Ich mach mich nicht lustig.
Aber wie gesagt 80 % tierisches sind ja nicht 80 % Muskelfleisch.
Wenn man den tierischen Anteil mit Muskelfleisch verwechselt, dann ist das ja irgendwie murks.
Ich barfen ja nun schon seit über 2 Jahrzehnten nach den Plänen. Das hat mich aber nie vom nachrechnen abgehalten.
Meine Aussage war und ist: Wenn man den Fleischanteil bei der Rohfütterung einfach mal halbiere oder um 60 % reduzieren kann und der Hund dann immer noch die Proteinzufuhr bedarfsgerecht ist, dann kann doch vorher was nicht gestimmt haben.
Oder derjenige hat vorher blind und ohne Hintergrundwissen gefüttert und dann wird eben wieder ohne nachrechnen einfach mal halbiert.
Also erst rennen die Leute der einen „Internet-Idiologie“ nach. Und dann eben der anderen.
Das hat weder Hand noch Fuß
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Ich habe doch 80% tierisches geschrieben? Wo redet jemand von 80% Muskelfleisch?
Ich sage ja, das bei vielen vorher was nicht gestimmt hat und sie blind nach Prozenten gerechnet haben, die nicht auf den Bedarf eines Hundes eingehen.
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Okay. Und was ist der Bedarf des Hundes und wie wird er jetzt gedeckt. Darum geht es doch.
Wenn alles reduziert wird, zu gleichen Teilen, wie sieht es dann mit der Calziumversorgung aus?
Denn in den üblichen Plänen ist Calzium sehr moderat angesetzt, dass bei Verringerung (wenn ich an meine Hunde denke), bei einer Reduzierung auch eine Mangelsituation entsteht.
Ich erinnere noch mal. Ich habe hier was zu geschrieben, weil überall die Verringerung des „Fleischanteils“ von 80 % auf 40-60% als Tipp gegeben wird.
Und auch wenn ich mich wiederhole.Ich füttere hier ein Haustierart. Und was immer auch S. Simon oder sonstiger sagt, ich rechne immer nach.
Die Formeln gibt es mittlerweile im Internet und da brauche ich Zahlen und muss nur noch addieren, subtrahieren und multiplizieren.
Aber ohne den Bedarfswert zu wissen, einfach mal die Hälfte wegzunehmen…das leuchtet mir nicht ein.
Dann wäre ein gutes Fertigfutter an mancher Stelle sehr viel geeigneter.