Beiträge von Mehrhund

    Noch eine Frage zu der Spaziergehregel. 10 Minuten am Stück pro Lebenswoche 1 min. Wie sieht es aber im geschlossenen Garten aus. Wie lange darf sie da rumlaufen am Tag, schnuppern rennen. Meistens gucken wir nur zu und sind dabei. ?

    Schmeiß doch mal diesen angelesenen Müll über Bord.

    Natur ist Natur.

    Wer steht denn bitte mit der Stoppuhr neben einem lebendem Säugetier?

    Der kann den ganzen Tag im Garten sein. Oder den halben Tag, oder 3 Tage…..

    Nimm dir ein Buch, setz dich in deinen Garten und lies etwas und lass deinen Hund dabei sein.

    Am besten lässt du noch einen Schrubber liegen oder einen Besen, dann hat er auch noch feinste Spielzeug.

    Viele, die außerhalb des VDH kaufen, kaufen bei Vermehrern, die sich „liebevolleHobbyzüchter“ nennen.

    Ach es ist eben nicht so einfach als Anfänger da durchzublicken. Und ich wollte halt verdeutlichen, dass die meisten ( auch nicht alle) im VDH Hobbyzüchter sind. Dass ist für die meisten ein Hobby, was sich natürlich auch finanzieren darf.

    Und dennoch ist Hundezucht eben auch ein Gewerbe und ein knallhartes Geschäft.

    Als Käufer erwarte ich „Qualität“ und als Verkäufer möchte ich für die Tiere auch Qualität.

    Der wird nicht eingesperrt

    Dafür ist meine meine Wohnungseinrichtung allerdings doch etwas zu lieb und teuer. Hier werden die sehr wohl eingeknastet. Und bei mir gibt es einen Tagesrhythmus, den ich vorgebe ...

    Ich nehme an, du hast lange keinen einzelnen Welpen mehr gehabt und den vor Panik schreiend in einem Zimmerkäfig geparkt, weil irgendwo steht, dass Welpen 22 Stunden schlafen müssen und unter gar keinen Umständen Kontakte zu anderen Hunden haben dürfen, weil die Impfung noch nicht vollständig ist.

    Ich habe mir m Anfang der Pandemie ein Mühle gekauft und immer 25 Kilo Roggen und 25 kg Weizen im Vorrat.

    Mehl kaufe ich zu, weil ich auch nicht immer mahlen will und das Mehl nie so rein zum Backen wird, wie fertige Mehle.

    Biomehl ist in Berlin kein Problem, Das 450iger kauf ich eh selten.

    Weiß nicht, ich bin echt verwöhnt, was Gassigegend angeht, aber das hier (Zitat von Massai) liest sich einfach nicht nach ‚angsterfüllter Notwehr‘:

    „Mein Mann hat diesen Pitbull von unserer Hündin einmal ganz klassisch abgetreten. Erwähnenswert wäre, er hatte Docs mit Stahlkappen an 😂 “


    Wenn sie darüber Tränen lachen kann, war‘s ja offenbar… keine Ahnung. Liest sich für mich tatsächlich wie eine gern erzählte Erinnerung. Aber vielleicht liegt‘s ja wirklich an mir.

    In unserer letzten Wohnung in Berlin kam eine Nachbarin vorbei am Garten und neben ihr ein Dogo Argentino mit dem sie angab, dass es für diesen Hund ein leichtes sei in unseren Garten zu springen und unsere Hunde anzugreifen ( zwei 15 Kg Hunde…)

    Mein Mann hat ihr erklärt, warum sie dann umdrehen sollte und sich von zuhause einen Spaten holen sollte.

    Das hat zwar zu immerwährender Feindschaft geführt, aber sie kam NIE! wieder nah an unserem Garten vorbei.

    Manche Menschen verstehen Höflichkeit nicht. Mit manchen muss man in dem Ihnen eigenen Slang sprechen.

    Könnten sie bitte ihren xxxxx anleinen, ich möchte nicht, dass er meinen jetzt tötet, verstehen manche einfach nicht.

    Xxx= Schxxxisskxxxxter


    Deshalb ist der VDH empfehlenswert. Weil da gibt es Beschränkungen in der Zucht-Hundezahl, was einem Vermehrer ja nicht entgegenkommt. Es gibt Beschränkungen bei der Zuchthündin, wie oft im Leben, sie belegt werden darf und wie die Abstände sein müssen und wieviel Würfe pro Jahr bei einem Züchter im VDH fallen dürfen.

    Und da gibts schon genug Schlupfwinkel für Betrüger.

    Die Züchter, die du auserkoren hast sind Hobbyzüchter. Die einzigen offen einsehbaren Beurteilungen siehst du bei den Veröffentlichungen der Shows oder Wettkampfergebnissen.

    Was willst du denn auch beurteilen. Die Hunde sind in Privathand und die meisten vergöttern ihre Hunde.

    Für mich geht es um Selbstbewusstsein.

    Man kann mit Haltung bei Menschen und mit „Blocken“ beim Hund 99 Situationen lösen.

    Für die eine Situation kann man ein Hilfsmittel nutzen/bei haben.

    Ich geb ja seit langem betriebliche Deeskalationskurse, weil wir als Pflegepersonal vielen gewalttätigen Menschen gegenüber stehen. So bin ich schon mit Schlagwaffen und Sogar mit Pistolen bedroht worden. Es gab Morde und „Zusammenschlagen“.

    Das ist Teil meines Lebens und ich habe den Weg der Deeskalation und Selbstverteidigung gewählt, um in solchen Lebenssituationen handlungsfähig zu sein.

    Das ist das absolute Gegenteil von Gewaltfanthasie. Gewalttätig sind die Täter, nicht die Opfer.

    Und als Hundehalter will ich auch den kühlen Kopf behalten.

    Wenn ein Tudnichts zu uns kommt, dann ist das kein Grund zur Panik.

    Aber wenn ein Hund meinen in Beschädigungsabsucht angreift, dann ist Schluss mit lustig. Und, dass muss man unterscheiden können. Dazu gehört auch Jagdverhalten zu sehen und die Gefahr.

    Um nichts anderes geht es hier.

    Das einige Leute überreagieren is an sich auch schon gefährlich. Weil die dann ohne Kopf reagieren und um sich treten.

    Ich habe noch nie einer meinen Hund angreifen wollenden Hund berühren müssen.

    Es gibt wenig gefährliche Hunde, im Vergleich zur Masse.

    Aber hier hinten bei lebte auch so ein „ Ich töte alles“.

    Sorry, aber ich kann in solchen Gebieten nicht „Tralala“ Spazierengehen.

    Das ist schlimm, dass Menschen gibt, die so rücksichtslos Tiere halten.

    Mein Abwehrsprayhab ich noch nie ! Rausholen müssen!