Beiträge von Irish Terrier
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Es gibt durchaus Hunde, die eben nicht (mehr) trainierbar vs. resozialisierbar sind und Halter brauchen, die damit umgehen können.
Sog. Schattenhunde. Ihre Definition: Schattenhunde sind Hunde, die trotz Trainings- und Resozialisierungsbemühungen immer speziell bleiben und kaum verantwortungsvoll an den Otto-Normal-Hundehalter mit Kindern und Garten vermittelt werden können und somit zu Langzeitinsassen in den Tierheimen werden. Unter dem Begriff Schattenhund kann man eine Vielzahl von Hunden mit Problemverhalten zusammenfassen: Was jedem zuerst einfällt, ist natürlich der Hund mit gesteigertem Aggressionsverhalten gegen Menschen oder andere Tiere. Es gibt jedoch auch andere Verhaltenseigenschaften, die einen Hund zu einem Schattenhund werden lassen, wie etwa mangelnde Sozialisation auf Umweltreize, gesteigertes Beutefangverhalten, jahrelange isolierte Haltung ohne Menschenkontakt – Schattenhunde sind in ihrer Verhaltensindividualität vielfältig.
Quelle findet sich hier: https://buendnis-schattenhund.org/
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Ich finde MoniHa s Text alles nur nicht selbstherrlich.
Es beschreibt den Ist-Zustand der Haltung Gesellschaft und deren Folgen sehr gut.
Bezeichnend hingegen ist wer sich gerade hier, in einem Hundeforum, dies als selbstherrlich bezeichnet und wer in einem merkwürdigen nach der Lösung der Userin für diesen Zustand fragt.
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KayaFlat kannst Du den etwas schwierigeren Hund genauer definieren?
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Bei Vanessa Bokr landen die Hunde, die Menschen durchaus krankenhausreif gebissen haben und das mehrfach.
Schattenhunde, die richtig schwer zu vermitteln sind und bei deren Haltung sowie Führung wirklich Management gefordert ist.
Und es werden dank gewisser Umstände gerade in letzter Zeit immer mehr.
Wir haben da wirklich ein Problem und man wird sich in naher Zukunft ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen müssen, wie man mit diesen Hunden verfährt.
Wobei ich persönlich bei einigen dieser Hunden das euthanasieren für angeraten halte.
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Ich persönlich wurde den Zwerg erstmal ankommen lassen.
Dann würde ich ganz viel schnöden Alltag mit ihm leben und vieles kleinschrittig aufbauen. Zum Lösen immer wieder zum selben Ort. Die Umgebung anschauen und entdecken.
Ich würde erwünschte Verhaltensweisen belohnen.
Ich würde unerwünschtes Verhalten abbrechen und eine Alternative anbieten.
Ignorieren finde ich persönlich im Umgang mit einem Lebewesen nicht zielführend und nutze dies auch nicht.
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Hmm, Wie sehr auf Hilfe angewiesen ist Deine Oma denn wirklich?
Der Hausnotruf ist gerade für sturzgefährdete Personen ( unabhängig vom Alter) sehr sinnvoll. Es gibt Sicherheit, dass im Falle eines Sturzes schnell Hilfe vor Ort ist.
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Ich denke ebenfalls, dass es beim Rangeln passiert ist. Ältere Haut ist dünn, trocken und da passieren blutende Verletzungen schnell.
Pauschal würde ich sagen: Kein Rangeln bzw. Zergeln seitens Oma mit dem Hund.
Kann Nuri eigentlich sicher das Auskommando? Dann könnte man es evtl. so handhaben, das Nuri das Spielzeug in die Hand ausgibt und Deine Oma mit ein bissl Abstand zu Nuri das Spielzeug wieder werfen kann.
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Kann es sein, dass Du ganz einfach überfordert bist, Lionie?
Auch weil Dein Traum vom fertigen perfekten Hund gerade platzt?
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Okay, welche Verhaltenskette läuft ab? Welche Hormone spielen eine Rollen und wo denkt der Hund:*Ey geil, Bauchdecke= tödliche Verletzung?*
Die spezielle Mopsanatomie hast du ins Spiel gebracht - daher wies ich auf den Standardbauch des Mopses hin
Der Bauch mit den Eingeweiden ist schutzlos, weich - Hund kann dort mit recht wenig Aufwand fürchterliche und tötliche Verletzungen verursachen
aber bei der Polemik ist Austausch nicht so sinnstiftend
Und meinte damit den Verlust beider Augen.
Wenn Du meinst, darauf mit der Bauchdecke reagieren zu müssen..... Nun ja, sowas kommt von sowas.