Beiträge von Mehrhund

    Nein Makler bezahlt man nicht!

    Sie sind halt unabhängiger. Mein Makler hat schlägt mit immer 3 Versicherungen vor.

    Das gute ist, man hat einen Ansorechpartner, der unabhängig ist und nicht für eine bestimmte Versicherung arbeitet.

    Man kann auch über Portale suchen (Check 24 usw.). Aber da geht für den Laien einiges unter.

    Ich hab grad die Hundeversicherung über den Makler neu abgeschlossen, vorher Check 24. stehe jetzt viel besser da, bei gleichem Preis.

    Früher wurde der „Alphawurf“ und der „Schnauzengriff“ und „Nase in Pipi“ und ähnliches propagiert und von vielen! Menschen gehandhabt.

    Leinentuches nicht zu vergessen.

    Heute sind „Methoden a la Balser modern, wo Hunden mit 3 bestimmten Fingern in bestimmter Weise in die Seite gestoßen werden soll

    Mein Anliegen ist es, in Diskussionen anzuregen kritisch zu sein und eigenes Verhalten ( mich eingeschlossen) zu reflektieren.

    Ich lerne super gerne dazu und habe seit den 90iger Jahren wahnsinnig viele vollkommen neue Erkenntnisse dazugekommen und natürlich von Leuten in Seminaren ect. gelernt.

    Und natürlich geht kein geliebter einigermaßen stabiler Haushund davon ein, wenn man ihn mal am Kragen fasst und rüttelt, um die Erbsen durchzumischen.

    Hier ist aber (zumindest von mir) eher angeraten, sich mal zurückzunehmen, die Eskalazätionsspirale erstmal zu erkennen und mal einen Break machen.

    Und dazu gehört auch eine Erklärung, was so ein Griff an den Kragen für den Hund bedeutet/bedeuten kann.

    Das Luzifer wahrscheinlich nicht denkt, dass Claudia ihn umbringen will, halte ich für wahrscheinlich.

    Aber die Reaktion vom Hund ist: er wehrt sich mit abschnappen!

    Und das macht ein Collie ( sorry, ich kenn halt viele verwandte Collie vom Luzifer und hatte selber einen) nur, wenn er ungerecht behandelt wird.

    Er kann dich gar nicht anderes mehr zeigen. Er könnte nur noch meiden, aber dafür ist das zu wenig Aktion.

    Entweder man wird viel deutlicher, oder man andere Wege.

    Viel deutlichen wäre die uns allen bekannte „Futterschüsselaktion“ vom Grewe. Aber da würde es einen Aufschrei geben.

    Oder Claudia steigt aus der Eskalationsspirale aus und sortiert neu.

    Und das ist meine Empfehlung.

    Das mache ich bereits, ich versuche aber bei gesondertem Training die Bewegung, die Leine selbst und das Anleinen positiv zu verknüpfen, hier passiert aber höchstens ein anleinen - Keks - ableinen - Keks.

    Wobei ich meist die Leine in der Hand schon mit Handtouch versuche harmloser zu machen und die ‚anleinbewegung‘ der Hand ebenfalls positiv besetzen.

    Sowas wäre mir viel zu viel. Und auch zu viel Aufmerksamkeit auf einen Alltagsgegenstand.

    Ich vermute sogar, das manche meiner Hunde immer skeptischer geworden wären.

    Was wäre denn, wenn du das alles einfach weglässt?

    Was genau macht dein Hund in den "Verarsch-Situationen"?

    Du hast schon recht, verarschen ist vielleicht etwas überspitzt dargestellt.

    Was ich damit meine ist, wenn er in dem Moment einfach klüger als ich agiert und er ganz gewitzt ein von ihm gewünschtes Verhalten von mir Einfordern versucht.

    Beispiel mit dem Leckerlie werfen, das er ja irgendwann Versuch bewusst zu provozieren.

    Das wäre dann der Versuch dich zu manipulieren. Ist das an der Stelle tatsächlich das Verhalten deines Junghundes?

    Ganz abgesehen davon, finde ich es recht normal, wenn dein junger Hund bei dir Leckerchen erbetteln will.

    Ob du darauf eingehen möchtest, ist ja deine Sache.

    Ich kenne das auch so, habe ich von meiner Hundetrainerin vor vielen Jahren so gelehrt bekommen.

    Das hat nichts mit der Kirche im Dorf zu tun.

    Für mich ist das ein lange bekannter Fakt, für andere ist übertrieben.

    Kann man das nicht auch akzeptieren?

    Jeder muss seinen Weg finden. Ich will so nicht mit meinen Tieren umgehen. Is einfach nicht mein Ding.