Beiträge von Mehrhund

    So wie du schreibst haben die Hunde ja keinen Stress, in dem Sinne, dass sie sich nicht leiden können. Das war hier auch so, ich war beim Arzt mit dem großen, der was gegen Depression bekommen(pflanzlich) und als Zufallsbefung heben wir bei rasieren für Sono eine Wunde am Bauchnabel entdeckt(Granne oder Zecke).

    Ein Welpe ist Stress, das ganze Leben ändert sich. Aber jetzt (Welpe 18 Wochen) ist es echt eine Bereicherung und unser alter Hund genießt es.

    Wir haben unseren alten geschützt und Berufswelt, er genierst jetzt die Welpenleckerchen für jeden Scheiss.

    Das sind nur meine Erfahrungen, wie es bei dir ist, kann ich ja nicht wissen, hört sich aber nicht besorgniserregend an.😀👋

    Was immer sinnvoll ist, wenn man an Rettungshundearbeit interessiert ist:

    Staffel suchen, mitmachen, sehen ob dieser Halbtagsjob wirklich was ist(es ist faszinierend!!).

    Man muss sich aber wohl fühlen, nicht jede Staffel ist auch „gut“, da gibts schon noch Unterschiede.

    Und dann, wenn man das wirklich möchte, eine Rasse kaufen, die auch von den Trainer gut „bedient“ werden kann.

    Eine reine Labradorstaffel kommt manchmal nicht Hundetyp xy klar.

    Für Hundeanfänger ist das alles schwer verständlich, deshalb: ab in die Praxis- ruhig ohne Hund alles angucken.

    Vereine, Hundeschulen ect.

    Mir ist sofort der Mittelschnauzer in den Sinn gekommen.

    Auch wenn das Fell nicht ganz passt, wäre das wirklich ein Hund, mit dem ihr alles machen könnt was ihr vorhabt ( kenne 2 aus meiner Rettungshundezeit…die waren soooo tolle Rettungshunde)

    Ansonsten laut Besitzer wachsam, ohne Neidung zum Kläffen.

    @Snoopy-

    Wir waren tatsächlich vorgestern erst bei einem Trainer, da wir auch das Thema Frust bei Hundebegegnungen haben.

    Er meinte, dass es von meinen Erzählungen her wohl daran liegt, dass mein kontaktfreudiger Hund zu wenig Kontakt hat. Er hat mir empfohlen öfter mal auf eine Hundewiese zu gehen und den Hund die Erfahrung sammeln zu lassen (natürlich mit Eingriff falls nötig). Das habe ich bis dato nie gemacht, da zu viele negative Berichte gelesen. Hat leider dazu geführt, dass mein Hund nur zwei Hundefreunde hat, die wir nicht unbedingt wöchentlich treffen.

    Ich soll also ihn laufen lassen und zwischendurch immer wieder zu mir holen und an der Brust festhalten, bis er sich etwas beruhigt hat.

    Das habe ich gestern auch ausprobiert. Natürlich war er beim „ruhig sein“ und festhalten gefrustet. Teilweise hat er sich zumindest kurz abgelegt und war nicht mehr ganz so angespannt. Immer mal wieder hat er gefiept, ein paar mal auch gebellt, was ich abgebrochen habe.

    Ich bin irgendwie am Zweifeln, ob das der richtige Ansatz ist oder ich den Frust ggfs. sogar verstärken könnte. Click für Blick machen wir seit Monaten, aber hier gibt es keine effektiven Verbesserungen was den Frust angeht. Orientierung ist dadurch trotzdem etwas besser geworden… Was sind denn eure Meinungen dazu?

    Ich habe grade meinen 6. Hund und das erste mal echt wenig Hundekontakte. Ich geh mit dem Welpen in moderierte Spielstunden. Zusätzlich! Da lernt man auch André kennen und kann sich verabreden.

    Die Moderation braucht’s auf Hundewiesen für Menschen! Sonst sammeln die Hunde viele Erfahrungen. So als würde man einen 12 jährigen zum Spielen in die Hafenkneipe schicken