Ich kann dir nicht so richtig helfen.
Aber ich nehme an, dass ihr das gleiche Problem habt wie wir. Sobald Karla nämlich die Ablenkung nicht mehr hat, fängt die Panik bei ihr an.
Ich denke, dass ihr das Alleinebleiben nicht kleinschrittig genug aufgebaut habt. Ich würde es nochmal neu aufbauen und zwar so, wie ich es vor einigen Seiten von meiner Trainerin als Stufenplan bekommen habe.
Insgesamt kann ich empfehlen, einen guten Trainer dazu zu holen, der sich das ansieht und die Ursache erkennen kann. Der Trainingsweg variiert leicht, je nachdem, ob sie Ursache zB Trennungsangst oder zb Kontrollverlust ist.
Meinst du, das ist bei mir auch der Fall, selbst wenn er die erste Stunde recht entspannt alleine bleibt? (Also zum Futter suchen braucht er so 2-3 Minuten, danach ist ja erstmal Ruhe). Müsste es nicht dann direkt losgehen?
Wenn er mit dem alleine bleiben klar käme dann würde er sowas wie heulen und zerstören ja nicht machen. Und nein es muss nicht direkt los gehen. Die eine Stunde kann seine Schwelle sein wo er das ganze gut aushalten kann. Und deswegen wird dein raus und rein kommen wohl nicht funktionieren. Dein Hund braucht dann einfach Strategien wie er auch nach der Stunde weiter entspannt bleibt bzw. sich selbst wieder reguliert.