Beiträge von Mehrhund

    zu 3.

    Im Text der Link, der eigentlich alles erklärt:

    https://www.foxterrier-verband.de/wp-content/upl…-Hundezucht.pdf

    Also wie Collies aussehen weiß ich eigentlich ganz gut :-)

    Davon gehe ich aus.

    Sollte auch keine Belehrung für dich sein, sondern es ging mir hier und die unterschiedliche Lage der Augen bei unterschiedlichen Collietypen. :smile:

    Ich würde die Augen auch nicht komplett ausschließen. Ich glaube nur irgendwie nicht, dass es NUR an den Augen liegt. Es gibt ja auch andere Rassen mit ähnlichen Problemen, die diese Mandelaugen nicht haben.

    Eben. Die Augen können ein Problem sein. Müssen aber nicht.

    Wenn ein Hund aus schlimmen Erfahrungen, eben Angst vor irgendwas hat oder länger benötigt, um wieder locker zu werden dann ist das kein Wesensmangel, zeigt dann evt eher eine Ausprägung auf. Meine BC Hündin hat sich beim Apportieren 2 Zähne auf dem Asphalt ausgeschlagen. Ich habe das nur am Blut an ihren Hals gemerkt.

    Meine Mudihündin hat sich beim Spaziergang mal auf den Weg hingelegt und ich dachte sie wird jetzt sterben.Was war?

    Da waren Ameisen.. eine wird sie geärgert haben, darauf hin ist sie als sterbender Schwan hingesunken auf den Boden, wo dann noch mehr Ameisen über meinen kleinen Kobold hergefallen sind.

    Und der nächste Hund rennt weg, wenns irgendwo rumst....

    Ich kenne das von den Shelties zum Glück auch überhaupt nicht.

    Die bewegen sich völlig frei und ungehemmt - egal welche Beschaffenheit der Boden hat.

    Aufgefallen ist es mir ja tatsächlich öfters bei dne Showcollies auf Ausstellungen. Dass das Problem darüber hinaus sich doch echt durch die Rasse zieht, ist ja wirklich etwas denkwürdig. Ich bin bisher auch davon ausgegangen, dass es ein Wesensproblem ist.

    Ich bin ja keine TA, aber mir lief das mal über den Weg, dass die Augen zum Teil da mit für verantwortlich sind. Und das macht ja auch sinn. Und dann kommt ja schnell Erfahrungslernen hinzu.

    WIe gesagt, manche Showcollies (meiner einer, der Brite) haben moderat tiefligenden Augen bis hin zu schon an Qualzucht grenzende "tiefergelegte Mandelaugen" gibt es da alles.

    Da gibts immer von bis...

    Hier mal ein Link zum durchgucken, wie Collies vom Showtyp aussehen können:

    http://www.fridens.com/baynty.html

    Und hier mal eine Beispiel Sportlinie:

    https://www.collies-vom-bopparder-hamm.de/

    Ich hatte ja mal eine Mudi Hündin. Die hatte gute Augen und mit manchen Untergründen echte Probleme. So lief ich mit ihr mal spazieren, ich wollte ein breite Brücke überqueeren, ich lief da so lang und guck dann so zum meinem Hudn:::: war der nicht da...ich dreh mich um, steht sie klappernd verzweifelt ma Anfang der Brücke.

    Wir haben uns dies "böse Brücke" gemeinsam erarbeitet und dann wars gut. AUf Rasen gehen, wenn das was pieksiges lag:Nogo!, Feuchte Wiesen? : EKELHAFT

    Manche unserer Wege, da traf sie mal eine Waldameise: "Frauchen! Da gehe ich nmicht mehr lang!"

    Im Wohnzimmer war mal ne böse Fliege, Madamme wollte dann nicht mehr in der Wohnung leben.

    Mein BC, verlässt den Raum, wenn jemand "TOR" sagt und wenn ein Toast im Toaster mal zu braun wird geht er auch. Und wenn ich ganz am Anfang eine Kerze ausgeblasen habe, dann war der Border eher aus dem Raum, als die Kerze aus war.

    Also Macken und Augen sind 2 Paar Schuhe.

    Beim Border die Macken....kann ich ja noch verstehen, weil ich um die Zucht weiss.

    Beim Mudi...ja mei, der kam aus dem Tierheim, war halt ne Diva mit Biss

    Beim Collie und innerhalbe der VDH Zucht finde ICH!!!, sollte eine derartige Übersensibilität nicht auftauchen.

    Und die andere Variante ist eben das mit den Augen beim Collie.

    Ich habe auch einen britischen Collie mit sehr tief liegenden Augen. Ich finde das weder schön noch finde ich, dass man das so züchten sollte.

    Und ich weiss eben, dass es viele Collies gibt, mit Augenproblemen, die eine Unsicherheit auf "glatten Böden ect. hervorrufen kann.


    Dass kann man mit : "Mein Collie hat das aber nicht, immer wieder negieren." Das Problem besteht dennoch.

    EDIT: meine beiden unterschiedlich gezogenen Collies aus dem VDH aus sehr guten Zuchten haben beide keine Probleme mit Übersensibilität oder Böden. Aber da ich manchmal auch andere Collies sehe (ich hab auch gute Augen), weiss ich, dass es innerhalb der deutschen VDH Collies schon Probleme gibt. Und warum sollte man da nicht mal hinschauen.

    Wir lieben hier doch alle die Rasse.

    Ich habe mal gegooglet was überhaupt mit Low Carb für Hunde gemeint ist.

    Einen einfachen Artikel hierzu, dem ich aber insgesamt zu 100% zustimme ist der hier:

    ZITAT:

    "Low Carb ist für den Hund nicht unbedingt gesund

    Seit Kohlenhydrate in vielen menschlichen Diäten verteufelt werden, erwägen viele Hundebesitzer eine "Low Carb"-Ernährung für ihre Fellnasen. Dabei ist das völlig unnötig, denn für den Hund sind Kohlenhydrate grundsätzlich nicht schädlich. Tatsächlich haben sich die Vierbeiner sogar genetisch so weit angepasst, dass sie Kohlenhydrate als Energiequelle nutzen können – genau wie wir Menschen.

    Gibt es gute und schlechte Kohlenhydrate für den Hund?

    Andererseits reicht dem Hund ein geringer Anteil Kohlenhydrate aus. Dieser wird durch reguläres Hundefutter in der Regel gedeckt. Generell sind alle Kohlenhydrate also ein wichtiger Energielieferant für den Hund und damit gut – solange sie nicht übermäßig verzehrt werden. Denn: Ein unverhältnismäßiger Verzehr von Kohlenhydraten kann, ähnlich wie bei Herrchen und Frauchen, zu Überfettung, Verdauungsstörungen und Zahnproblemen führen.

    Purer Zucker und viel Getreide sollten Sie Ihrem Hund nicht füttern, da sie zu viel Energie auf einmal liefern, die er so schnell nicht verbrennen kann. Das heißt: Süßigkeiten, Brot, Kuchen und Kekse sind für Hunde grundsätzlich tabu. Rohes Obst – zum Beispiel ein geriebener Apfel in einer Schonkost-Mahlzeit – ist in kleinen Mengen erlaubt. Ansonsten ist Gemüse in Maßen für die Vierbeiner für gewöhnlich gut verträglich und liefert ihm zusätzliche Vitamine.

    Positiver Effekt von Kohlenhydraten in der Hundeernährung

    Einige Arten von Kohlenhydraten können hingegen sogar positive Auswirkungen auf die Psyche der Vierbeiner haben. Die amerikanische Psychologin Dr. Holly C. Miller stellte gemeinsam mit ihrem Team in einer Studie fest, dass Hunde, die ausreichend mit Kohlenhydraten versorgt werden, sich bei der Impulskontrolle deutlich besser konzentrieren können und stressresistenter sind. Ein kleiner Anteil an zerkleinertem Obst und Gemüse in der Nahrung sei für den Hund somit nicht schädlich, sondern förderlich, hielt das Forscherteam fest.

    Fazit: Kohlenhydrate als sinnvoller Zusatz in der Hundeernährung"

    Quelle:

    https://einfachtierisch.de/hunde/hundeern…naehrung-112345

    Die Züchter, die ich so kenne haben halt Hunde als Hobby und züchten und verdienen damit auch Geld.

    Man kann das doch kombinieren. Ich blick nicht durch, wie du dir Hundezucht vorstellst.

    Es gibt alle möglichen Varianten.

    Ich glaube du stolperst über den Begriff Gewerbe. Oder gewerbsmäßig. Aber das merkt man ja dem Züchter nicht an, wie der seine Einkomensteuererklärung macht. Und das ist für uns Käufer letztlich Wurscht.

    Da kümmert sich der Amtstierarzt drum,

    Aber man muss eigentlich immer alle Einnahmen, die man so hatten anmelden und das ist sehr einfach.

    Gewerbe muss man nicht Vollzeit machen, ich glaub, das ist dein Knoten. Google doch einfach mal...

    Hallo ihr lieben,

    Meine Hündin (11 Jahre) hat durch Langzeit Cortison eine sehr trockene und teilweise etwas rissige Nase und Schuppen ohne Ende. Bisher habe ich sie immer mit Kokosöl genervt, das bringt bei der Nase aber nur kurzzeitig Erfolg. Bepanten haben wir auch eine Zeitlang genutzt. Vaseline möchte ich eher nicht nutzen, weil sie das immer direkt ableckt sobald ich meine Hand wegnehme :-D

    Lg :)

    Ich kenne Cortisonhaut bei Menschen. Aber das taucht erst nach langer langer Zeit auf. Bist du sicher, dass das ein Schaden durch Cortison ist?

    Was sagt der TA?

    Ich habe die besten Erfahrungen mit Bephanthen Augen und Nasensalbe immer gemacht, bei kleineren Wunden/ rissiger Haut..

    Nein, das hab ist deine romantische Vorstellung. Zucht ist Geschäft in 2021.

    Und dass kann ein ganz ehrenhaftes und sauberes Buissiness sein.

    Man bezahlt viel Kohle für einen Rassehund, macht einen Kaufvertrag. Ich mein ein normaler billiger Labbiwurf mit 6 Welpen, bringt ca 6000 Euro. Das is ja nicht der Gewinn. Und reich werden die wenigsten,. Aber das ist schon mal was.

    Ich hab mal Hühner gezüchtet. Das ist übrigens einfacher. Und hallo. Das Geld reingebracht. Ist doch auch gut. Alte Rasse unterstützt. Gute Aufzucht, super Plätze für die Schätze. Alles fein

    Also sind im Endeffekt auch die Hobbyzüchter Geschäftsleute? Und die Vorstellung von Zucht aus Hobby eine Illusion? (Ernste Frage. Ich versuche nicht zu Trollen oder so. Ich habe ja noch nie gezüchtet und weiß deswegen auch nicht wie man sich da fühlt als Züchter sondern habe halt nur in Foren immer gelesen „Ich als Züchter mache das nicht für Geld!“ und das für ehrliche Aussagen gehalten ?‍♀️ Bin sehr dankbar über Antworten und Aufklärung).

    Was ist denn an der Vorstellung für dich schlimm, dass Züchter Geschäftsleute sind?

    Jeder Tierzüchter und Verkäufer ist dass. Dass ist doch erstmal ganz wertfrei.

    Ich als Käufer gebe mit Kaufvertrag für einen Hund meiner Rassen 100 €, der Züchter hat Gewährleistungspflicht, muss in bestimmten Fällen den Hund zurücknehmen und mir einen anderen geben, oder Geld...

    So ist das vollkommen gängige Praxis. Das romantische drum rum, läuft in den Köpfen ab.

    Es ist ein Geschäft.

    Dass heißt ja nicht, dass der Züchter ein schlechter Mensch ist.

    Er mach halt ein Geschäft.

    Leidenschaft und gewerbliche Zucht schließen sich nicht gegenseitig aus. Ich hatte mich ausschließlich auf die Züchter bezogen, für die es ein Hobby ist und nicht eine für den Lebensunterhalt notwendige Einnahmequelle. Ist jetzt besser verständlich was ich meinte?

    Nein, das hab ist deine romantische Vorstellung. Zucht ist Geschäft in 2021.

    Und dass kann ein ganz ehrenhaftes und sauberes Buissiness sein.

    Man bezahlt viel Kohle für einen Rassehund, macht einen Kaufvertrag. Ich mein ein normaler billiger Labbiwurf mit 6 Welpen, bringt ca 6000 Euro. Das is ja nicht der Gewinn. Und reich werden die wenigsten,. Aber das ist schon mal was.

    Ich hab mal Hühner gezüchtet. Das ist übrigens einfacher. Und hallo. Das Geld reingebracht. Ist doch auch gut. Alte Rasse unterstützt. Gute Aufzucht, super Plätze für die Schätze. Alles fein