Habe erst für den 02. Juli einen Termin bekommen, sonst würde ich mir nicht hier schon mal Tipps und Rat suchen
Mit einem Welpen muss man SOFORT zum Tierarzt, wenn es dem schlecht geht. Falls der zum Beispiel beim Spielen einen Fremdkörper verschluckt hat., dann kann der verhungert sein bis zum 2. Juli.
..das er angeschlagen hat als um 6 Uhr die Pflege meiner Nachbarin kam und auch nochmal später als diese Nachbarin im hausflur war, ich hielt das bis gerade noch für nicht wild weil er wirklich nur kurz meldet und sobald ich ihm "nein" sage und ihn auf seinem Platz schicke er aufhört. Jetzt sind wir zufällig genau der im Hausflur begegnet er war freundlich und zurückhaltend wie immer Menschen gegenüber, sie hat allerdings sofort gedroht das wenn er das nicht seinlässt er wieder zu verschwinden hat.
Manchmal (ich kenne natürlich diese Frau nicht), hilft es, wenn man offensiv überfreundlich ist.
Kleinen Blumenstraus, kurz erklären, dass der Hund gebellt hat, weil er....(keine Ahnung..Hund eben). Und man kurz den neuen tierischen Mitbewohner vorstellen will. Nicht den Hund mitnehmen, sondern nur beschreiben und erzählen, dass der brave kleine "Strolch" sooooo lieb ist.
Manchmal sind so Leute eigentlich nur etwas ängstlich, haben Vorbehalte gegenüber Hunden und evt. sind vielleicht sogar mal gebissen worden, was auch immer.
Gibt natürlich auch hoffnungslose Fälle.
Is aber manchmal angenehmer das Thema nicht hochkochen zu lassen. Immer gut ist auch dem Hund ein Halstuch anzuziehen (zumindest im Hausflur). Hunde mit bunten fröhlichen Halstüchern empfinden viele Leute total süss und harmlos. Alter Trick.
Berlin: Kodderschnauzen, die mir den besten Hund der Welt gegeben haben, obwohl ich den gar nicht wollte. Und die allerliebste Katze war auch daher...
Ohne Infos, eher so: nimm und tschüss, aber was ich da so an Käufern sah war heftig. Von mir bekäme keinen ein Tier.
.......
Da hab ich aktuell aber ganz andre Erfahrungen..... Man muß den Hund mehrfach besuchen, die checken einen auf Herz und Nieren, gucken sich den Umgang mit dem Hund an, stellen tausend Fragen und gehen auf Nummer Sicher, daß es wirklich paßt. Gerade mit Problemhund. Lieber sitzt ein Hund etwas länger, als der falschen Person mitgegeben, wo es sehr wahrscheinlich eskalieren (woran erinnert mich dieses Wort nur gerade *gggg) wird.
Ich habe echt ausführlichst ALLE Infos zum Hund bekommen, auch was Krankheiten betrifft, der wurde nochmal durchgecheckt, geimpft, und mit SpotOn und frisch entwurmt und mit den nötigen Medikamenten abgegeben.
Das ist wahrscheinlich da wie überall: es kommt drauf an, an wen man gerät.....
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Ja.
Anderer Ort, andere Zeit. Wundert mich jetzt nicht, dass jemand anders als ich, dann andere Erfahrungen macht.
Ich hatte vorhin auf der Abendrunde übrigens voll die peinliche Begegnung. Und ich hab "DIE TUT NIIIIX" gebrüllt
Das ist mir in ähnlicher Form auch mal geschehen.....und ich schwöre, ich hab nur den Mund aufgemacht, irgendwas (Bill Gates wahrscheinlich) hat mir mein Sprach-Hirn ausgetauscht und ich sagte "DIESE" Worte....(siehe oben....ich kanns nicht schreiben...zuuu....Peinlich.......-statt..DIE- DER...)
Bei meinem damals dreijährigen Terrier, Marke "Deutschland sucht den Superjäger" hat es roundabout sechs Wochen gedauert, bis er die eingezogenen Hühner nicht mehr töten wollte, und noch ein paar Wochen mehr, bis das Tabu ganz selbstverständlich saß.
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Inzwischen leben die seit sieben Jahren friedlich auf engstem Raum, aber ein wachsames Auge drauf habe ich noch immer - inzwischen eher, weil die Hühner dem Hund gegenüber ungeheuer frech werden. Es geht also absolut, auch mit einem sehr jagigen Hund und so einer Superbeute wie Hühnern, erfordert aber wirklich Konsequenz und Dauerwachsamkeit.
Ich glaube, den Streß würde ich mir ersparen und das Ganze erstmal eher mit einem guten Zaun oder einem geschlossenen Tor entschärfen. Mittelfristig sollte der Hund allerdings lernen, Geflügel generell in Ruhe zu lassen.
Dazu meine "Terrier-Geschichte" und die vieler anderer.
Die Foxterrier in meiner Familie haben FREMDE Hühner und FREMDE Katzen gekillt, ABER, den Goldhamster, den Welli, die Enten (auch die HAUSMÄUSE...also die, die nicht eingaladen wurden) da gingen die Hunde nicht ran.
Einmal gezeigt, dass Tier xy (da waren auch Katzen bei) gehört zum Haus.Thema erledigt.
Ich würde hier auch versuchen die Hühner des Nachbarn eher auszusperren, wenn der Hund total gaga wird und diese als Jagdobjekte nicht aus den Augen lassen kann.
Meine Border Collies, die hatten auch bei meinem Hühnern "ein Auge gekriegt". Ich hatte NIE damit gerechnet, dass die sich vollkommen aus dem Weg gehen. Aber beide Border Collies sind absolut unaufgeregt den Hühner und Enten gegenüber. Nicht gestresst, nicht meidend.
Und dabei kenne ich einige Border Collie, die die getötet hätten oder immerzu angeglotzt...
Mein britische Collie, der ist gaga auf die Hühner.
Also ich denke, dass man das bei dem Hund sehen muss, wie er drauf ist, wie guckt er die Hühner an?
Und dann kann es meiner Meinung durchaus sein, dass auch ein Labrador lernen kann, dass nicht jedes Vieh aus dem Garten apportiert werden muss. Wenn das stressfrei läuft, könnte den Hühner die Freiheit erhalten bleiben. Wenn nicht, würde ich alles dafür tun, dass die Hühnis keinen Schaden nehmen.
Der Hund hetzt vollkommen unkontrolliert die Rinder. In einem Nebensatz fällt, dass der Hund wohl schon mehrfach (?) getreten wurde.
Der jagd die Rinder, beißt in ein schon laufendes Rind rein...ja..was soll das Rind denn machen?
Fliegen?
Das tud richtig weh, das Video!
Traurig und schlimm, dass sowas im TV läuft.....manmanman. Man muss doch nicht selbst Rinder halten, um zu sehen, dass das einfach nur Mist ist.......ahrghhhh
Der Hund ist nicht mal im Ansatz ausgebildet! Der wird einfach missbraucht.
Was die Rasse wohl anscheinend so hart macht, ist der Jagdwille, egal ob Hund dabei drauf geht.