht, traurig passt eher.