Beiträge von Mehrhund

    Wie war das bei euch, hattet ihr eine Wunschfarbe oder war euch das egal?

    Merle finde ich nicht schön. Wär mir letztlich aber ich wurscht, wenn mal einer meiner so eine Pelz trüge.

    Schön finde ich darksabel.

    Aber ich wollte schon vor über 40 Jahren schon Katzen in bunt, zumindest rot.

    Geworden sind es immer schwarze oder schwarz weiße.

    Und Hunde waren immer schwarz, schwarz, schwarz, schwarz weiß und dann kam der erste Bc endlich in Tricolor, mein absoluter Favorit, dann ein trico Collie und dann noch einer in trico.

    Ich muss eher die Züchter kennen/ einschätzen und die wie sie mit den Hunden umgehen und wie die Hunde aufgezogen werden.

    Und die Züchter wollen auch den Menschen kennen lernen, der einen Hund bekommt.

    Mir reicht, wenn ich die Mutterhündin einschätzen kann, bestenfalls noch den Vater.

    Mir ist auch wichtig, was der Züchter mit den Hunden macht. Also Ausbildung.

    Die Welpenbesuche sind für mich nachrangig. Niedlich find ich sie eh alle.

    Ein guter Züchter sucht für seine Interessenten die Hunde aus, bzw. Zumindestens hat er das letzte Wort.

    Welcher Hund beim Besuch an dem Tag nun grad satt und gut drauf ist und dem Besucher auf den Schoß hopst ist nebensächlich.

    Also rundweg, möchte ich einen Züchter, dem ich jederzeit auch meine Hund geben würde.

    Bisher hatte ich nur Welpen von weit her.

    Der Collie ist ein Sachse, aber die Züchterin hätte glaube ich auch keinen Bock auf tägliche Besuche von mir gehabt.

    Ich denke einen Wurf ganz mitzubetreuen ist den Züchtern und deren Familie/ enge Freunde vorbehalten.

    Ob ich meinen Collie nun oft besucht hätte oder nicht…ich bin mir absolut sicher, das war dem egal. Hauptsache war ihm gewesen, dass ich ihn da raus hole.

    Er musste dort immerzu die Pflanzen der Züchterin stutzen und seine Geschwister davon abhalten, sich gegenseitig zu meucheln.

    Das war anstrengend. Der ist mit uns in „sein“ Auto gestiegen, hat „seinen“ Garten begutachtet. „Seine“ hündischen Mitbewohner einer kurzen Bewertung unterworfen und sich dann neben mich gesetzt und sich gedacht: „Du bist jetzt meine Menschin. Vergiss nicht mir regelmäßig Futter zu geben, ich muss jetzt schlafen.“

    Super! Das freut mich total.

    Wir haben hinten einen Apfelbaum, der ist so alt gewesen, dass er einfach irgendwann Tod war.

    Wir haben seine Äste abgestützt und nun steht der schöne alte Baum ohne Blätter seit einem Jahrzehnt da. Ist mir grad eingefallen, als ich von deinem toten Apfelbaum las.

    Da werden jedes Jahr Kleiber drin aufgezogen und die Amselkinder nutzen ihn als Versteck vor den wilden Katzen, wenn sie (die Amseln) noch nicht fliegen können.

    Das ist ein schöner Baum. Ausgehöhlt, in einer Astgabel hat mein Mann eines seiner Kunstobjekte drapiert und eine Ramblerrose in zartem rosa wächst in dem Baum und lässt ihn erstrahlen. Hinter ihm stehen riesige Farne und im Hintergrund befinden sich Heckenrosen mit dicken Hagebutten dran.

    Du, ich verstehe mich nicht als „eingeFLEISCHter“ Barfer.

    Ich stelle das Futter für meine Hunde selbst her, weil es nichts auf dem Markt gibt, was meinen Ansprüchen an artgerechter Fütterung entspricht.

    BARF ist nichts weiter als ein Futter aus 3 Komponenten und Nahrungsergänzungen.

    Bei mir ist das

    1. Fleisch

    2. Gemüse

    3. Reis

    Dazu gibt es eine Mineralmischung und Last Not least 3 mal die Woche das „Barferöl“

    Komponente 2 und 3 gibt es sogar als Flocken, damit würde sich mein BARF auf zwei miteinander zu vermischende Zutaten reduzieren.

    Richtig einfach ist nur Trockenfutter.

    Ich glaube grad, es setzt dich alles unter Druck. Nun machst du dir den Kopf um die perfekten und richtigen Hausregeln.

    Musst du nicht!

    Das einzigste, was du als Vorbereitung auf das Baby machen solltest, dir mit deinem Mann zusammen zu überlegen, wie das mit Hund und Kind laufen soll

    Alle anderen Regeln kommen dann schon.

    Das ergibt sich im Alltag. Nimm Druck raus. Du erwartest zu viel. Es ist ein erster Hun.

    Was erwartest du vom Hund?

    Und erlaube mir die Frage:

    Was erwartest du von dir im Umgang mit dem Hund?

    Und woher kommt das?

    Du machst doch nichts falsch. Du gibst im Zuneigung, ein Zuhause, spielst mit ihm, kuschelst, fütterst….

    Mehr braucht’s nicht.