In die Scene eintauchen und Hunde kennenlernen
Beiträge von Mehrhund
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Mit all meinen Welpen habe ich spielerisch das ,Bringen von Sachen zu mir" aufgebaut.
Apportieren ist eine Unterordnungsübung und mich wundert überhaupt nicht, wenn junge Hunde um die Pubertät herum den Spass verlieren und anfangen zu verweigern.
Genau dann ist es besser das einfach mal ruhen zu lassen und gar nicht ernsthaftes in diese Richtung zu trainieren.
Und etwas abzuwarten.Meist staunt man ein paar Wichen später, was der Hund plötzlich doch kann.
Es wird oft viel zu früh viel zu ernsthaft trainiert.
In dem Alter fördere ich nur, was ich später haben möchte. Ganz freundlich und spielerisch.
Und grad Apportieren besteht aus soviel kleinteiligen Übungen, die man einzeln gut machen kann und später zu einer Verhaltenskette formen kann.
Grad bei Hunderassen, die das eh machen. Mit und ohne Training.
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Wenn ihr trailen ( nicht trailen😉) wollt, muss er ja Geschirr tragen.
Ich habe die Safetys von Uwe Radant. Das mussten hier alle tragen.
Ich würde das Kratzen nicht mehr besonders beachten.
Du weißt es, du machst alles, aber muss sich auch zurechtfinden in einem gut sitzenden passenden Geschirr.
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Der Hund ist 6 Monate und ihr geht spazieren und habt einen Garten zum "Spielen".
Das Spielen im Garten würde ich mir angucken.
Zum Gassie wurde ja schon viel geschrieben.Du beschreibst auch zum Thema Beißen, schon alles /vieles ausprobiert zu haben und dass der Hund Streicheln gerne hat, aber irgendwann halt beißt.
Ich stell mal die These auf, der Hund mag das nicht so sehr und wird zu oft von dir? Betatscht.
Ich seh da wirklich einen Trainer vor Ort, der sich das mal anschaut, einschätzt und euch berät.
Zur Hundeschule: Hunde lernen ortsgebunden und setzen auf dem Platz erlerntes nicht sofort im Alltag um. Das können Hunde nicht.
Ich finde an Gruppentraining gut, dass die Hunde einfach unter Ablenkung irgendwelche Tricks lernen, denn mehr ist da meist nicht.
Und wenn man es gut macht und die Trainer gut sind haben Hund und Mensch Spass am gemeinsamen tun.
Nicht mehr und nicht weniger.
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Ja, aber das wissen eben nicht alle Menschen.
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Ohne Lagottis zu kennen möchte ich anmerken, dass ich hier schon einiges über diese spannende Rasse gelesen habe.
Und wie die als Hunde dann ticken ist nach Ansicht vieler Rassekenner immer abhängig von den Linien und der Zucht.
Wie bei anderen Rassen eben auch.
Ich würde nach solchen Lagottis wie Vrania sie kennt und beschreibt suchen, wenn ich einen wollte😃
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Nervenstärke für was?
Als Begleithund?
Oder als Arbeitshund?
Das ist ja das was ich rüber bringen will.
Hunde mit "Spezialkönnen", die auf Arbeit gezogen werden, sollen gut arbeiten können. Punkt.
Das heißt ja nicht, dass die normales Leben nicht abklnnen.
Definiere "normales Leben" für einen auf Arbeit gezüchteten Jagdthund.
Es greif alles ineinander.
Und zusätzlich sind dann noch die ganzen Züchter, die keine Ahnung von der Arbeitskeistund ihrer Zuchthunde haben und lustig irgendwas "ausprobieren".
Aber wer möchte diese "Expierimentalzuchthunde" haben?
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"Klischee" Retriever halt🤣
Kennt gefühlt jeder, den ich kenne, wo gar keine Hundekenntnis hintersteht.
Ich meine nicht einen bewusst angeschafften "Retriever", weil genaus das toll findet, was dies tollen Rassen mitbringen.
Ich wollte immer einen Golden, passt hier nicht, gibt's also nicht.
Einen! Chessi kannte ich...ja muss in geeignete Hände. Sind kernig.
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Ich finde bei Spezialisten muss man schon viel in Kauf nehmen und Hundehaltung noch mal ganz anders leben.
Und der vorhandenen Hund kommt oft dann zu kurz, wenn plötzlich son hochintelligentes Superhirn mit Spezial Effekts ins beschauliche Leben poltern.
Und ich würde mir die Arbeitsweise der favorisierten Rasse anschauen.