Nachdem Onno , heute 6 Wochen nach OP, in den letzten Tagen das Bein immer weniger belastet hat bis zu gar nicht mehr
, waren wir heute nochmal beim Tierarzt. Sorgen macht mir ja die ganze Zeit schon sein verändertes Verhalten, er wirkt freudlos, hat keinen Appetit usw. Er wurde dort komplett untersucht inkl Blutwerte mit Organwerten , geröntgt und sowohl vom Operateur als von einer anderen Ärztin untersucht. Blutwerte super, Röntgenbild perfekt aber eben massiver Muskelabbau am betroffenen Bein. Er nutzt es ja mittlerweile seit 3 Monaten nicht mehr. Letztlich sind alle ratlos
. Er bekommt noch einmal andere Schmerzmittel, da er sowohl Meloxicam als auch Peroxicam so schlecht verträgt- er hat dann so schlimm Übelkeit, versuchen wir es mit Novamin. Nachher geht's wieder zur Physio, wir versuchen nicht den Mut zu verlieren, aber die drei Monate zerren echt an unseren Nerven. Der Tierarzt überlegt noch Anabolika zu spritzen, da würde ich nochmal extra im Forum nach Erfahrungen zu fragen, ist ja schon speziell.
Beiträge von frostbolzen76
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Camping heißt für uns auch Spielezeit und da ja auch noch Weihnachten vor der Tür steht, wollte ich nach Euren campingtauglichen Spieleempfehlung fragen. Brauchen mal was anderes als Carcassonne
oder Skat usw. -
Das klingt ja prima, bei uns geht es leider sehr schleppend voran. Onno belastet das Bein immer noch wenig und läuft noch viel auf drei Beinen. Leider ist es jetzt mit Kälteeinbruch noch mal schlechter geworden. Unsere Physiotherapeutin meinte, da könnte schon ein Zusammenhang sein.
Kennt das sonst noch jemand? Wie kann ich das Bein draußen wärmen?
Ich überlege natürlich noch einmal zum Tierarzt zu gehen, die Physiotherapeutin meinte aber, aktuell bekommen wir dann höchstens Schmerzmittel
. Darunter geht es ihm noch schlechter, da er es magentechnisch so schlecht verträgt. Wir sind so froh, dass er wieder frisst und sein Allgemeinbefinden endlich etwas besser ist.Wahrscheinlich brauchen wir Geduld, er läuft ja schon seit Mitte September auf drei Beinen
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Ich war bei unserem Flohbefall schwanger, Gift fiel also weg. Wir haben es mit Saugen hinbekommen - 2x täglich wirklich jede Ritze, auch die Matratzen usw und Beutel einfrieren.
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Danke für den Thread, leider ist es nämlich wirklich so, dass man als oft hysterisch abgestempelt wird, wenn man seinen kleinen Hund schützt. Ich habe mich deswegen auch schon so oft respektlos und völlig uneinsichtig anpöbeln lassen müssen.
Also ich weiche aus, drehe um, nehme hoch- tue also alles, damit der Kontakt nicht zustande kommt. In unübersichtlichen Situationen ist er angeleint bei mir, damit ich sofort eingreifen kann.
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Ich sehe es wie Tidou .
Im Wald kann ich mich nahezu blind orientieren.
Da liegen kein Müll, keine Glasscherben etc.
Da sind keine Idioten.
Wenn es dort grunzt, schnauft oder krächzt erwarte ich keinen Perversen. (in der Stadt durchaus)
Ich bin gerne im Wald - auch alleine.
Im Hellen, im Dunkeln, mit oder ohne Lampe.
Ich schließe mich an
, bin aber insgesamt nicht so ängstlich. Mein Mann findet Wald auch unheimlicher als ich
. Ach ja , ich bin Ultrastadtkind - Berlin die ersten 28 Jahre meines Lebens. 
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Alle Gute für die OP!
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Bei uns wäre das auch eher schwierig gewesen, Onno ist nach der Narkose auch immer unruhig und braucht dann Beruhigung.
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Wie toll so eine gute Einschätzung zum Hund zu bekommen und damit ja genau zu wissen, wo die Knackpunkte liegen.
Die Beschreibung liest sich wie mein Hund
, bin allerdings Ersthundehalter. Letztlich habe ich das Selbstbewusstsein und das Stoische immer als Pluspunkt empfunden, damit ist ein Hund eben auch gut alltagstauglich und nicht so empfindlich.Ressource war bei uns ein Riesenthema, aber sicher auch, weil ich damit falsch umgegangen bin. Wenn Du schon weißt, das hier das Problem liegt, kann man da ja direkt gegensteuern.
Viel Spaß mit dem neuen Familienmitglied!
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Ist es wirklich die überwiegende Erfahrung hier, das es den Hunden nichts macht, in der Bewegung eingeschränkt sein?
Mein Hund läuft seit September aus anderen Gründen überwiegend auf drei Beinen und es tut mir jeden Tag weh zu sehen, wie verändert er dadurch ist. Er ist in seiner Lebensfreude schon deutlich eingeschränkt, frisst schlechter usw., Schmerzen hat er keine aber es ist eben doch ein ganz anderes Leben.
Sagt doch gar keiner, dass es gar nichts ausmacht. Aber für einen fitten, anatomisch gut gebauten und in dieser Gewichtsklasse kann damit ein erfülltes Leben in meinen Augen möglich sein. Zumal die Bedürfnisse von Senioren sich ja verändern.
Ich bin wirklich kein Fan davon alte Hunde auf Teufel komm raus "weiterkreuchen" zu lassen, wenn sie krank sind. Da liest man hier im Forum zum Teil echt Gruseliges, wie manche ihre Hunde "liebevoll verrecken lassen". Entschuldigung, aber ich kann's nicht schöner formulieren, weil es genau das ist. Das sehe ich hier allerdings ganz und gar nicht.Spoiler anzeigen
Habe gerade mal kurz nachgelesen bei Dir: Ich habe mit meinem Nian im Grunde die gleiche Geschichte. Drei OPs am Knie seit Februar, es fing mit Kreuzband an und am Ende auch noch der Meniskus. Klingt für mich nach chronischen Schmerzen bei Euch ...
Meine Frage war ehrlich und ohne Hintergedanken gemeint, nicht rhetorisch, da mir Erfahrungen damit fehlen.

Ich weiß leider nicht, wie das mit dem Spoiler geht
: er hat verschiedene Schmerzmittel über Wochen bekommen, verträgt er aber schlecht, wegen seine Magenthematik, dann geht es ihm noch schlechter.