Beiträge von Mehrhund

    Der Bewegungsfreude von Hunden nachzukommen ist individuell.

    „Eingezäuntes Gelände“, was ich schon mal nutze kenne ich als Gebiet von 5 ha.

    Dort konnte ich einfach mal durch den Wald bummeln und mein „Jagi“.....auch mal frei runmdappeln.

    Dann haben wir hie eine ganze nette Fläche, die eingezäunt ist, da gehe ich gerne mit neuen Hunden hin, weil die nicht wissen, dass sie eingezäunt ist. Da kann man prima üben.

    Dann haben wir hier einen großen eingezäunten Platz den man stundenweise mieten kann, dort kann man Trainieren, dass ict super für „garstige“ Hunde, wo draußen immer ein Maulkorb drauf sein muss.

    Und so weiter.

    Wenn ich mich auf eine eingezäunte Wiese einfach hinstelle, machen meine Hunde genau eins. Sie stehen neben mir und haben Fragezeichen überm Kopf.

    Rad/ Roller fahren. Wer’s kann der kann, wer nicht kann auch joggen.

    Mich würde echt interessieren, wie mein Hund auf so eine Begegnung reagiert. ... eigentlich würde mich das bei all den Hunden, die ich je hatte, interessieren.

    Ich war mit Nastro einmal in einem Wolfsgebiet wandern (erst durch google nachher rausgefunden) und er hat eine ewige Zeit in einem Fichtenwald nur Meideverhalten gezeigt, war hochnervös, hat nicht geschnuppert sondern ständig in eine Richtung in den dunklen Wald gestarrt.

    Ob er bei einer direkten Begegnung auch so defensiv wäre? Keine Ahnung. Von anderen Hunden ernsthaft angemacht zu werden, führt auf jeden Fall zu anderem Verhalten.

    Mit Sicherheit, hattest du da Wolfskontakt.

    Sie kommt sehr schwer zur Ruhe. von den 18-20 Stunden Schlaf am Tag sind wir weit WEIT entfernt. Sie kann, wenn sie denn mal duselt, auch nicht richtig pennen. So bald man aufsteht, schreckt sie hoch und steht auch auf.

    Ich wollte mal anmerken, dass zwischen Tiefschlaf und Ruhephasen viel Spielraum ist.

    Der Hund ist neu und braucht Routine.

    Meine wissen, wenn ich am Pc sitze ist Koma angesagt. Der Hund muss dich ja erst noch kennenlernen.

    Bei Anschaffung von Tieren muss man zwangsläufig auch deren Freiheitswunsch mit einplanen. Ausschließlichen Leinenhunden muss man 2 - 3 mal die Woche Bewegung auf zum Beispiel eingezäuntem Gelände oder ähnlichem ermöglichen.

    Zurücklehnen und sagen, so sie’s halt, oder Umwelt mit unerzogenen freilaufenden Hunden zu belasten ist in meinen Augen umfähr.

    Mindestens Roller oder Rad fahren sollte doch möglich sein, damit das Lauftier Hund, auch laufen kann.

    Was bin ich grad froh, dass es noch keine Hundeforen, ja nicht mal das Internet gab, als ich mir den ersten Hund kaufte.

    Ich wäre hier rausgeflogen.

    Mit dem Hinweis, dass Wellensittiche in ein Volliere ( selbstredend aus dem Tierschutz) besser passen würden.

    Und so hab ich mir einfach das große Kosmos Rassehundebuch gekauft, hab eine Rasse ausgesucht und bin dann ins Tierheim, und habe das komplette Gegenteil meiner Vorstellung „adoptiert“(wobei ich eher denke, dass der Hund mich angestellt hat). Das muss mit Telepathie zu tun gehabt haben.

    Hier!

    Spezialistin in Angst, Fürsorge und genaues Beobachten, sprich belauern.

    Die Wochnenenden mögen auch deshalb schlimmer sein, weil nicht Alltag und der TA nicht erreichbar. Es bleiben dann nur das Notprogramm Klinik oder irgendwie Ausharren.

    Ich habe die dauernde Angst dadurch in Griff bekommen, dass ich mir herausgearbeitet habe, dass ich alles tue damit es meinem Hund gut geht und ich nichts übersehe. Bei all dem bin aber Mensch und nicht allmächtig. Menschen scheitern und ich darf das auch.

    Wobei ich anmerken möchte, dass eine Krankheit und auch der Tod in diesen Fällen einfach nichts mit „Scheitern“ der Besitzer zu tun hat.

    Ich finde es super, dass du uns immer und immer wieder an deinen Erfahrungen mit deinen Qualzuchthunden teilhaben lässt.

    Schön, dass auch Hanycaphunde nicht immer sehr eingeschränkt sind.

    DANKE

    Schade, hätte dir gerne eine PN zukommen lassen, geht aber nicht.

    Muss ich schauen, war um das nicht geht...Gehe aufräumen.

    Rocky hat alle paar Wochen mal Rückwärtsniesen. Das kommt dann, wenn er sich extremst aufregt und kam höchstens ein, zwei mal im Ruhezustand (aus dem Schlaf heraus) vor. Ich gehe davon aus, dass das schon etwas mit der Anatomie zutun haben könnte.

    Leni hatte das noch nie.

    Bekannte haben einen Bolonka, etwa so alt wie Rocky, der sehr platt ist und auch durchaus Atemprobleme hat, wenn er in Action ist. Ich hoffe, dass er eine absolute Ausnahme ist, denn die anderen Bolonka, die ich kenne, haben das absolut nicht und auch ein neues Welpi (btw: sowas niedliches :herzen1:) hat eine deutliche Schnauze.

    Ich finde es super, dass du uns immer und immer wieder an deinen Erfahrungen mit deinen Qualzuchthunden teilhaben lässt.

    Schön, dass auch Hanycaphunde nicht immer sehr eingeschränkt sind.

    DANKE