Beiträge von Mehrhund

    Man muss absolut nicht studiert haben um Kinder zu ernähren, aber einen Hund kann man nur mit einem Expertenteam füttern.


    ja, es ist kein Hexenwerk. Aber ganz so einfach ist es dann eben doch nicht.

    Da bin 100 Prozent bei dir.


    Ich erzähle ja gerne meine Anfänge in Barfologie.


    Da gab es einen englischsprachigen Mailverteiler und das MeyerZentek Buch.


    Ich hab’s gelesen, gerechnet und gefüttert.


    Wo ist das Problem?


    Wer nun meint, vom Internet Shop bedient zu werden mit Exeltabellen, der muss halt tatsächlich einen BeraterDienst in Anspruch nehmen und zahlen.

    Ich konnte es tatsächlich selbst ausrechnen, bevor es Exeltabellen gab.

    Ich genieße es, dass es so einfach ist heute.


    wenn ich aber sehe, dass es wohl von vielen als hochkompliziertes Expertenwissen betrachtet wird, Wunder ich mich.


    Kann ja jede machen wie er will.


    Nur wenn wir jetzt die ersten mega unfähigen „Experten“ haben, dannläuft doch was falsch!

    Meine Meinung.


    Ich habe S. Simon als offene Frau kennengelernt.

    Was ich jetzt so lese, mutet tatsächlich merkwürdig an.


    Aber ich denke, das kommt nicht direkt von ihr.


    Was hier als Barf oft lese, hat mit dem, was ich kenn nicht viel zu tun.

    Ernährungsberatung in der Nähe

    ich vermute mal, dass ist eine Bekannte von mir..

    das ist jetzt böse, ich mag sie persönlich wirklich wahnsinnig gerne, aber ich würde sie nicht als Ernährungsberaterin empfehlen.
    Ich finde sie einfach zu 'dogmatisch'. Barf, getreidefrei, am besten noch kohlenhydratfrei (ja, hat sie einer anderen Bekannten tatsächlich genau so empfohlen. Die wollte dann wiederum von mir einen Tipp für kohlenhydratfreies Trockenfutter als Leckerlie |)), ist bei ihr das Mittel für alles. Ich finde, das ist zu einfach gedacht. Dazu sind Hunde und ihre Bedürfnisse einfach zu unterschiedlich.

    Hi, ich guck nur noch selten rein.

    Hattest du nicht geschrieben, dass die Barf Berater heutzutage Getreidefrei empfehlen? Und sich Barf verändert hat?


    Is ja auch Wurscht, ich werde mal versuchen rauszufinden, ob Barf in 2020 tatsächlich so gelehrt wird.


    Es gibt Internet Seminarr zum Thema und ich weiß ja nicht was für dolle Zertifikate es gibt.


    ich finde diese Beschreibung deiner Barf -Expertin Bekannten hört sich nach einer sehr inkompetenten Nicht-Expertin an.

    Sorry.

    Ich finde das Theater um das Thema verwunderlich.


    Man muss absolut nicht studiert haben um Kinder zu ernähren, aber einen Hund kann man nur mit einem Expertenteam füttern.


    Ich schimpfe jetzt echt nicht.

    Ich hab dich auch nur zitiert wegen der Expertin ohne Expertise.

    Meine Vermutung, so wie du das beschreibst, das was ich rauslese...

    Das ist ein richtig klasse Collie, ein richtiger Rohdiamand.

    Er überzeugt dich, dass du machst, was er möchte, gibt dir an mancher Stelle die Entscheidungsgewalt und so lebt er und du ganz zufrieden.

    Mein Vorschläg und auch mein Vorgehen wäre, und hier ist es meiner Meinung nach wurscht aus welcher Motivation das "Früchtchen" sich so verhält, AUSBILDUNG!

    Der muss erzogen werden. Auf ganz nette Art und Weise.

    Dann hast du bald NULL Problem.

    Wenn du ihn jetzt entscheiden lässt, zu tun was er will, macht er das .

    Und vielleicht gehts auch für immer gut. Aber wir leben nicht mehr so, wie vor 50 Jahren, die Hundepopulation ist enorm gestiegen, die Gefahren für Hunde (Gift-Strasse-ect) sind gestiegen.

    Ich würde den nicht mehr ohne Leine (kann ja einen längere sein) laufen lassen, wenn der einfach zu jedem Hund rennt.

    Das ist ein NO-GO in der heutigen Zeit und in meinen Augen sehr gefährlich.

    Da hab ich auch eine:

    Ich fahre Bahn mit dem damals noch ernsthaft bissigem Border.

    Mit Maulkorb auch der Nase.

    Steckt ein Mann die FINGER rein ans Maul: "OH....du süsser."

    Ich mein, der Hund ist ja nicht durchgehend böse, sondern hatte bei seinem ersten Besitzer einfach gelernt, dass Zähne einzusetzten ihn durchaus zum Ziel bringt.

    Aber mal ernsthfaft, warum steckt man die Finger in den Maulkorb eines fremden Hundes.

    (Zu meiner Ehrenrettung, ich wäre da im Traum nicht drauf gekommen. Wenn ich nochmal einen bissigen Hund habe, dann bin ich gewappnet.)

    Um das hier noch als NETTE Geschichte umzumodeln: Der Hund hat mich angeguckt und mir zugegrinst, ich schwöre. Und er wollte sich dann von allen Mitfahrern streicheln lassen.

    Seine Aufregung hat er dann bei Sichtung des nächsten Hundes raushängen lassen.|)

    Seit einigen Jahren gibt es ein paar Züchter, die mit Working Beardies züchten bzw. Working Beardies reinzüchten. Ist aber nichts für jedermann. Hier im Forum ist eine Userin, die 3 Working Beardies hat. Falls jemand Fragen dazu haben sollte.

    Ich habe ja einen Collie aus einer Linie, die auf Gebrauchs"Sport" gezüchtet wird.

    (Und ich kenne ja die genzen Unterschiede aus der BC-Ecke)

    Das ist schon wie Tag und Nacht. Mein Collie hat "moderaten" Schutztrieb. Wer das vom Collie nicht kennt, ist überrascht. Hier wo ich wohne, kennen die "älteren" den Collie so, wie meiner ist, noch aus den DDR Zeiten.

    "Im Westen"...(nicht überall), kennt man eher die Collies, die "so sensibel" sind.

    Ich suche ja immer noch das "sensible" in meinem Collie. Das hat er wahrscheinlich runtergeschluckt:lachtot::lachtot:

    So ist es mit vielen Arbeitsrassen, die halt auf Aussehen gezüchtet werden, ohne dass sie irgendeine Leistung erbringen müssen.

    Sich im Showring zu präsentieren ist auch eine Leistung, würde mir als einzigen Beweiss einer guten "Trainierbarkeit" nicht reichen für einen grossen Hund.

    Die Geschmäcker sind verschieden und so kann ja jeder sich ein Glück den passenden Hund kaufen.

    Wichtig ist ja nur, damit Hund und Mensch wirklich recht zufrieden leben können, dass der Mensch gut überlegt, was er sich ins Haus holt.

    Ich kenne eher von früher die "alten Beardies". Is komischer weise nie so mein Hundetyp gewesen. Aber feine Hunde sind das.

    Danke auch für alten Bilder, das mag ich sehr gerne.

    Besuch.

    Nett.

    Hundekenner.

    Ich: "Du weisst ja, bitte einfach mal ignorieren, sonst pushen die sich so auf in der Willkommenssituation. "

    Besuch: "Klar, ich kenne mich aus."

    Jeder Hundekenner weiss, was jetzt kommt.

    Hunde: "AH:BESUCH::::HÜPFDOING;DERSOLLWEG;DERSOLLBLEIBEN;DERSOLLBALL/STOCK/EGAL:::WERFEN!!!"

    Besuch: "BRAV!"

    Ich: "AB!, bitte einfach nicht beachten, ich kümmer mich."

    Gatte: "Nun lass sie doch mal, die beruhigen sich gleich." (unnütz zu erwähnen, dass der Gatte genau eben diese Situationen erschafft, weil ich mache das ja immer einzeln mit jedem Hund, und das dauert ja immer....und hat ja nur dazu geführt, dass der einen nicht mehr jeden beisst, den er siehst, aber das wird überbewertet, man kann das auch abkürzen, indem man die Hunde einfach rauslässt, dem Besuch erklärt, "Die berujen sich gleich!" , und dann weiss nicht, jedenfalls nicht mehr da ist, evt. noch ein "Jaja, die sindimmerbei Frauchen"....reinruft, während ich dem Besuch den Hintern rette, in den einer der drei lustigen Gesellen reinbeissen möchte, wahlweise von hinten den Besuch anhand der Geruchspartikel im Schritt auf hundliche Art und Weise näher kennenlernen möchte.

    Dass sie den Besuch nicht anspringen in dieser Situation erstaunt mich selbst.

    Besuch bückt sich, wirft Stöckchen (3 aufgeregte Hunde)

    Ich: "Du weissts ja, ich möchte nicht, dass Stöckchen...."

    Besuch: "Ja weiss ich."

    Ich: "Der (Border Collie) hört nicht mehr auf.

    Besuch (Wirft Stöckchen): "Wie mein....XY"

    Ich .....

    Besuch.....

    Gatte.....

    Ich : "HUNDE! Kommt wir gehen rein...."

    Hunde: JUCHHUHHH, hüpf freu, sie geht mit uns rein...TOOOOLLLL

    Situation wieder hergestellt wie ich sie vorher hatte: Ruhe, keine Belästigungen, Hunde zufrieden, ICH zufrieden, der Gatte auch, weil er ja mal wieder die Hunde trainiert hat, was sie machen können, wenn Besuch da ist.

    Ein guter Tag! Möchte uns jemand besuchen?:ugly:


    Ich kenne keinen, der die typischen Wachhund- Eigenschaften hätte und Fremde verbellt weil er wachen will.

    Da er das im Hellen nicht macht, sehe ich da Unsicherheit und keinen Beschützerinstinkt.

    Meine beiden Collies sind sehr viel mehr im "Wachhund" - Modus, wenn wie einsam laufen und wir treffen einzelne Menschen.

    Und wenn es dunkel ist.

    Collies haben schon in den Genen, dass sie aufpassen sollen.

    Nun gibt es das die ganze Bandbreite von Verhalten.

    Was genau hier in diesem Fall durchschlägt, kann hier keiner beurteilen. Meine Collies wäre ohne Erziehung und Führung auch so.

    Ich finde, das hört sicvh doch klasse an, wie du grad vorgehst. (Liest jedenfalls so).

    Kurz nehmen und ins Kommando nehmen kann Sicherheit geben. Der Hund scheint das anzunehmen.

    Collies sind einfache Hunde, aber selbst erziehend und immer freundlich Fremden gegenüber ist nicht ihre Art.

    Distanzierheit bedeutet ja gerade, dass sie gut auf Fremde verzichten können.

    Dabei sind sie aber oft einfach süss und nett und wenn man dem jungen Collie nicht hilft diese ambivalenten Gefühle einzuordnen, hat man später einen Collie, der jeden "begrüsst" und dann schlimmstenfalls in die Hacken beisst.

    Oder wie hier halt: WEG..

    Radlern hinterher.....das ist nun bei allen meinen Hütehunden mehr oder weniger ein Thema gewesen.

    Auch bei dem Collie.

    Bei meinem wars ein Spaziergang mit dem Gatten und beide kamen wieder. Der Gatte hat gesagt: "Der Hund jagd Radfahrer und möchte die beissen"....der Collie brauchte 3 Spaziergänge mit mir, um das wieder nicht zu machen.

    Und es ist nie wieder ein Problem gewesen.

    Ein Collie muss geführt werden!

    Ich finde, es hört sich gut an, wie du das handhabst.

    Suche dir mal jemanden, der auch mal mit auf den Hund guckt. Also einen Trainer, der muss aber was verstehen von Hunden. Es gibt leider massig richtig miese Hundetrainer.

    Ansonsten: BILDER.......und toll, toll, toll, dass du ihn aufgenommen hast. Isser das im Avatar? Wunderschön!

    Da fällt mir was ähnliches ein.


    Ich und der Gatte gehen spazieren.

    Am Horizont: Ein Mann mit Hund....

    Ich nehm den Collie und meine Aruna, der Gatte bekommt den Pöbelheinihund


    Ich treffe zuerst auf den Mann mit Hund, die Hunde verhalten sich alle normal neutral, wir wechseln freundliche Worte. Der Mann ist sehr nett und warnt mich dann vor meinem Mann, mit meinem „Pöbelheinihund“.

    Ich musste schmunzeln.

    Auch schon länger her aber soooooo süß....


    Ich geh mit dem „normal“ braven( also dem großen) Collie, spazieren, und an der Bahnschranke müssen wir zusammen mit 2. Klässlern warten.


    Ein zuckersüßes kleines Mädchen ist im Zuckerschock, ob des Collies... und sagt: „Oh, ist der PUFFig.“

    Mit Hinblick, ob des überschäumendem Testosteron des „Puffigen“ Hundes, der das süße Mädchen am Bahnhof gerne gerammelt hätte......werd ich das nie vergessen...


    Natürlich hat der Collie sich für Außenstehende, sehr vornehm betragen:lachtot: