Beiträge von Mehrhund

    Genau.
    Mein Ta findet nicht gut das ich Bargeld, findet den Hund aber in besserem Ernährungszustand und die Werte erstaunlich gut.


    Sie hat mir, als ich es erzählte auf ihre Frage nach der Fütterung auf den Kopf zugesagt, dass ich das nicht kann.


    Ich halte sehr viel von dieser Ärztin und habe ihr meinen Futterplan mit sämtlichen wissenschaftlichen Quellen gegeben.

    Jetzt sprechen wir nicht mehr darüber, sie sagt nur immer: „Wird er genarrt? „ und ich sag dann Ja.
    Was Unsinn ist weil eine gekochte Mahlzeit mit Reis und Supplimenten ja nicht BARF ist.


    Ich habe auch überlegen müssen, ob ich den kranken Hund bekoche, oder ob ich damit mir was beweisen will.


    Darüber bin hinaus.

    Fertigfutter ist minderwertig meinem gekochten gegenüber.


    Und letztlich bin ich eh der Meinung, dass jeder mit normaler Bildung in der Lage ist anhand von wissenschaftlichen Quellen, einen Futterplan für einen Hund zu erstellen.

    Das selbe Thema ist bei allen anderen Haustieren auch immer die Frage. Ob’s Hühner oder Schafe sind.

    Uiii,

    Was ihr grad beschreibt finde ich zu viel.

    Ich habe zwar unendlich ( naja fast) Geduld. Aber wenn mich mein Hund aus Frust anbellt, werde ich zum „Colliefressenden Monster“.


    Das kann ich gar nicht ab. Allerdings hab ich ihn als Jundhund sofort aus solchen Situationen Rausgenommen, bzw, habe genau an der Stelle angesetzt, dass er nicht aus Frust bellen muss.
    Das ist schwierig zu beschreiben, es ist’s wie das Leimentraining und das anti jagen.

    Ich möchte nicht, das meine Hunde sich Kläffen und Leine zerren angewöhnen, also findet das beim Welpen und jungen Hund nicht statt.


    Es ist immer schwieriger, das später mühsam rauszu erziehen, als es gleich pedantisch richtig zu machen.


    Und dennoch bellt mein Collie, weil er halt ein bellfreudiger Hund ist und er ist.


    Was mich richtig traurig macht, wenn andere Leute meinen Hund als nervenden Krachmacher erleben.

    Das tud mir in der Seele weh.

    Und deshalb verhindere ich es.

    Aber ja, das ist durchaus eine Herausforderung.

    Klappe halten ist beim Collie ein großer Punkt, den ich persönlich unterschätzt habe :lol: Ich dachte, hey ich hab zwei Aussies zu ruhigen Hunden erzogen, dann krieg ich das mit einem Collie auch hin! Ich bin mir immer noch sicher, dass wir es irgendwie hinkriegen, sie "ruhiger" zu kriegen, aber mein Maßstab von "ruhig" hat sich verschoben :lol: So ein Collie hat mitunter eben viel zu sagen :klugscheisser: (wobei das anscheinend sehr unterschiedlich ausgeprägt ist...ihr Bruder hat laut Besitzern bis dato noch KEIN EINZIGES MAL gebellt.....)

    Ich hatte erst einen Mudi:lachtot:

    Ich finde meinen Collie extremst leise im Vergleich zum Mudi :lachtot:

    Nee ganz ehrlich, das muss man vorher wirklich gut überlegen. Manche sind SEHR gesprächig.


    Bellen ist selbstbestätigend und man wirklich höllisch aufpassen, dass der Collie nicht lernt, dass auf sein Bellen hin irgendeine Bestätigung erfolgt.

    Das ist so eine schnelle Verknüpfung, die sich fast nicht mehr lösen läst.

    Ich bin froh, die gesamte Grundimmunisierung fertig gemacht zu haben bei all meinen Hunden. Es war auch nie ein Problem und ich bin zwar nicht für dauerndes, jährliches Impfen, wie es früher war - kann aber jedem nur raten, sich im Rahmen der Möglichkeiten (3-Jahres Intervalle) schon dran zu halten oder exakt den Titertest zu machen.

    Bei uns zB ist jetzt ganz offiziell die Warnung vor Staupe von der Stadt wieder ausgesprochen worden. Sie ist hier sehr aktiv auch unter Füchsen. Die Parvo wird nicht mehr lang brauchen, bis sie ebenfalls offiziell wird. Und ich lebe nicht in der Nähe zum Ostblock - sondern ganz im Westen Deutschlands...

    Ganz selten hab ich mal was anzumerken bei einem deiner Beiträge.

    Die ShP halten nachhewiesen ein Menschenleben lang.


    Staupe ist mit dem Maservirus Verwendung kein Mensch lässt sich alle 3 Jahe impfen.

    Wenn eine Epidemie vor der Haustür steht und die Impfung beim Hund länger her ist UND wenn Mensch sein Gewissen beruhigen muss, ist Booster-Impfung eine Option.

    Ich will dich nicht überreden, wirlklich nicht.


    Ich Koch halt ein Kilo Fleischund frier das Portionsweise ein..

    Ebenso das Gemüse. Oder es steht halt für ein paar Tage im Kühlschrank.


    Ich hab zudem Reisflocken hier und koch halt auch mit dem Reiskocher für ein oder zwei Tage Reis..


    Mein Mann kann auch nur aportionen aus dem Kühlschrank nehemen.


    aber ist auch nicht schwerer als mit eine, Messbecher Fertigfutter ins Napf zu tun.


    Ich mach sogar manch,

    Mal Näpfe fertig, dann muss ich die nur noch unterstellen...

    Morgens gab es Kartoffelflocken mit Gemüse-Pamps aus Karotte,Chinakohl,Brokkoli, Zucchini.

    Seealgen, Reiskeimöl,Eigelb

    Zwischendurch paar Bröckchen Trofu für Physioübungen.

    Abends gab es Rinderstichfleisch und zum Knabbern Rinderkehlkopf.

    Ich sag mal so:

    das ist gut gemeint!

    Ich habe auch mal in den Barfanfangszeiten Rinderkehlkopf gefüttert. nachdem ich aber bei einem Hund zufälliger weise mal Blut abnehmen liess und auch TSH bei war und der Hund bei völliger Gesundheit einen enormen Wert hatte, der nur damit erklärbar war, dass er "Schildrüsenbestandteile" erwischt haben musste, verzichte ich absolut auf Stichfleisch, Matschemixfleisch und natürlich auch Kehlköpfe.

    Kartoffelflocken halte ich nicht für Hundefutter. Wenn dann eine kartoffel dazu.

    Seealgen....fütter ich nicht...

    Planzliche Öle....jein...

    Aber das Eigelb (ich hoffe vom Demeter Huhn) find ich gut.

    Sorry, ich hätte nichts geschrieben, wenn ich nicht mittlerweile echt sauer wäre, auf manche BARF-Anbieter, was die für einen "Dreck" verkaufen. sorry...