Beiträge von Spitzname

    @Diana M.


    „Aber bloß nicht dem Hund weh tun“ sagt aber doch niemand hier. :/


    Ich bin sogar überrascht, wie offen und ehrlich hier viele ihre Erfahrungen schildern, ohne, dass es Vorwürfe und Verurteilungen hagelt.
    Das ist recht ungewöhnlich fürs DF. ;)


    Und ja, ich kann es mir auch nicht vorstellen, (m)einen Hund zu verprügeln.
    Aber nur, weil es die Chili ist.
    Eine extrem sensible, entgegenkommende, ihrer Familie zugetane, treue und -trotz erster Hund und null Ahnung von Seiten ihrer Besitzer- wohlgeratene, gut erzogene UND glückliche Hündin ist. :lol:


    Vielen ist wahrscheinlich überhaupt nicht klar, was es für Kaliber gibt.
    Kramen auch nur aus der eigenen Erfahrungskiste.


    Wenn man das auf beides Seiten respektiert und das Gefühl habe ich hier in dem Thread, dann ist der Weg auch leichter zu verstehen.


    Aber mein Zitat darf bitte trotzdem entfernt werden. Ginge das bitte @Hummel? Es stört mich wahnsinnig. :/

    In einer ruhigen Minute lese ich mir alles nochmal durch.


    Gerade WEIL ich die Meinung u.a von Dir @Hummel so schätze, versuche ich zu verstehen.


    So wie ich es in den Hals bekommen habe, will ich es nicht glauben.



    Erfahrene HH (also wirklich erfahrene HH zu denen ich dich auch zähle) können doch nicht ihre Bereitschaft zur körperlichen Züchtigung kundtun und davon reden, dass dies „wohl überlegt und gezielt“ passieren muss, aufgrund von Fehlern, die der (erfahrene) Halter im Vorfeld getan hat!
    DAS empfinde ich als unfair.


    Ich muss das sacken lassen. Und versprochen: ich suche erstmal das Missverständnis bei mir.

    Nochmal: (ja ich nerve)




    Wenn ich mir folgendes durchlese, dann erweckt es für mich den Eindruck, es geht um den eigenen Hund:



    Was ja Sinn macht, wenn davon die Rede ist, eine „neue Basis auf der man aufbauen kann“ zu finden.


    Deshalb irritiert mich, dass a) jedesmal von Fremdhunden die Rede ist.
    Oder von Abwehr, auch nicht die eigenen Hunde.


    Ich kapier es einfach nicht.



    WANN sind Schläge vom HALTER, egal ob diese Verbindung bereits länger besteht, oder ein kaputtes Tier in die EIGENE Obhut kommt, von Nöten?


    Um die Fronten zu klären?


    Denn auch in dein Beispiel @Murmelchen ist ja wieder „nur“ eine Erfahrung jenseits dessen, was @Hummel im Zitat andeutet.


    Es wird doch vom „eigenen“ Hund ausgegangen?



    @Hannahlein du bist so sympathisch!


    Ich hoffe sehr für euch alle, dass ihr einen Weg findet, der alle glücklich macht.


    Nimm dir die Worte zu Herzen, die da oben stehen.
    Du bist nicht „der Fehler“!


    Alles erdenklich Gute!


    Edit: wenn du das Gefühl hast, wie du selbst schreibst, dass du nicht authentisch bist, dann LASS ES um Gottes Willen auch.
    Egal wie sehr auf dich -egal von welcher Seite - eingeredet wird, etwas zu tun.

    Welches Video? :???:


    Zu den geforderten Beispielen die losgelöst von Affekthandlungen sind - ich find es wahnsinnig schwer sowas zu beschreiben ohne das es zu Missverständnissen kommt :ka:

    Aber ich bin durchaus bereit mir Gedanken darüber zu machen.
    Das kann auch ein paar Tage dauern, bis ich es (wenn überhaupt) verstehe.


    Die Erklärung, die @Hummel HIER eingangs geschildert hat (von den Unterstellungen, was ich ihrer Meinung nach denke mal abgesehen) habe ich ja auch in soweit verstanden, dass ich einen Sinn dahinter durchaus erkennen könnte.


    Aber dazu brauche ich wirklich mal ein Fallbeispiel.


    Und es wäre sehr schön, wenn man mir die Chance, es zu verstehen geben würde.


    Edit: und wenn es Missverständnisse gibt, kann ich ja nochmals fragen. :ka: