Beiträge von Mehrhund

    Ihr habt euch einen problematischen Hund für euer Leben angeschafft.

    Das ist erst der Anfang.

    Ihr müsst wirklich aufpassen, sonst ist der erste richtige Beissunfall nicht weit und dann habt ihr evt. Leinen und Maulkorbzwang.

    Mit Hilfe von einem guten Trainer könnt ihr lernen den Hund zu führen und zu erziehen.

    An den Anlagen des Hundes könnt ihr nichts ändern, nur lernen mit umzugehen und wenn ihr gute Trainer habt, den Hund gut anleiten.

    Das ist richtig doll Arbeit!

    Über Jahre.

    Ein Bild würde ich auch gerne sehen. Ich hab einsam Kopf….

    Wenn’s nicht stinkt( dran riechen am „Glibber“), wenn es nicht rot ist, nicht überhitzt, der Hund kein Fieber hat, dann wäre ich nicht beunruhigt. Hier ist aus einer primär verheilenden Wiüunde eine sekundär heilende geworden.

    Diese muss von innen nach außen heilen. Deshalb wäre eine Wunddesinfektion angemessen.

    Was man nimmt ist „Geschmackssache“, bewährt hat sich Braunol.

    Mit Salben arbeitet man erst wenn es eitrig ist. Is es ja eher nicht. Hört sich nach ganz normalem Wundsekret an.

    Ich mach dann ehrlich gesagt dann immer das, was meine TÄ mir sagt. Die Is aber auch großartig. Das „Haar“ könnte ein Faden gewesen sein. Dann war der aber eh lose.

    Ich finde die Wunde auch eher unauffällig.

    Testosteron gesteuerte Aggression merkst du dann schon.

    Der ist ja nicht plötzlich völlig anders, nur weil er erwachsen ist.

    Mein Dexi ist zum Beispiel in Alltagssituationen hier der lustigste Hund.

    Ole hingegen nimmt das Lrben deutlich ernster.

    Dafür ist Ole aber auch der Hund, der immer sofort dasteht, wenn auch nur ansatzweise Ärger in der Luft liegt.

    Manchmal muss ich überlegen, was er grad sieht, was ich nicht sehe.

    Ganz feiner Hund.

    Dexi ist mehr so der Rugbyspieler.

    Ach die Collies schon toll.

    Und dass sie letztlich nicht so hartnäckig sind, wie auf Arbeitsleistung gezogene Hunde( oder noch nah dran, wie Aussies und BC und DSH ) macht das normale Begleithundeleben ja so einfach.

    Collies sind Hunde, die gerne mit dem Menschen auch Hundesport machen, aber es geht eben auch ohne.

    Hätte ich mit Dexter meinen ersten Hund gehabt, ich hätte auch geseufzt, ob seiner „Schwierigkeiten“. Ein völlig anderer Charakter als mein Ole (Britisch gezogen).

    Da ich allerdings mit einem schwierigen (kläffigem) Hund anfing, dann was kompliziertes hatte, dann was bissiges, kam mir Dexi wie eine Wunder vor. Power ohne Ende, schlau, lernbereit, immer zu Scherzen aufgelegt, mega freundlich mit Kindern und netten Menschen. Sportlich und aktiv, dabei in sich ruhend.

    Ein Traum eines Collies. Auch vom optischen.

    Als ich Ole kennenlernte, habe ich noch eine andere Colliewelt kennengelernt. Die beiden haben Gemeinsamkeiten, keine Frage. Dennoch gleichen sie sich optisch lediglich in der Fellfarbend im Wesen sind sie unterschiedlich. Der Ole ist in meinen Augen an der Grenze zu dem „Sensibel“; was ich schon bedenklich finde. Er ist ein kleine Diva. Er hat die Tendenz zu dramatisieren.

    Mein Mudi war ähnlich…. Die Tendenz zur „Schrulligkeit“. Die Border haben ja auch gerne mal Macken.

    Mein Joe verließ früher den Raum, wenn ich eine Kerze ausgeblasen habe, oder ein Toast toastete.

    Dexter ist aus alten Europäischen Linien und die Züchterinnen möchten diesen Typ Collie bewahren. So ist es üblich, dass nicht schussfeste Hunde nicht in die Zucht gehen.

    Vor dem Hintergrund, dass Collies bis 1989 Schutzhund Prüfung 1 haben mussten zur Zucht,

    Kann man verstehen, weshalb es so große Unterschiede gibt Bein VDH LHCs heute.

    Ich brauche keinen IPO Hund, aber alle Ahnen mütterlicherseits haben die IPO bis teilweise III.

    Diese Hunde sind gut ausbildbar, brechen nicht bei Kritik in sich zusammen.

    Wenn Züchter nicht mit ihren Hunden arbeiten, wissen sie nicht, wie diese sich ausbilden lassen oder wie belastbar sie sind. (Natürlich gibt es auch genug Züchter, die ihre Hunde super ausbilden und tolle Hunde züchten, fernab von Hundesport). Nur dann muss ich als Köufer eben drauf hoffen, dass der tolle Hund auch wirklich „Mumm in den Knochen“ hat und eben nicht nur seifiges Fell.

    Die Würfe von Dexis Mutter sind auch nicht alle gleich.

    Ich denke eh, dass sich die Väter oft mehr durchsetzen als die Mütter. Und da auch mal eine Generation übersprungen wird. ( total unwissenschaftlich).

    Was mich hier beim L Wurf von der Ethan Züchterin aufhorchen lässt ist, dass es hier irgendwie hakt anscheinend. Der Vater des Wurfes soll ja hypersexuell sein laut Thunderbirds Aussage ( steht hier im Thread).

    Dann kann das (hohe?) Testosteron da rein spielen?

    Ich finde das deshalb interessant, weil die hormonelle Lage mit beitragen kann, dass es zu Erkrankungen kommt.Und natürlich eine höheres Aggressionspotential vorhanden ist. Das würde dann hauptsächlich die Rüden des Wurfes betreffen.

    Für mich ist sowas sehr spannend.

    Hi, du meinst Akira und Aaron vom Hahneflüsschen.

    Mein Dexter ist ein Sohn von Aroon und Cheyenne vom Bopparder Hamm. Also auch hier Verwandschaft.

    Naikey sollte Lernen, dass er im Garten nicht Bellen soll. Also für jedes Wuff konsequent wieder reingeschickt.

    Konsequenz aus der Nummer war das ich nach ein paar Wochen einen Hund hatte der jedesmal in einem Affenzahn reingerannt ist, penibel drauf geachtet hat hinter der Türschwelle zu stehen und sich dann da die Seele aus dem Leib gekläfft hat.

    War nicht so ganz das was ich mir ursprünglich vorgestellt habe

    Besser als im Garten kläffen, dann reinrennen und ruhig sein. :lachtot:

    Schlaues Tierchen…. :applaus: