Das stimmt. Ich glaube man kriegt oft einfach das Gefühl vermittelt alles muss da sitzen und sie kann das und das schon. „Die ersten Wochen sind die wichtigsten, da lernen sie alles besser, da musst du dranbleiben“ und dann verliert man das Auge für das Wesentliche - eine gute Grundbasis, Vertrauen und Bindung schaffen und natürlich Kennenlernen der Hausregeln und des Alltags. Etwas entspannen und einfach mal zusammen wachsen ist da wohl die bessere Herangehensweise, solange man nicht anfängt, den Hund alle Entscheidungen treffen zu lassen.
😂👍 sehr gut, na dann berichte ich die Tage mal, wie das damit läuft. Und achte nochmal deutlich auf mich, um zu gucken ob da doch was an Inkonsequenz durchhuschte.
Stell dich mal hin, Arme ausschütteln, Schultern mal hochziehen und fallen lassen…Atmen
Hallo liebe 1.Hundehalter,
Vermeidet euch Druck zu machen.
Beziehung wächst doch von alleine. Und damit auch die Bindung. Beim Collie ist das eh drin.
Er/sie jammert viel.
Doof, aber was machst du, wenn Hund jammert und kurz vorher?
Weißt du schon, das jeder Blick zum Hund vfpr diesen eine Aufforderung evt . auch schon Druck ist?
Was ist wichtig in der ersten Zeit?
Ankommen im Leben, behutsam von dir die Welt gezeigt bekommen.
Was braucht’s nicht?
Stress..
Ich hab hier einen 7 monatigen Hund, der war in der Welpenzeit 2 Wochen krank .
Manche Welpen brauchen auch länger.
Mein Collie zum Beispiel, dem hab ich was Neues gezeigt, dann musste der mindestens 1 Tag drüber sinnieren, dann ging’s erst weiter.
Manche Sachen, die ich ihm beibringen wollte haben NULL funktioniert.
Part Monate später, neuer Versuch und plötzlich ging es.
Du hast ZEIT!
Nimm dir die Zeit!
In der Ruhe liegt die Kraft.