Kartoffelpüree, Vegane „Fischstäbchen“, Blumenkohl in Rahmsoße, Salat dazu.
Beiträge von Mehrhund
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Naja, „früher“ haben Hunde auch nebenbei noch Mäuse abgegriffen, ect.
Als moderner Wohnungshund eher nicht üblich.
Ich gebe da eher das, was Ernährungswissenschaftler als Bedarf angeben.nicht 5 mal soviel, aber eben auch nicht Pi mal Daumen davon die Hälfte, weil irgendwer das irgendwo erzählt.
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Mir tud das irre leid. Dein Hund hört sich an sich nach einen normalen lebhaften Labbi an, der viel zu doll überfordert wird.
Und ich finde es schade, dass die Hundeschule da gar nicht helfen kann.
Der Hund ist super jung und ganz weit entfernt von „fertig ausgebildet“.
Labbis sind mit ca. 4 Jahren ansatzweise erwachsen.
Ich glaub, du erwartest viel zuviel von dem Tier.
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Jeder Züchter darf ja seinen Preis selbst machen. (Denke ich jedenfalls) Aber es macht halt keiner seine Welpen um 1000 Euro billiger, wenn die halt für 1000 mehr zu verkaufen sind.
Problem ist halt auch, dass die meisten Käufer bei deutlich günstigeren Preisen skeptisch werden.
Da stehen nicht nur die anderen Verkäufer dahinter, die sich das Geschäft nicht kaputt machen wollen lassen, sondern viele Käufer nehmen auch Abstand, denn wenn Zucht A 500€ billiger ist als alle anderen, dann muss da was nicht stimmen.
Was Is bloß mit den Leuten los.
Und das mit den Massennachzuchten, das is mir auch zu blöd. Das ist auch kein guter Zuchtgedanke, wie ich finde.
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Oder ob ich doch einfach die Pizzarette anwerfe…

Kannst du eine empfehlen?
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Jup, da franst nichts.
Ich kaufe immer 150x100cm und mache zwei draus

Hab ich grad eins hier…in Jägergrün. Es ist so schön, dass ich es noch doppelt liegen habe.
Aber spätestens beim ersten Waschen muss es zerschnitten werden.
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Warum willst du unbedingt Knochen geben?
Der Hund ist nicht ganz gesund anscheinend. Aber so gehts ihr doch gut. Füttere doch so weiter.
Ich hatte schon gesunde Hunde, die auch Knochen vertrugen. Jetzt hab ich 3, die aus unterschiedlichen Gründen, keine Knochen vertragen oder fressen dürfen.
Bekommen halt Calzium dazu. Mach dich nicht verrückt, ist doch gut wie du fütterst.
Ich würde nur überprüfen, ob der Proteinbedarf damit gedeckt ist. Ansonsten dabei bleiben.
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Gestern:
Kartoffeln und eine Fischpfanne:
Eine leckere Dillsosse gezaubert (Herr Knorr hat diese netterweis in einer Tüte verpackt), diese angerührt mit einem Glässchen Fischfond.
Darin habe ich drei verschiedenen TK Fischfilets durchziehen lassen.
Dazu gab es lecker Gartengurken und Salat.
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Wenn ihr Lust und Zeit habt, mögt ihr mir eure Einschätzung zu folgender Situation geben?
Trümmersuche. VP 1 frei sichtbar auf freistehender Hauswand zu der es aber nur einen bestimmten Aufgang gibt. Der Hund muss aus der Witterung raus um zum Aufgang zu kommen. VP 2 gut versteckt am Rande eines Trümmerkegels direkt gegenüber der freistehenden Hauswand.
Der Hund kommt während der Suche immer wieder in die Witterung der VP 1 und der VP 2 und pendelt eine Weile hin und her. Schließlich entscheidet er sich vermeintlich für VP 2, arbeitet es aus, registriert die VP 2 auch, macht aber dort die Anzeige nicht.
Daraufhin geht er zurück in die Witterung von VP 1, arbeitet das aus, findet den Aufgang, läuft zur VP 1 und löst sofort aus. Er wird bestätigt, danach vom HF zurück gerufen und neu angesetzt.
Der Hund läuft nach dem Such-Kommando schnurstracks zur VP 2 zurück und löst dort angekommen sofort aus.
Wie bewertet ihr diese Situation?
Im Endeffekt hat der Hund ja beide VPs gefunden und angezeigt.
Die Kritik war, dass der Hund die VP 2 hätte anzeigen MÜSSEN nachdem er sie ausgearbeitet hat. Er hätte die VP 2 ja quasi „liegen gelassen“.
Was meint ihr? Bin für Denkanstöße dankbar.
Finde ich auch schwierig. Aber wenn man das weiss, dann kann man hier doch dran arbeiten. Der Hund steckt ja in einem Konflikt. Jetzt sind die Ausbilder gefragt, wie man das trainieren kann.
Ich habe nur wenig Trümmersucherfahrung, aber ich fände es jetzt so von aussen auch schlecht, wenn der Hund von 2 VPs nur eine anzeigt. Im Realeinsatz ist das fatal. Oder man schickt immer noch einen 2. Hund nach. Aber das ist doch auch nicht immer machbar. Also echt schwierig und ich wäre sehr an einem Trainingsweg interessiert.
Meine Ideen dazu sind immer: erstmal wieder einen Schritt zurück und dem Hund wieder Sicherheit geben mit nur einer VP. Und dann eine viel leichtere Übungsituation, die der Hund bewältigen kann mit ZWEI VPs und dann erst wieder so eine schwierige Suche machen lassen.
Ich glaube, dass ein Hund das das auch schafft.
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Es geht darum dem Hund möglichst verschiedene Opfersituationen/ -Bilder zu zeigen und ihn die Erfahrung machen zu lassen, dass es sich immer lohnt anzuzeigen, auch wenn irgendetwas total merkwürdiges und neues passiert. Wir üben hockende, gehende, torkelnde, liegende, stehende, versteckte, verkleidete, mit Helm, Regencape, Menschen, die locken, streicheln, kreischen, schimpfen, weinen, wimmern, erzählen...
Einen Hund, der das nie geübt hat, kann man schon mit einem leisen "Hau ab" vertreiben. Bei einer Suizid gefährdeten Person nicht so unwahrscheinlich.
Es geht ja auch gar nicht unbedingt drum, dass eine vermisste Person dauer-schreiend durch den Wald läuft... Es reicht, wenn sie anfängt zu schreien, wenn der Hund da ist. Klar, da hört man sie und kann hinlaufen. Würde der Hund aber weg gehen und würde sie dann aufhören zu schreien und gleichzeitig weglaufen, hat man u.U. keine Chance mehr sie zu finden, wenn der Hund nicht dran bleibt.
Und man hört nicht unbedingt an einem lauten Fluss, einer Autobahn, wenn grad ein Zug vorbeifährt, einem Flugplatz in der Nähe und das Suchgebiet ist ja auch gross, wenn das die äusserste Ecke ist und doller Wind aus der Gegenrichtung kommt, hört man nichts schreien. Da muss der Hund verlässlich anzeigen und wenn verbellen die Anzeige ist, muss ein Rettungshund das auch tun, sonst ist er nicht verlässlich.