Auch mit "nur" einer Behinderung kann der Hund inzwischen böse Schmerzen in den abgenutzten Gelenken haben. Leider.
Wenn das so sein sollte, dann verbirgt sie sie erfolgreich.
Es ist aber nichts fest zu stellen, was eine eventuelle Schauspielerei erkennen ließe; z.B. anderes, unterschwelliges Verhalten wie Abweisung, Aggressivität, Furcht/Ängstlichkeit zwecks Vermeidungshaltung oder sowas
Hunde zeigen erst dann Schmerzen an, wenn gar nichts mehr geht.
Und noch etwas: Hunde leben, ähnlich wie Säuglinge, im Hier und Jetzt. Was Schmerzen bspw. ziemlich grausam werden lässt. Sie kennen kein: "Das hört auch wieder auf!" Sie kennen nur das Hier und Jetzt.