Beiträge von Mehrhund

    Das Trockenfutter bekommt er nicht mehr. Hat er ja eh nicht gefressen. Er bekommt ja jetzt Nassfutter und ich habe auch verschiedenes probiert, aber wenn ich mal dachte OK jetzt frisst er das wenigstens etwas, hat er es beim nächsten mal schon nicht mehr angerührt.

    Das hat ja nichts mit einem Machtkampf zu tun. Es geht ihm hier gut. Er hat auch anfangs gefressen, aber ich muss ja trotzdem nicht alles mitmachen und ich möchte ihm einfach auch nicht immer das Futter aus der Hand anbieten, wobei selbst das nichts mehr gebracht hat die letzten Male. Und nicht jeder Hundebesitzer kann oder will unbedingt Barfen. Ich denke es gibt auch durchaus gutes Nassfutter.

    Ist er dünn bis mager?

    Petplan zahlt grundsätzlich nur 80% und ist selbst im höchsten Tarif auf 4000 Euro gedeckelt. Kostet mich aber 41 Euro im Monat. Das heißt bei einer 4000 Euro OP würde ich auf 800 Euro sitzen bleiben. Auch von den normalen TA Rechnungen müsste ich jeweils 20% selbst zahlen. Ich bin mir nicht sicher ob sich das tatsächlich lohnt. Hmmm.

    Was mich bei der Agila verunsichert: OP Exklusiv übernimmt komplett die Kosten. Wenn ich nun aber das teuerste Modell der Krankenversicherung dort nehmen würde dann würden sie ab dem 5. Lebensjahr nur noch 80% der OP Kosten bezahlen. Das ergibt dann für mich dann irgendwie wenig Sinn ein Komplettpaket für 75 Euro im Monat abzuschließen wenn ich am Schluss doch wieder auf einem teil der Kosten sitzen bleibe. Da wäre die reine OP Versicherung für 28 Euro ja noch sinnvoller irgendwie. Oder sehe ich das falsch?

    Haben letztes Jahr 100 % von 4 OPs übernommen. ???:denker:

    Abgesichert hab ich bis 4000 € pro Jahr . Und das reicht mir.

    Man kann ja gucken, was man versichern möchte.

    Dass man sich nicht wundern muss, dass der Tierschutz einen schlechten Ruf hat, habe ich so oder so ähnlich mehrmals gelesen. Ich nehme an, damit sind Tierheime und Tierschutzvereine gemeint.

    Willst du ein bisschen mehr über die Erfahrungen sagen und warum du dort keinen Hund holen würdest?

    Bin nicht gemeint, aber ich kann von 3 Tierheimen etwas mehr erzählen.

    Berlin: Kodderschnauzen, die mir den besten Hund der Welt gegeben haben, obwohl ich den gar nicht wollte. Und die allerliebste Katze war auch daher...

    Ohne Infos, eher so: nimm und tschüss, aber was ich da so an Käufern sah war heftig. Von mir bekäme keinen ein Tier.


    TH 2 da kann ich gar nicht drüber reden, ich bin mir sicher, die haben Hunde richtig verkloppt.


    Und an den Leinen gerissen....

    TH drei, viel Liebe im Herz bei Null Kompetenz. Die haben einen blinden, Tauben Auslands-Angsthund einer Familie mit Kindern angedreht.

    Die hätten den Hund auch behalten, nur hat der die Kinder aus Panik gebissen....

    Eine für harmlose Hunderauferei wurde mit massiven Tritten beendet.


    Einen BC wollte ich rausholen und weiter vermitteln, Zack war er weg...

    Am Halsband dürfen meine Hunde nicht ziehen.

    Da auch der einfachste und bravste Hund nicht mit einer 100 % (Collies habe nur zu 90 % Leinenführigkeit integriert im Gen-Bausatz:lachtot:) Leinenführigkeit zur Welt kommt, gehe ich davon aus, dass es nahezu jeder Hund lernen muss.

    Das geht nur, wenn der Hund erst ziehen lernt und dann umtrainiert wird (mühevoll), und es geht, wenn man dem Hund die Erfahrung am Halsband zu zerren gar nicht erst machen lässt und man an den Hund angepasst ein Training aufbaut.

    Es mag auch durchaus Menschen geben, die das "natural-born" können. Viele Hundehalter müssen einfach lernen, wie ein Tier auszubilden ist.

    Ich mache auch den Kompromiss, das ein nicht leinenführiger Hund mit Geschirr gesichert wird und ich dann zeitgleich am Halsband Leinenführigkeit trainiere.

    Im FÜHR-Geschirr dürfen sie aber auch nicht alles.

    Ich verhindere immer das "reinspringen" und auch wildes Gewusel. Die Leine wird bei meinen Hund rangemacht um zu verhindern, dass sie todgefahren werden oder jagen gehen ect.

    Ohne Leine, oder mit schleppender Leine haben sie natürlich mehr Freiheiten.

    Bei BARF ist Seniorfutter wie Welpenfutter.


    okay, Bindegewebiges nicht so viel. Knochen, Phosphor...bei Niere reduzieren..okay..

    Ein Kräutergemisch... und natürlich bekommt jeder Hund das was er benötigt im Falle von Krankheit.


    So hab ich jetzt für den Niereninsuffizienz durchaus auch Fertigfutter da, wenn ich nicht kochen kann...

    Ich habe neue Hunde immer "wie Welpen" behandelt. Und mein letzter Welpe ist auch um 20:00 Uhr ins Bett gebracht worden.

    OHNE Zwang.

    Ich glaube auch, dass diese Hunde Routine benötigen, damit sie erst mal wissen, woaruf sie sich einzustellen haben. Und dann erst wird gelockert. (wie bei Corona)

    Ziel ist ja immer, dass der Hund im Verlauf lernt selbst zur Ruhe zu finden, Fakt ist, er schafft es jetzt noch nicht. Braucht also deine/eure Anleitung.

    Den Satz höre ich oft. Murphy hat oft das Problem, dass er im Freilauf gar nicht weiß, was er machen soll und rennt dann wie ein Irrer 100m vor und 100m retour, weil.....

    Meine Hündin war so.

    Sie kam als Zweithund.

    Gebessert hat sich das erst mit zunehmendem Alter und in ruhiger Wohngegend (Gassiegegend).

    Sie hat bei neuen Hunden (3 an der Zahl) klar und souverän hündisch erzogen, aber bei Gassiegängen blieb sie eher in ihrem "Stressgesemmel".

    Je unsicherer einer der Hunde, desto aufgeregter wurde sie, das wiederum hat die anderen "verunsichert", und es entstand noch mehr Stress.

    Das konnte ich nicht immer gut managen. Immer besser, weil ich mehr Erfahrung bekam, aber, dann tauchte der Stress eben bei ihr an anderer Stelle auf.

    Also wenn ich an deiner Stelle wäre und auf einem Zweithund "rumkauen" würde, dann würde ich versuchen den "6er im Lotto" zu ergattern in Gestalt eines älteren souveränen freundlichen Hundes, der deinen mag und deiner ihn/sie.

    Ansonsten musst du wahrscheinlich sehr viel einzeln gehen und das ist nicht das schlimmste, aber du muss immer einen zuhause lassen. Das ist auch nicht weiter schlimm, aber.......das macht Hundehalteung nicht unbedingt angenehmer.

    Im Hundesprot geht das noch einigermassen, aber das Alltagsleben kann darunter leiden.

    Mein Hündin hat denke ich von meiner Mehrhundehaltung profitiert, ist aber immer ein "Einmannhund" geblieben. Ich war ihr ein und alles. Auf jeden andern Hund hat sie gut verzichten können.

    "Gespielt" hat sie nur mit Rüden und nur in den Stehtagen:lachtot:.