Ich bin grad sehr bei dem 6 monatigen Labbi gewesen.
Nienienie hätte ich meinem 6 monatigem Hund in diese Situation gebracht, da wäre ich ausgestiegen und hät mich verabschiedet.
Dein Hund hat spitze reagiert!
Er hat erst agiert, weil ihn durch euch nicht geholfen wurde und da klar und deutlich.
Würde ich aber auch nicht haben wollen.
Das Versagen liegt bei der Freundin, die ihren Hund nicht führen kann.
Das ist eine harte Prüfung für eine Freundschaft, aber ich würde mit ihr so nicht spazieren gehen.
Und ob und wie sie was ändert ist ihr Problem da würde ich gar nichts zu sagen.
Denn es ist ja so, dass sie nichts ändert, aber euch in Bewegung hält und euch Lösungsansätze produzieren lässt für IHR Problem.
Wenn sie den Hund abgeben will, was ich eher als "mimimi ich hab's so schwer" und Druck auf den Mitleidsbonus, sehe, dann soll sie in Bewegung kommen.
Da das aber wieder Initiative und Änderung bedingt wird das eh nichts, außer sie findet per Zufall einen "Retter".
Schwierig, aber keiner kann ihr helfen, sie muss aktiv werden oder mit den Konsequenzen leben .
Gibt ja so Leute, die dann andere Spaziergehtruppen finden.
Is auf jeden Fall blöd.