Beiträge von Anderster

    (Und die Beruhigung, dass im Rucksack kein Wasserschaden entsteht, wenn die Trinkblase ausläuft, hat auch was für sich.... :shushing_face: )

    Die Osprey Rucksäcke haben dafür extra ein Fach am Rücken. Das finde ich echt praktisch, vor allem weil ich auch nicht den halben Rucksack ausleeren muss um die Trinkblase aufzufüllen.

    Und ich bin eindeutig Team Nuckeln xD

    Ich machte einen Urlaub später noch einen Versuch mit Trinkblase, hatte dieses Mal aber eine PET-Flasche dabei. Und fragte ich, wozu ich denn die Trinkblase brauche...

    Ich bin eh kein begeisteter Trinker und muss mich Zuhause schon immer dazu zwingen. Bei einer Tour dann jedes Mal den schweren Rucksack auf und ab setzen und kurz Pause machen? Nee.

    Ich hab trotzdem immer noch 1-2 PET Flaschen dabei.

    Geschimmelt ist mir die Blase auch noch nie. Ich mache sie nur mit Wasser und Spüli sauber und zum trocknen kommen da Küchentücher mit rein.

    Ohne Trinkblase würd ich kaum Wasser zu mir nehmen unterwegs.

    Das ist eh ein Tipp den man beherzigen sollte: Wenn man die Möglichkeit hat Wasser aufzufüllen, dann sollte man es tun. Egal wie voll die Vorräte noch sind. Es sei denn man ist in einer Wassersicheren Gegend, dann würd ich es mir sparen

    Sorry, ich hab das so aus deinem ersten Post raus gelesen.

    Es ist mit Sicherheit nicht immer gerechtfertigt dass manche Menschen keinen Hund aus dem TS bekommen haben. Aber ich denke zum einen können es sich die Vereine je nach Hund einfach leisten auch Leute abzulehnen nur weil denen die Nase nicht passt, aber vor allem werden die Vereine auch oft genug schlechte Erfahrungen mit den Vermittlungen machen und sind dementsprechend vorsichtiger.

    Aber sogar meine Eltern (Ü 60) haben ganz unkompliziert einen Hund bekomme. Die Pflegestelle ist sogar extra mehrere 100 km gefahren um den Hund sort hinzubringen. Und das ist kein Hund der schwer vermittelbar war.

    Ich finde die muss man schon ein bisschen suchen.

    Ich hab bisher zwei Hunde aus dem TS adoptiert und beide Male war es völlig unkompliziert. Bei meinem ersten TS Hund war ich 18. Jetzt bei meinem zweiten wohne ich in einer kleinen WG und war zu dem Zeitpunkt noch Studentin. Beide Male musste ich auch nicht nach Vereinen suchen dir mir einen Hund geben. Im Gegenteil, bei meiner letzten Suche habe ich viele Vereine durch telefoniert wegen Hunden und es ist nie daran gescheitert dass sie mir den Hund nicht geben wollten.

    Ich hab eher das Gefühl dass das immer noch ein riesen Vorurteil ist. Ich mein du hast es ja nichtmal versucht und hast trotzdem eine Meinung dazu.

    Das finde ich eine ungünstige Entscheidungsgrundlage.

    Was wenn du dir einen Hund anschafft und nach einem Jahr lernst du dann eine Frau kennen, mit der du dir eine Beziehung vorstellen kannst und sie kann Hunde nicht ausstehen?

    Ein Hund kann in der Partnerwahl/Partnersuche zusätzlich einschränken.

    Außerdem sollte man sich einen Hund m.M.n nur holen wenn man wirklich einen möchte, um des Hundes willen und nicht als Ersatz für irgendetwas.

    also klar, kann passieren, aber das ist irgendwie schon weit hergeholt oder?

    Sowas zu zerdenken ist wirklich völlig bei den Haaren herbei gezogen. Darf man sich als Single keinen Hund anschaffen weil die/der zukünftige keine Hunde leiden könnte?

    Aber den Ansatz einen Hund zu holen nur weil man es als besseren Ersatz gegen die Einsamkeit findet ist ein bischen dürftig. Man holt sich einen Hund weil man sie eben mag und trotz aller Arbeit Spaß daran hat. Sonst wird das nichts.

    Ansonsten spricht nichts gegen einen Hund nur weil man alleine lebt. Ich muss aber sagen dass ich froh über meine WG und Freunde bin, die mir die Hunde mal abnehmen können. Ein Betreuungsnetz sollte man immer haben, und wenn es die örtliche Tierpension ist

    Auf der Route, die ich mir ausgesucht habe, liegt auch der Trudenstein, den Hunde lt. Kommentaren nicht alleine erklimmen können. D.h. ich müsste Dino da also hochheben, sonst seh ich soweit keine Hindernisse. Aber vielleicht können mir Brocken- bzw. Harzkenner mehr dazu sagen?

    Der Trudenstein ist tatsächlich schwer für Hunde. Hochtragen geht nicht, weil du selbst deine Hände zum hochkraxeln brauchst. Ich hab Nuka einfach vor mir gehabt und ihne je nachdem hochgehieft. Aber man muss ja nicht hoch, ist ja nur ein Aussichtspunkt. Der Teufelsstieg ist für Hunde kein Problem, da muss der nichtmal total trittsicher sein

    Aber ich finde es unmöglich auch noch mit Schleppleinen belästigt zu werden, nur weil ich Hunde halte.


    Ein Hund, der nicht hört, hat in der Situation nichts verloren.

    Andere in Gefahr zu bringen, damit man es bequem hat, ist einfach nur ärgerlich.


    Das ist meine netteste Erklärung dazu.

    Aber es geht doch gar nicht darum seinen Hund mit Leine ungefragt zu anderen düsen zu lassen, sondern die TE hat doch genau deswegen gefragt, weil sie verhindern möchte dass ihr Hund einfach zu anderen abdüßt? :ka:

    Ich vermute allerdings eher, dass du ein normales Spiel von lebhaften Junghunden (darum ging es ja) als bekloppt bezeichnen würdest. Dann solltst du deine Flexi-Empfehlung mit der Warnung "Achtung, nicht für lebhaft-verspielte Hunde" versehen.

    Lebhafter Junghund ist nicht gleich lebhafter Junghund würde ich sagen. Meine zwei sind ja nun auch jung. Ich denke dass ich ausdrücklich geschrieben habe was ich meine und muss nicht noch einen Disclaimer einfügen.