Beiträge von Mehrhund

    Ich kenne mehr als genug Windhunde, die drinnen mit ihren Katzen kuscheln und draußen fremde Katzen hetzen und töten würden :ka:

    ich auch

    Ich kenne Hunde, die töten jede Katze, die sie erwischen, können aber lernen, dass im Haus nicht getötet wird.

    Das geht. Nur dort sind zu viele Tiere auf engem Raum. Das ist Stress pur.

    Und wenn der Hund angebunden auf seinem Kissen liegen darf und in einem kleinen Raum 2 Katzen ignorieren soll und diese nicht mal angucken darf, ist das einfach nur absurd.

    Die Gesamtheit der Rasse „Collie“ ist schon etwas breiteraufgestellt als „nur nett und pflegeleicht“.

    Es gibt schon auch Collies aus guter Zucht, die Axxxxlx sind.

    Und sie bellen. Und da kann man natürlich erzieherisch einwirken, aber es sind bellfreudige Hunde, da sollte man sich still freuen, wenn man einen leisen Collie erwischt hat, aber man sollte einkalkulieren, dass ein bellfreudiger Hund bellt.

    Collies sind Hunde, die schnell verknüpfen. Ich habe zu 2 BCs und einem Mudi den 1. Collie hinzugenommen und alle lernten und lernen in etwa im selben Tempo.

    Der Collie ist weniger reizoffen, wie die BCs, aber auch empfänglich für Reize. Wenn das nicht so wäre, dann wären es keine Collies.

    Wenn der Collie aufgeregt ist, dann bellt er.

    Zum Fell. Ein Collie ist pflegeintensiv und ein Collie ist einfach zu pflegen.

    Man muss es halt tun.

    Ich finde Collies toll.

    Ich würde jedoch gar nicht zu einem gut funktionierendem Hundeteam einen dritten Hund zupacken.

    Ich kenne Hunde, die töten jede Katze, die sie erwischen, können aber lernen, dass im Haus nicht getötet wird.

    Das geht. Nur dort sind zu viele Tiere auf engem Raum. Das ist Stress pur.

    Und wenn der Hund angebunden auf seinem Kissen liegen darf und in einem kleinen Raum 2 Katzen ignorieren soll und diese nicht mal angucken darf, ist das einfach nur absurd.

    Wir haben über die TV Show diskutiert.

    Da wird dem Hund nicht gesagt: Hör auf damit, sondern, er bekommt eine Ladung ab, weil er guckt.

    Es bleibt doch aber dabei:

    Der Hund guckt zu den Katzen. Ich sage ihm er soll es lassen. Er tut das. Bekommt dafür einen Keks. Er tut es nicht und bekommt eine Dusche. Hoffentlich entscheidet sich Hund also zukünftig auf ein "Lass es/Schluss" den Keks zu nehmen und mit dem schauen aufzuhören. Dann schleicht man den Keks aus wenn der Hund im Verhalten gefestigt ist und weniger die Katzen anguckt.

    Du machst das anders.

    Aber es ging mir hier nicht um dein Vorgehen, sondern um das, was ich in der TV Sendung "Der Hundeprofi" sah.

    Dort sah ich einen Hund, bei dem die Katzen ganz klassisch das Jagdtverhalten auslösen. Und ich hörte, dass dieser 1 jährige Hund schon mal eine Katze im Maul hatte, als er diese gejagt hat.

    Meine Alarmglocken schrillen ganz hoch und laut. Und mir tuen eben die Katzen leid, die sich in grosser Gefahr befinden UND mir tud der Hund leid, der nicht verstehen kann, was er falsch macht.

    Wir werden, wie immer, gute ERgebnisse vor der kamera geliefert bekommen. Die Nacharbeit, das Ende aller Geschichten bekommen wir immer dann nur mit, wenn die derart "gerütterten" Hunde, an anderer Stelle auffällig werden und tatsächlich traininert werden.

    Es ist ein riesiger Unterschied, wie und warum ein Hund schaut.

    Und es ist ein riesiger Unterschied, ob Hund und Katze sich hassen (einseitig oder beidseits) oder ob ein Hund eine Katze jagt.

    Aus der sozialen "Ich kann dich nicht leiden Situation" entstehen aucch Kämpfe und auch mal richt fies und gefährlich.

    Aus der Motivation: JAGEN, entsteht: Beute wird geschüttelt und ist dann tod.

    Erkennst du den Unterschied?

    Ein Jäger geht nicht in eine soziale Beziehung zur Beute. NIE.

    Wie man das evt trainieren könnte, würde mich sehr interessieren, aber das wird nicht gezeigt, weil es nicht verstanden wird vom Trainer "team?"

    Die ersten zwei, drei Mal ist es unfair und der Hund verwirrt. Logo. Und danach hat sich dieser Hund bewusst dafür entschieden trotzdem mal neugierig zu gucken usw.

    Genau, diese ersten zwei, drei mal hat aber die Trainerin schon am ersten Tag überschritten, is ja auch in Ordnung.

    Nur, als sie dann nach Wochen wiederkam, wurde immer weitergemacht zwischendrin.

    Also, der Hund hat wochenlang diese Strafe erhalten.

    Und meiner Meinung nach ist das Terror und nicht Erziehung.

    Aber natürlich kann man Hunde so erziehen.

    Das was dieser Hund gezeigt hat, war Jagdtverhalten. Das kann man abbrechen, strafen, aber ich meine, dass ist eben in dem "Wesen" dieses Tieres verankert. Meint ihr ernsthaft, dass Hund und Katzen sich "zusammenraufen"?

    Die Katzen werden das Jagdtverhalten des Hundes wieder auslösen. Irgendwann. Und dann nimmt der Hund die Katze wieder ins Maul.

    Wenn die Trainerin es hinbekommt, aus dem Jäger und der Beute DAUERHAFT eine Sozialgemeinschaft herzustellen, würde mich das wundern.

    Das ist meine Meinung. Was da jetzt reininterpretiert wird:ka: