Beiträge von Mehrhund

    Ich hab ein bischen meinen Gedanken nachgehangen und geschrieben, was sich bei mir für Fragen auftun. Ich bin in Gedanken meine Hunde durchgegangen.

    Ich fand und finde die Frage richtig gut.

    Du hast das auf die Fakten runtergebrochen und ich hab gelabert.

    Beides is okay finde ich😀

    Wenn man einen Hund hat, der aus territorialen Gründen pöbelt und sich nicht durch ein Verbot davon abbringen lässt, hätte man aber auch ein Problem, was du ja jetzt gar nicht hast.

    Dein Hund hört ja auf, wenn du ihm das sagst.

    Zeigen und Benennen (was das ja ist, nur ohne Wortsignal) ist „nur“ ein Werkzeug“, um dem Hund letztlich das Pöbeln zu untersagen/abzugewöhnen.

    Wenn der Hund das Objekt der Begierde eingeordnet hat, kann Hund lernen mit der Situation umzugehen.

    Bei einem Hüti ist häufig dann die „Aufregung“ weg und man kann ihnen erklären, dass ihr Verhalten unerwünscht ist. (Abbrechen)

    Man bleibt nicht das Hundeleben lang mit der Hand voll Leckerchen am Hund

    Das blöde an diesem tollen Tool ist, dass es inflationär genutzt wird/wurde und viel Halter es mit“Guck mich an“ verwechselt haben.

    Es bedarf viel präzises Timing und das Verständnis für die Auslöser vom Verhalten und wenn man einen Hund (unbewusst) in dieses Verhalten gesteuert hat durch unklare „Führung“, dann ist es oft auch nicht möglich da alleine mit Tool xyz wieder raus zu kommen.

    Dann sollte man zu einem Trainer.

    Und es ist eine von vielen Methoden. Es ist nicht die einzigste.

    Zitat

    Lasst ihr eure Hunde an der Leine schnüffeln/markieren oder unterbrecht/verhindert ihr das?

    Ich kau auf dem Satz rum.

    Weil soviel Konfliktpotential drinsteckt und Macht.

    Ich hab meine Tiere an der Leine, um sie zu schützen.

    Und je nachdem, wo ich mit Hund bin/wohne, wird es Bedingungen geben, die zu beachten sind.

    Also versuche ich dem Hund Signale beizubringen und übe Leinenführigkeit.

    Oder ich manage bei Hunden, die das noch nicht können.

    „Lasst ihr eure Hunde dies oder das machen?“ hört sich für mich so an als ob das nur meiner Entscheidung bedarf. Ich finde, um es zu meiner Entscheidung zu machen, muss der Hund vorher schon erzogen worden sein.

    Die Hundeschwimmweste bekam mein Mudi um 2000 rum, weil wir ein Segelboot hatten.

    Und bei evt. Wellengang usw. Ist das einfach lebensrettend.

    Ich nutzte das für sie auch noch beim Schwimmtraining, wegen ihrer Spondylose.

    Fettlederleinen sind die einzigen Leinen, die ich nutze und nach der schweren Schleppleine aus Fettleder bin über die üblichen Nylonleinen freu ich mich täglich über die Biothaneleinen.

    SDU hat mein Collie nach Kastration gehabt(er lag also im Trend).

    Der Mudi bekam auch einen Mantel, selbstgenäht, gegen Regen oder Schnee, wenn wir wanderten. Und später auch für die alten Knochen. Sie hat regelrecht mit angegeben🥰❤️Und wurde als schwarzer Hund, vor dem viele auswichen, endlich von vielen Menschen entzückt angesprochen, was ihr sehr gefiehl😂

    Ach Dogscooter bin ich gefahren….

    Und Canicross😂

    Und ich habe Sabrkudden und K 9 Geschirre und natürlich Feltmanngeschirre.

    Die muss der neue Hund jetzt auftragen

    Ach so naja, „Zwingerhusten“ ist ja „Hundehusten“.

    Man macht ja auch beim Menschenhusten nichts weiter als symptomatische Behandlung.

    Ich weiß nicht warum man beim Hund so zeitig Antibiotika gibt.

    Aber ich bin froh, dass ihnen so schnell geholfen wurde.

    Fenchelhonig werd ich mal wieder aufnehmen in meinen Haushalt aufnehmen.

    Ich würde auch Fenchelhonig geben und mir kam als erster Gedanke "Zwingerhusten". Was sagt denn der TA?

    Dass die Lunge frei ist, die Temperatur normal ist und dass es mit Antibiotika und Hustensaft nach 6 Tagen besser sein sollte und dass sie natürlich geschont werden sollen und natürlich nicht mit anderen Hunden zusammenkommen sollen.