Nein.
Aber ich kann doch warnen, dass sie diesen Mist niemals macht. Oder?
Nein.
Aber ich kann doch warnen, dass sie diesen Mist niemals macht. Oder?
Viele Hunde haben am Anfang Probleme beim Autofahren.
Da kann der Tierarzt weiterhelfen.
Wenn das der einzige Grund ist, nicht mit dem Hund zu trainieren, dann ändere das schnell.
Es reicht nicht hier sämtliche Tipps mal durchzuprobieren.
Erziehung ist Fleißarbeit. Und Dressur doppelte Fleißarbeit!
Das geht nich mal eben, neben bei. Und schön gar nicht über Fressnapf wegnehmen. Wenn in deinem Border Mix Terrier drin ist, dann wird der das recht schnell mit Gegenwehr beantworten!
Solch eine Mischung mit aKind im Haus darf niemals nicht, Fressen als irgendwas mit Macht und Ressource verknüpfen.
Mach das bloß nicht. Am Ende hast du nen futteraggressiven Hund. Gerade wenn Terrier mit drin steckt. Und das "ranghöher" kannst du auch wieder vergessen
Sagte ja, das es meine Erfahrung ist - alles mit einer Trainerin abgesprochen und von der ersten Sekunde seitdem er bei uns ist so gemacht, damit er eben NICHT so wird.
Ist ja ihre Entscheidung, was sie mit ihrem Mischling macht - wird ihn wohl besser einschätzen können, als irgendjemand aus dem Forum..
Weißt du, wenn sich viele viele Jahre intensiv mit dem Tier Hund auseinandergesetzt hat, dann kann man schon auch aufgrund von Beschreibungen von Hundeanfängern ganz gut 1 und 1 zusammenzählen.
Das was du beschreibst ist ein ganz normaler Labbi.
Dem muss man nicht über Machtdemonstrationen beikommen.
Und dass deine paar Wochen Hundeerfahrung, in denen du nur Schwierigkeiten beschreibst, die dann ein Trainer für dich gelöst hat, hier einbringst ist gut, aber dann musst du dir auch Kritik gefallen, denn du beschreibst einen Umgang mit dem Hund, wo es um Macht geht.
Es ist eine junges Tier! Und nicht Putin.
Was mir überhaupt nicht klar war, dass der Nabu ein "Tierquälerverein ist".
Ich bin wirlich etwas fassungslos. Habe mich nie mit den Huftier"projekten" der Nabu beschäftigt, habe einmal was gehört von verendeten Tieren und habe gedacht, das ist ein einzelner bedauernswerter Skandal.
Wenn ich jetzt hier lese, dass ein Wasserbüffel verrecken musste, weil das ja so natürlich ist, hat mich das nicht mehr losgelassen.
Ich kann nicht ansatzweise den Menschen verstehen, der das verantwortet. Das ist in meinen Augen ein krankes Verhalten.
Ich weiss, dass man in "unberührte" Natur als Beobachter nicht eingreift.
Aber es gibt auch die Wildtierhilfe. Sonst muss ich ja jedes Waisen- Igelbaby in Zukunft einfach verrecken lassen, dessen Mutter überfahren wurde. Weils ja so natürlich is.
Gut, dann habe ich den bitteren Sarkasmus in deinem und dem Geschriebenen der anderen nicht verstanden. Wobei ich ja mit euch dacore gehe.
Die Schwierigkeiten im Zusammenleben mit dem Wolf sind mir klar. Ich wohne hier im Landkreis mit 16 Rudeln Wölfe zusammen, sie streifen schon mal nachts am Gartenzaun vorbei.
Warum sollte der Wolf denn wegrennen, nur weil Meister Mensch schreit?
PS: Im Lockdown ist ein Wolf durch Berlin "gestrichen", der erste wohl. Wohl eine abgewanderte Wölfin, die jetzt in Meck Vorpomm ankam.
Schon irre...
Ja, es wird die Empfehlung gegeben, dass man auf sich aufmerksam machen soll.
Ich als Hundehalter ziehe doch dann nicht den Schluss, das jeder Wolf daraufhin flüchtet.
Warum sollte der Wolf denn wegrennen, nur weil Meister Mensch schreit?
Das sind die üblichen Tipps, wenn man einen Wolf trifft. Bei dem Zusammentreffen mit Raubtieren oder gefährlichen Tieren, kann man ja nicht viel machen, wenn man nicht grad im Auto sitzt.
Und der Tipp, nicht wegzurennen, sondern sich groß machen und selbstbewusst auftreten, dient dazu, dass der Wolf möglichst nicht nahe an uns rankommt.
Wenn er wegläuft , okay. Aber wir sind doch Hundehalter. Wir wissen doch, dass es Unterschiede gibt. Es gibt verschiedene Charaktere. Wölfe sind keine Fluchttiere.
Also bei Fiete war ich anfangs regelrecht entsetzt über die Fellmassen.
Ja, es tritt eine Art Gewöhnungseffekt ein. Und was man liebt ist eh schön.
Warum sollte der Wolf denn wegrennen, nur weil Meister Mensch schreit?
Mich würde interessieren, wie du den Einsatz von Tieren durch eine Naturschutzbehörde als Verbrauchsmaterial beschreiben würdest - und vor allem auch das Verbot der Hilfeleistung durch Aussenstehende, während der Missstand untätig beobachtet wird auf Kosten der Tiere.
So grobe Vernachlässigung der Fürsorgepflicht wäre für jeden Nutztierhalter ein Genickbruch, aber für eine Naturschutzbehörde ist es ein Kavaliersdelikt?
Das ist eine Suggestivfrage.
Und ich frage dich, weshalb du mir diese Frage stellst?
Ich antworte dir dennoch. Das ist nicht zu entschuldigende Tierquälerei und die zuständigen Verantwortlichen können in Hölle schmoren, gleich neben den Betreibern von „Geflügelfarmen“ und Schweinemastbetreibern.
Bei dir entschuldige ich mich hiermit vielmals, dass ich nicht wusste, dass der Nabu derart viel Dreck am Stecken hat. Danke, dass es so Gutmenschen wie dich gibt, die das so nett kund tun, dass ich Idiot das sogar verstehe.
So, weiter gehts im Text.
Welche Wölfe gehören abgeschossen?