Nie wieder drei Hunde. Und mehr dann erst Recht nicht. Ich finde diese Gruppendynamik einfach echt ätzend. Die hat man zwar auch mit zwei Hunden, aber mit dreien hat man viel mehr zu tun die in Schach zu halten. Lag vielleicht auch an der Kombi 2 jagdgeile Huskys und ein durchgeknallter Aussie mit Fremdhunde Unverträglichkeit.
Trotzdem sind drei einfach ein hoher Aufwand. Zwei Hunde werden überall akzeptiert, aber drei eher nicht. Ich fand die Zeit richtig stressig.
Mein Ideal schwankt zwischen einem und zwei Hunde.
Ein Hund ist einfach super praktisch. Man hat keine Dynamik drinnen, die gucken sich keinen Blödsinn ab, man muss nur einem gerecht werden und hat somit mehr Zeit und Geld.
Zwei Hunde haben aber einfach den Vorteil dass die zwei auch einfach sich selbst haben. Das ist bei sehr sozialen Hunden einfach schön. Zumindest meine beschäftigen sich zusammen indem sie zergeln oder Fellpflege beim anderen betreiben.
Und zu guter Letzt muss ich sagen, dass ich es nicht nochmal erleben möchte plötzlich ganz ohne Hund da zu stehen. Das war wirklich schlimm und ich hab das halbe Jahr ohne Hund nur überstanden, weil ich so liebe Freunde habe die mir ständig ihre Hunde geliehen haben.