Beiträge von Mehrhund

    Ich weiß nicht genau, wo ich meine Frage stellen soll. Ein eigener Thread wäre eigentlich übertrieben.
    Thema Folgetrieb = ich lese im Forum immer wieder die Aussage "meine liefen von Tag 1 ohne Leine, die haben ja Folgetrieb".
    Ich habe damit keine Erfahrung. Der einzige Welpe hier hatte das Kapitel sehr sicher nicht gelesen. :hust:
    Aber wenn jetzt so ein (unser) Welpe bei uns einzieht, dann kennt er uns ja maximal von 2, 3 Besuchen. Seine Leute sind nicht da.
    Woher soll er denn jetzt wissen, dass er zu uns gehört und am besten uns nachläuft und nicht sämtlichen anderen Passanten? Klar, das wird ihm in den nächsten Tagen einleuchten. Aber ab Tag1 ?
    Wie sind da Eure Erfahrungen in der Praxis?

    Du liest Berichte von Erfahrungen.

    Nicht mehr und nicht weniger. Das hilft dir nicht, bei einem Welpen, der keinen Folgetrieb hat.

    Da kannst du selbst wieder deine Erfahrungen aufschreiben.

    Das sagt auch nichts darüber aus, ob die Gesamtheit aller Hundewelpen aller Rassen nun "Folgetrieb" hat oder nicht.

    Und wenn ich nun schreibe dass ich einen Welpen mit und einen ohne hatte nutzt dieses auch nichts.

    Aber ich schreib gerne von meinem Folgetrieblosen Welpen😁

    AndererseitswasheissFolgetrieb überhaupt?

    Vielleicht wäre mir meine Hündin ohne Folgetrieb in Berlin auch gefolgt in riesigem Abstand.

    Aber das hätte ich ja nie ausprobieren können.

    Wenn die Lassie jetzt mit der HM gleichgezogen ist und auch einen Kündigungsschutz nach 3 Jahren anbietet, dann ist das doch wahrscheinlich auch deshalb, weil der Markt heiß umkämpft ist und die Kunden keine Versicherung wählen, die sie jederzeit immer rausschmeissen kann.

    Dann werden weitere nachziehen

    Ich find Kündigungsschutz erst nach 3 Jahren auch frech, aber was besseres gibt es zur Zeit nicht.

    Ich kaufe einmal im Jahr Olivenöl allerbesterQualität.

    Und dann nochmal zum Braten Öl in Glasflaschen.

    Kokosöl hab ich auch da, mag ich aber nicht und deshalb nur ganz wenig.

    Ansonsten bin ich immer mehr entsetzt über die gestiegenen Lebensmittelpreise und mein "Kellerlädchen" ist zwar umfangreich, aber war schon auch mal besser gefüllt.

    Dafür ist mein Wasservorrat stabil und bis Ende 2027 MHD. Passt.

    Du musst dir ganz unbedingt einen Trainer/in suchen, der Erfahrung mit Schäferhunden hat.

    Weiße Schäferhunde mit nicht so guten Nerven, sei es Genetik oder blödes Umweltlernen ( was ja scheinbar leider grad passiert) sind keine Freude.

    Und, was ich an anderer Stelle auch schon schrieb, der Hund braucht Unterstützung, weil er sonst eben eigenständig handelt. Und es kann dem Tier dabei gar nicht gut gehen.

    Es ist ein Schäferhund!

    Halt in weiß. Und die sind durchaus anspruchsvoll.

    Was war den der Grund diese Rasse anzuschaffen?

    So kannst du vielleicht noch mal reflektieren. Denn der Hund hat sich sein Zuhause nicht ausgesucht.

    Er ist platziert worden. Aus irgendwelchen Gründen.

    Das ist mir schon klar, dass ich einen Junghund habe, trotzdem ist es wichtig, dass auch ein Junghund mal zur Ruhe kommt.

    Der erste Welpe und der erste Säugling sind die schwierigsten. Weil deren Lebensrythmus nicht mit unserem 24 Stunden Schlaf-Wach-Rythmus harmoniert.

    Wenn du meinst: jetzt müsste der Hund ruhen, meint dein Hund: Jippihhhhh, mir gehört die Welt und ich muss JETZT alles anknabbern, was sich darauf befindet.

    Und dann muss ich pipi und dann hab ich Hunger und dann muss ich rennen und dahhhannn bin ich übermüdet und meine Synapsen knallen durch und ich muss rennen, irgendwo reinbeissen und Pipi. Alles auf einmal.

    Kurz gesagt: ein Junghund ist ein Junghund und benimmt sich auch so.
    Jeder muss seine Strategie finden damit umzugehen gehen.

    Ich hab mich meist mit den Hunden zusammen hingesetzt und geruht.

    🤣Ich bin ja "nur" noch Oma, aber ich würde definitiv auch lieber mit den Haien schwimmen als Säugling/kleines Kind, Pferd und Hund gerecht werden zu müssen 24/7.

    Aber das ist ja nicht gefragt. Aber seit ich mitlese suche ich innerlich nach einer komplett einfachen und unauffälligen Hunderasse und finde keine.

    Ob Jagdhund (Beagel, Cocker ect.) oder spitzartige oder Hütis sind "Geschmackssache".

    Ich würde wohl nach meiner jetzigen Erfahrung mit Hunden wieder meinen Eurasier nehmen, aber ich kenne auch nur das Exemplar und nicht die ganze Bandbreite der Population.

    Oder soll es ein lustiger Hund , der Kinder toll findet sein? Dann passt der Eurasier nicht. Der mag nur seine Leute und schließt sich lieber einem Menschen mehr an. Fremde werden bestenfalls ignoriert und interessiert beschnuppert. Anfassen möchte man dann aber bitte nicht den Hund, das mag er nicht.

    Shelties werden nicht umsonst gerne "Bellties" genannt. Da braucht man ernsthaft Humor, wenn das Kind einschlafen ist nach 72 Stunden wach🤣 und der Belltie ist zu kurz gekommen und langweilt sich etwas.

    Wenn es tatsächlich ein Hund "als Hobby" sein soll, ist die Rasse egal.

    Aber ohne genau zu wissen, was für einen Hundesport man betreiben will, ist die Rassewahl schwierig finde ich.