Beiträge von Mehrhund

    Ich würde den Hund umfassend medizinisch durchchecken lassen. Auch von einem Orthopäden.

    Dem stimme ich mittlerweile absolut zu. Ich lerne ständig ganz wunderbare Tierschutzhunde kennen, die nach der Eingewöhnungszeit sich erst mal überhaupt trauen Schmerzen zu zeigen. (anders kann ich das nicht ausdrücken) und dann geht es los der TÄ Marathon.

    Lieber gleich abklären lassen. Wäre auch mein Weg bei einem nächsten Tierachutzhund.

    Nein, derzeit bekommt sie alles Futter auf den Touren. Ist dabei übrigens in keinem Tunnel, sondern ansprechbar.

    Hm..aber selbst, als das noch so war, dass es das Futter daheim gab, hat sie schon "gebockt"/" den Rückwærtsgang reingehauen"/"Sitzstreik geübt".

    Sucht euch eine schöne Formulierung aus. ;)

    Ich nehme das Bocken btw NICHT persönlich, warum sollte ich!? :thinking_face: Ich frage mich lediglich, was die Ursache ist und wie man es für beide Seiten zufriedenstellend beheben…

    Sie muss sich ihr Futter erjagen. Damit steigerst du die Erregung und Anspannung auf jedem Spaziergang. Das wird dir später auf die Füße fallen.

    Die Ursachen für ihren Sitzstreik und dass sie bockt und den Rückwärtsgang reinhaut, sing ganz banale Unsicherheiten, die absolut nachvollziehbare Überlebensstrategien sind.

    Jeder Hund in neuer Umgebung backt ganz kleine Brötchen, und möchte angeleitet werden.

    Was bei euch passiert ist ganz einfach, dass du sie aus ihrer Unsicherheit ins Jagdverhalten schickst. Der Hund lernt:

    Die Welt ist in Ordnung, wenn ich mich wegschiesse. Beim Terrier ist jagen eh auf der Festplatte.

    Herzlichen Glückwunsch zum Hund.

    Möchtest du gleich den Link zu den Themen: Hilfe, ich kann meinen Hund nie ablehnen, der Jagd wie Sau!

    Ich bin mit einem Hund bei der Figo, ehemals Petplan und wirklich sehr zufrieden.

    Mein verstorbener Collie war auch dort versichert und hat enorme Kosten verursacht.

    Ich habe den Vertrag mit einer Deckelung auf 5000 € pro Jahr und habe in2020, 5000€ ausschöpfen müssen und dann nach genau12 Monaten 8000. Ich hab ganz schön gezittert, aber davon wurden die gesamten 5000€ wieder übernommen.

    Mir tun Menschen aller Altersklassen leid, die jetzt dastehen und nicht wissen, wie sie Tierarztkosten stemmen sollen.

    Noch vor 2 Jahren waren Ta Kosten preiswerter. Und wir hier alle merken die steigenden Kosten immer deutlicher.

    Ob man sich Tiere/Hunde leisten kann, ist letztlich immer abhängig vom Einkommen, schon immer gewesen.

    „Tiere sollten kein Luxus sein.“

    Kann man ja so stehen lassen?

    Mir kommt es vor, als dürfte man das nicht diskutieren, denn dann ist man hier ein emphatieloses Wesen, was alten einsamen Frauen die Katzen weg nehmen möchte.

    Die medizinische Versorgung hat sich grundlegend verbessert. Die Maßstäbe, wie heute Tiere(also insbesondere die Hunde und Katzen), behandelt werden sollen UND können, hat sich in den letzten 20 Jahren immens verändert.

    Hier im Hundeforum geht gefühlt jeder 3. Hund einmal in der Woche zur Physio, die ganzen Verdauungs-Problematiken sind (gefühlt)mehr geworden. Hunde ins MRT ist normal geworden.

    Es ist wunderbar, dass wir den Tieren heute ermöglichen können, was jedem gesetzlich versicherten Bürger in unserem reichen Land selbstverständlich zusteht.

    Aber da jetzt im Umkehrschluss jetzt auch noch ein Recht auf Luxus, welchen auch immer, abzuleiten, find ich befremdlich.