Beiträge von Mehrhund

    Rc und andere Nierendiätfuttermittel haben eine Berechtigung bei einem bestimmten Grad einer chronischen Niereninsuffizienz.


    Die TE hat geschrieben, dass die TÄ sagt, es sei keine.

    Was du empfiehlst, ist ganz alleine deine Sache.

    Ich meine in genau diesem Fall hier WÄRE ein Nierendiätfutter gesundheitsschädlich.


    Ich hab keine Ahnung von ROyal Canin, hab ich auch nirgends erwähnt.


    Ich würde mal die Frage an dich stellen, wieso empfiehlst du ein Nierendiätfutter für einen Hund, der ein SMSA Wert von 15 hat?


    Das würde mich ehrlich interessieren.

    Ich füttere meinen Hund mit einer Schweinefleischdiät und Barf. Dazu gibt es Zusatz nach S. Simon und Calziumcarbonat.


    Schwein koche ich. Gemüse dazu. Fertig.

    Nierendiätfutter ist zu arm an Protein. Und das vorhandene ist auch meist is minderwertigen Quellen.


    Das führt zur Mangeleenährung.
    Da würde ich die Finger von lassen.


    Wichtig ist Phosphor senken, aufs Kalium achten.

    Und sich ins Thema lesen.

    Ab und zu Blutkontrollen. Und dann sollte der Hund an Altersschwäche sterben und nicht an Nierenversagen.

    Mehrhund

    Ja sie lernt jetzt. Aber ich weiß nicht wie sie es am besten lernt. Meine Methoden sind vielleicht einfach falsch. Deshalb frage ich ja um Rat.

    Ich will gar nicht draufhauen und sagen, es sind die falschen Methoden.

    Aber es läuft ja nicht.

    Also können die Methoden die richtigen sein, aber der Hund ist mit 4,5 Monaten (Rasse mit eingerechnet) ein Baby.

    Das ist Rasse, die ich als Spätentwickler kenne. In dem Alter sind manche Terrier schon daran interessiert sich fortzupflanzen, dein Hund guckt sich noch die Butterblumen an.

    Und du "trainierst" schon.

    Ich habe in meiner Hundehalterlaufbahn eins gelernt. Einen Welpen muss man rennen uns pielen lassen, dazu muss man den irgendwo hinbringen, wo es ungefährlich ist....mit dem Auto oder ähnliches.

    Die Pipirunden müssen ja dort sein, wo du wohnst, aber das spielen und hüpfen könnte woanders stattfinden.

    Wenn ich an meine letzten Welpen erinnere, was die für einfriedliches Babyleben hatten, die haben geschlafen, dann hab ich sie in den grossen Garten getragen, dann sind die mit den ander Hunden rumgehüfpt, dann wieder schlafen fressen....tag ein tagaus...

    An die Leine gewöhnt war kein Problem. Ich hab die Leine immer mal wieder rangemacht und wir standen so rum, (Training in MINUTEN) dann wieder ab.

    Sie wuchsen auf und lernten NICHT an der Leine zu ziehen.

    Mein erster Hund konnte mit 6 Monaten so an der Leine ziehen, dass Funken auf dem Asphlat sprühten.

    Aber da wir ja auch zur Hundeschule gehen und Leinenführigkeit trainieren, weiß sie ja auch grob welches Verhalten dort belohnt wird. Und das sind auch in der Hundeschule nur kurze Strecken die trainiert werden.

    Ich weiss, dass das viele so machen. Meins ist das nicht, hab ich nicht mitgemacht.

    Vielleicht ist das auch der Knackpunkt.

    Die HundeWISSEN nicht, was erwartet wird, Hunde lernen ortsgebunden, dein Hund mag irgendwie verstanden haben, dass dort in der Hundeschule in der kurzen Leinentrainingszeit auf diesem Gelände nicht gezogen werden soll.

    Das ist ganz weit entfernt von Leinenführigkeit.

    Und ich denke, wenn du jetzt so weitermachst, wird das leider nichts.

    Und dann hast du irgendwann einen 20-25 Kilo Rambo an der Leine.

    Exakt so hatte mir das eine Züchterin auch erklärt als ich vor Jahren nache einem Labrador Retriever gesucht habe. Und die hat nicht Standard gezüchtet sondern Labbies für den Alltag mit Aufgabe allerdings.

    Bei uns wäre es die Arbeit als Assistenzhund gewesen, das hätte ihr als Auslastung für ihre AL gereicht.

    Familie

    Erziehung

    eine Aufgabe, wo der Hund seinen genetischen Anlagen entsprechend arbeiten kann und gut is.