Wäre er ein Mensch, hätte dieser einen künstlichen Darmausgang, würde am Ende Palliativ mit Schmerzmitteln versorgt.
Eben, leider: WÄRE es ein MENSCH...
Für den Mensch wird eben alles gemacht und in Bewegung gesetzt. Schon allein daran erkennt man: Dem Leben eines Menschen wird gesellschaftlich mehr Wert beigemessen als dem Leben eines Tieres.
Dieses Werten von Leben und diese Überheblichkeit des Menschen finde ich einfach sehr widerlich.
Ich meinte es anders. Ich kenne als Krankenschwester sehr viel Leid und wenn ein Mensch mit dieser Prognose sein Leben beenden möchte, geht es nur über den Hungerstreik.
