Beiträge von Mehrhund

    Wäre nur das das Zitat gewesen, hätte es zwar null meinen Humor getroffen, aber dazu hätte ich auch nichts gesagt.

    Denke, so Attribute wie selbstbewusst und robust haben wenig mit Schlamm zu tun.

    Aber gut, ich halt mich jetzt hier mal wieder raus. Habe ja auch keinen Lagotto xD

    Für mich wiederum hört sich die Beschreibung mehr nach: „Arbeitsrasse, die noch nicht homogen durchgezüchtet ist auf der Zielgeraden zum Begleithund!“ an. Mit allen möglichen Nachteilen.

    Diese „Nachteile“ zeigen sich in fast jeder Beschreibung der Hunde und werden gerne „Individualität“ genannt.

    Ich hätte gerne ein Smily, der scheinheilig vor sich hinpfeift.

    Den würde ich gerne unter einige Beiträge setzen.

    Ich habe jede! Versicherung.bisher abgeschlossen weil die Wahrscheinlichkeit besteht, also der Verdchr, irgendwann einen Versicherungsfall zu haben.

    Meinen Collie, der später sehr krank wurde und 5stellige Beträge kostete, habe ich versichert, weil ich eine „Ahnung“ hatte.

    Also genau genommen einen Verdacht, dass er erkranken könnte und das teuer werden könnte.

    Demzufolge hätte ich ihn nach einigen moralischen Vorstellungen von Usern hier nicht versichern dürfen, weil ich ja einen Verdacht hatte.

    Absurd

    Lagotti und Pudel werden halt verglichen und bestimmt werden auch die Unterschiede erfragt.

    Ich finde beide Rassen toll, habe aber kein Interesse einen Hund der Rassen zu halten.

    Dennoch ist ja gerade der nähere Abstand des Lagotis zum Arbeitshund/Jagdhund für mich interessant.

    Wenn ich mit einen Lagoti kaufen wollen würde, dann nur mit der Absicht eine Ausbildung in Richtung Schimmelpilz-Anzeige- Hund oder ähnliches zu machen.

    Und ich würde dann in das Thema einsteigen, wo die nervenschwachen Eigenschaften in Zuchten auftauchen. Welche Linien das sind, und die eher nich haben wollen. (wobei man als Laie dann letztlich auch dem Züchter vertrauen muss, denn alles kann man sich nicht anlesen)

    Für mich hört sich die Rasse noch sehr uneinheitlich(?) an.

    So wie viele Rassen, die nicht Fisch und nicht Fleisch sind.

    Sprich: keine guten Arbeitshunde(mehr) und andererseits(noch) keine guten Begleithunde, wie der Pudel(?).

    Blocken ist keine „Methode“.

    Blocken kann ich auch ganz nett, indem ich einfach einen Weg versperre, weil ich als Mensch Gründe habe, dass mein Hund irgendwo nicht hingeht oder irgendwo raus soll.

    Das muss nicht dicht beim Hund passieren, dass kann auch entspannt sein.

    Und genausogut, kann ich meinen Körper anspannen den Hund fixieren und ihm körpersprachlich drohen.

    Nur am Ende Fahnenstange weiß natürlich jeder Hund damit umzugehen, wenn ich bluffe.

    Und deshalb kann man sich zu Tode Blocken oder Abbruchsignale brüllen oder an der Leine Rucken oder sonstwas, wenn am Ende keine Konsequenz steht, die auf den Hundetyp passt ist alles vom Arsch.

    Was hier oft als „Blocken“ dargestellt wird, sind oft Kämpfe um Macht.

    Unauthentisch und ungerecht.