Beiträge von Mehrhund

    Ja, es gibt viele Möglichkeiten.

    Warte oder Halt oder Stopp oder „ Bitte halte an mein Hund/ Hündin/ Schätzelein“ ist halt nicht „anrufen“; damit der Hund zu mir kommt.


    Ich werd das Gefühl nicht los, dass du das deinem Hund nicht beibringen kannst und deshalb das was du erreicht hast glorifizierst.

    Aber es ging nicht um dich. Es ging darum, wie das Wort heißen kann, mit dem man den Hund zurückruft.

    Mehrhund Du hast eine Krankenversicherung die €20-30 im Monat kostet und bis €5000 deckt? :shocked:

    Kannst du mir bitte verraten welche Versicherung das ist? Gerne auch per PN :smile:

    petplan


    und auch schon genutzt mit 4000 im ersten Jahr......

    Überweisung super schnell. Sehr freundlich.

    Ic hatte wirklich aus Versehen unterversichert und eine echt schlaflose Nach.


    Tel: kein Problem, wir ändern sofort den Vertrag, hatte ich sofort per Email.

    Was spielt das denn für eine Rolle?

    Hauptsache ist, dass der Rückruf sitzt, wenn man ihn braucht. Und das fällt halt nicht vom Himmel, sondern muss man üben.

    Das spielt eine große Rolle, denn es nimmt zum Beispiel eine ganze Menge Druck raus, daß der Rückruf gar nicht so wichtig ist und es Alternativen gibt. Macht durchaus einen großen Unterschied für Hund und Halter. Ich muß doch nicht darauf beharren, daß der Hund genau das macht, was ich gern hätte, Hauptsache ist doch, daß der Alltag funktioniert. Und dafür gibt es ganz verschiedene Wege.

    Ein zuverlässiger Rückruf ist ziemlich klasse, wenn man immer ohne Leine unterwegs ist.


    Wenn ich mich recht erinnere geht dein Hund oft an der Leine?


    Dann ist Rückruf...nun ja...nicht wichtig.

    Ich sag mal so: Mit vollen Hosen ist gut stinken.

    Jeder, der Geld hat, wird dir sagen, dass man sich kein Tier nehmen soll, wenn man kein Geld auf der Kante hat.
    Das ändert sich halt im Lauf des Lebens. Gerade jüngere Leute können nicht vorhersehen, wie ihr Berufs- und Familienleben in den nächsten 15 Jahren verlaufen wird.
    Andererseits, Geld ist keine Garantie, dass es dem Hund gut geht.
    Deshalb finde ich es toll, wenn sich Hundebesitzer selbständig machen und im Tierbereich arbeiten. Gibt genug Branchen.

    Auf der Kante?

    Nö, man muss einfach für die laufenden Kosten aufkommen können.

    Eine Krankenversicherung mit Limit ist um die 20-30 € im Monat, dazu natürlich Futter, das sind doch Basics.


    Ansonsten muss man sich eben bei einer kostspieligen Erkrankung vom Hund verabschieden.

    DAS ist grausam.

    Ja klar, das ist das Ziel und muss erst geübt werden. Am besten mit Hundeschule/-verein.

    Bisher konzentriere ich mich aktuell nur auf den Rückruf mit Schleppleine in diesem Bereich. Und auch das haben wir erst vor wenigen Tagen begonnen weil eine Hundehalterin meinte, wir müssen jetzt dringend damit anfangen, solange der Folgetrieb noch da ist.

    Erziehung basiert auf Vertrauen.

    Techniken kannst du in der "Schule" lernen.

    Aber überleg doch mal ab wann Menschen in die Schule gehen.

    Man gibt doch kein Baby in die Schule (noch nicht).

    Klar kann man fördern (Hund jetzt wieder) und bahnen und vorbereiten. Aber man TRAINIERT so einen jungen Hund nicht.

    Was du im Internet mal siehst sind Leute, die Welpen schon dressieren, kann man machen, aber das KANN auch nicht jeder. Auch das muss man können.

    Und dafür gibt es "HUNDE-schulen", die eigentlich Hundehaltertrainingscamps heissen müssten.

    Ich würde nicht im Traum drauf kommen, als Wassersportler einen Collie zu kaufen.

    Ich habe ja viel Wassersport gemacht, mit dem Mudi noch. Kanuwandern ect....kannste mit dem Collie einfach abhacken. Das ist so blöd für den Hund, da lass ich ihn dann lieber zuhause.

    Nun geht das Zuhause lassen ja gut, wenn man nur ein paar mal im Jahr sowas machen möchte.

    Aber du schreibst ja, dass sich viele Freizeitaktivitäten am Wasser abspielen. Da würde ich immer einen kleineren Hund nehmen, aber du willst ja Schäferhundgrösse.

    Dann wird das Hobby wohl nur noch eingeschränkt funktionieren.

    Mein Gatte fährt Mercedes. Ich Mazda. Ich zwei, er einen.

    Da habe ich meinen besser erzogen, der fährt was übrig bleibt :lol:.

    Wir haben auch noch ein Wohnmobil, damit werde ich demnächst, wenn der Corona-Spuk vorbei ist, zu meinen Kursen fahren. Mit den beiden Jungs. Da freue ich mich schon total drauf. Der steht zumindest schonmal auf dem Grundstück und ich werde in den nächsten Tagen mal mit den beiden drin pennen, dass die sich dran gewöhnen, dass das ihr zweites Zuhause ist.

    :lachtot: