Beiträge von Mehrhund

    Ich hab eine Vorratskammer.

    Am Anfang hab ich mir überlegt was ich kaufe und was ich verbrauche bevor das abläuft.

    Also alles Dinge, die normal bei uns „durchlaufende“ Posten sind.

    Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte.

    Obst und Gemüse sind jetzt erstmals aus eigenem Garten….Jeahhhh.

    War aber vorher das selbe Zeug gekauft.

    Apfelmus, Pflaumen, diverse Beeren und der größte Schatz: Tomaten😁

    Gurken im Glas, Sauerkraut im Glas.

    Fleischkonserven finde ich schwierig, Kauf ich nicht mehr, weil wir die nicht wirklich gerne essen.

    Marmeladen und Honig..

    Da ich seit Corona alles Brot selber backe holen wir immer Mehl und haben eine Getreidemühle und Korn da. Luftdicht verpackt. Ich mach’s ich mein Müslie selbst und dafür sind im Vorrat immer Nussmischungen und ich trockne Äofel selbst und Beeren, das kommt da rein.

    Notfallapotheke klar….

    Vitamin C Pulver, Kerzen, Taschenlampen Batterien, Feuerzeuge, Streichhölzer, fürs Händy Solarpowerbank.

    Wo lange überlegt hab ist Wasser. Da hab ich ne Weile mit Lidl Selter in Plastik hantiert, Aber ich mag das eben nicht dauerhaft und die sind schnell abgelaufen.

    So hab ich als Mineralwasser in Glasflaschen, momentan bis

    2027 haltbar.

    Wichtigste Dokumente sortiert, auch mit Testament.

    Weinvorrat…. Ja….. das ist komisch mit dem Zeug. Das verdunstet so schnell😂

    Ich sehe das ganze relaxt. Ich kauf zum Beispiel Shamppo und pack den in den Vorrat und nehm da eine Packumg raus.

    Dafür eignet sich auch die Dinge zu kaufen, wenn sie im Angebot sind.

    Das wird irgendwann ein Selbstläufer.

    Das Hygienezeug hab ich in den Steroporkisten vom Barf, da sind Feuchttücher drin und so Zeug. Zahnpasta…

    Und das allerfeinste ist mein Salz.

    Ich hab 2020 mal irgendein reduziertes „Biosalz“ gekauft(schicken lassen), aber mir war nicht klar, wie lange 20 Kilo Salz reichen😂.

    Wir sind jetzt Ende 4.es Jahr😂

    Denn ein beherztes „wir schaffen das, los geht’s“ ist da für mich und die Hunde besser gewesen.

    Auch bei Angst?

    Du lässt oder hast ärztlich alles untersuchen lassen? So hatte ich das verstanden.

    Und das geht doch schon ne Weile so, ohne Besserung?

    Dieses Üben hört sich für mich sogar schlimm an.

    Hat der Hund Angst? Ich dachte an reiizoffen.

    Aber ich seh den Hund ja nicht.

    Ich kannte nur schreiben, wie mein Weg wäre. Und das wären auch kleine Schritte. Aber Autofahren um Leben zu können, finde ich halt wichtig. Für mich ist es unvorstellbar angenagelt zu sein, weil ein Hund nicht Auto fährt. Das ist ein Thema was sehr schnell bearbeitet hätte. Nett aber bestimmt. Genauso wie anleinen. geht nicht ohne , also muss es sein. Dass das dennoch sehr nett erklärt wird, finde ich selbstverständlich.

    Du musst dem Hund beweisen, dass du die Situationen im Griff hast.

    Weniger den Hund entscheiden lassen, der verrennt sich in Zwangsverhalten.

    Um den Hund zu verstehen, wäre es nicht verkehrt, zu sehen, was der Hund natürlicherweise kann.

    Und nicht jeder spanische Tierschutzborder, der gnadenlos vom „Schäfer“ dort ins Tierheim verbracht wird, muss hier in Deutschland unbedingt hüten.

    Das ist doch unlogisch!

    Is ja mit geretteten Podenkos auch nicht gegeben, dass die hier alle ihrer Genetik nachgehen oder die ganzen Herdenschutzhunde!

    Aber ich finde, es hilft sehr, wenn man weiß wozu diese fähig sind und man versteht das oft zweigeteilte Wesen des Borders besser, wenn man sie mal bei der Arbeit sieht. Manche sind unheimlich harte Hunde, das ist manchmal sehr überraschend, wenn der selbe Hund im Alltag ein „sensibler rühr mich nicht an“ Hund ist.

    Und ich hab auch extra Flying pass erwähnt , weil dann hast du eine Einschätzung und hättest eine Richtung.

    Das war mein Grundgedanke.😉

    Wir waren mal in einem Naturschutzgebiet, etwa 4 km Strecke, 1 Stunde. Es war ruhig und menschenleer. Sie war die ganze Zeit unter Dauerstress, gezogen wie bekloppt, nicht ansprechbar. Anfangs 2 Spaziergänger auch aus einiger Entfernung aggressiv angegangen, aber auch danach wurde sie den rest des Spaziergangs nicht entspannter. Obwohl dort keine Autos und sonst auch keine Menschen, keine Hunde und nichts unterwegs waren.

    Das sehe ich aktuell einfach nicht als Option dann trotzdem zwingend 1 Stunde zu gehen, während sie den ganzen Weg über gestresst ist. Wenn solche Wege entspannt(er) möglich wären, oder sie nach x Zeit dann runterkommen würde ja, aber aktuell hilft ihr das nicht.

    Wenn müsste man so eine Strecke vermutlich kleinschrittig aufbauen, dass man erstmal hin fährt, aussteigt, in einem kleinen Umkreis bleibt und dann wieder heim fährt. Das so oft bis die Stelle für sie gewohnt ist und dann ein Stück gehen, wieder zurück und das auch widerholen bis sie es gut genug kennt.

    Auch das ist geplant, davor steht aktuell noch das Thema überhaupt Autofahren aufbauen. Was gut geht ist die Rampe, aber einzusteigen ist für sie der Horror. Sie erstarrt, speichelt und hechelt stark.

    Das würde ich nie machen. Das nervt mich schon beim Lesen. Dazu bin ich zu ungeduldig. Bei mir würde sie ins Auto kommen und dann würd ich dahin fahren wo ich immer hinfahre, und dann würde ich ein Ruckdämpfer ans Zuggeschirr machen. ( kann man auch noch mit einem Halsband verbinden, so dass der Hund im Fall eines „Ausbruchversuches“ gesichert ist.

    Dann hätt ich links nen Clicker in der Hand und rechts die Riesenlutschtüte und los.

    Ziehen ist mir relativ Wurscht bei „solchen“ Hunden.

    Da kann man später am Halsband ne gute Leinenführigkeit rausschaffen.

    Und am Geschirr ziehen lassen.

    Gibt richtig gute Hüftgurte zu Ziehen lassen. Bin lange so spazieren gegangen mit meinem „Zug Border“

    Ich gehe davon aus das er zumindest bei den Schafen getestet wurde beim Schäfer. Muss aber einen Grund gehabt haben warum er ihn mit knapp einem Jahr aussortiert hat. Welcher das ist weiß ich natürlich nicht.

    zu viele Welpen

    der Hund war noch nicht triebig genug

    Andere waren einfacher

    Der Schäfer hatte das erste mal BC und kennt den Umgang mit der Rasse nicht

    Und so weiter

    Du kannst dir jemanden suchen, der ihn testet. Ich würd dann flying-paws empfehlen, hast du gleich eine Hundetrainerin.

    Einfach so „mal“ testen von irgendwem, kann ordentlich nach hinten los gehen.

    Was du immer brauchst ist ein guter Gehorsam und ein sehr gutes Stopp, egal ob Platz oder Steh oder Sitz, wobei ich bei BCs immer Platz als einfach empfand.


    Das mag jetzt wirklich absolut unlogisch und verrückt klingen :pleading_face: Aber meine damalige Mittelspitzhündin war ähnlich vom Verhalten her. Bei ihr war Agility eine gute Sache. Sie hat es geliebt und es hat ihr gut getan.

    Da sehe ich vor meinem inneren Auge direkt den kreischenden, völlig überdrehten Border Collie :D Schnell ist er, was machen will er auch. Schlecht wäre er dabei sicher auch nicht aber ich befürchte der dreht mir dann völlig durch. Hab auch Mittleid mit den anderen Leuten wenn der Hund schon kreischend auf den Platz kommt... Ich bin mir relativ sicher das er aktuell damit völlig überfordert wäre.

    Ich glaube auch nicht das es nur mangelnde Bewegung ist. Aber das spielt natürlich eine große Rolle beim Stressabbau.

    Ja, aber ich kenne auch reine BC Gruppen/Verein, wo da alle BCs so sind und alle es mehr oder weniger normal finden.

    Man kann ja auch mit Kennel arbeiten oder Hund im Auto. Also warum nicht?

    Du wirst sehen, ob es dem Hund passt oder ob er noch irrer wird.

    Meine fanden es spaßig, wobei meine Rettungshündin eher langsames Geräteturnen toll fand, solange es den Tunnel gab, den fand sie mega. Aber jetzt gibts doch viel für Hunde Hooper undundund… es muss ja auch zu dir passen.

    Meine fanden auch Unterordnung (RO .) richtig toll.

    Du bist Halterin von Mops und Retromops und möchtest nun keinen Mops mehr.

    Das sind die Fakten.

    Irgendwelche Züchter waren fies zu dir. Das tud mir sehr leid für dich.

    Ich hatte auch als Halterin von Border Collies schon komische Kommentare erhalten.

    Es gibt ebend polarisierende Rassen. und es gibt Menschen, die andere runtermachen wollen, einfach weil sie es können und um dann vielleicht sich selbst besser zu fühlen.

    Ich versuche immer nicht denen zu viel Aufmerksamkeit zu schenken, denn dann haben sie genau das erreicht, was sie wollten. Ihren Hass und eigene Unzulänglichkeiten zu verbreiten.

    Du hast doch gar keinen engen Kontakt zu solchen Leuten. Oder?

    Dann versuche doch mal abzuhaken.

    Du hast einen niedliche. Retromops, der nicht krank wirkt. Genieße deinen Hund.

    Ich gehe eigentlich immer einmal am Tag lange raus, immer vormittags.

    Passt für mich und bisher alle Hunde gut.

    Die sind dann satt, haben die Beine gestreckt, den Wald gecheckt und ratzen dann.

    Vor dem „Haupspaziergang“ sind sie auch wuseliger.

    Da würde ich nur einwerfen, dass Longieren geistig sehr fordernd sein kann. Evtl. wäre das gerade too much. Wobei ich kein Experte bin, ggf. gibt es ja auch Herangehensweisen, die sich auf die hier gewünschte stumpfe Bewegung fokussieren.

    Ja… muss man ausprobieren…

    Wenn man dabei nicht soviel Unterordnungsübungen macht und der Hütemix das schnell rafft, könnte es gehen. Natürlich müsste man sich erst selbst die Arbeitsweise rauf schaffen und den Hund an den Platz, wo es stattfinden soll heranführen.

    Gut ist, man braucht so gut wie kein Equitment. Kann die eigene Körpersprache dem Hund gegenüber verbessern. Und falls es dem Hund Spaß bring: Jack Pott!