Beiträge von DerFrechdax

    Hey,

    Ich hatte eine Nachbarin, die einen sehr kleinen Yorkshire Terrier und eine wunderschöne Deutsche Dogge hatte. Beide Hunde mochten sich, haben sich super verstanden, es war ein lustiges Bild, wenn die beiden neben dem Kinderwagen her Gassi gelaufen sind.

    Eines Tages war sie nur noch mit der Dogge unterwegs.

    Sie hatten einen befreundeten Labrador getroffen, die Hunde hatten zu 3 im Schnee getobt. Einer der beiden großen Hunde hatte den Kleinen umgerannt, der hatte sich mehrfach überschlagen- Genickbruch.

    Deshalb würde ich mir einen Junghund aussuchen, der von Typ und Charakter besser passt.

    Hey,

    dein Hund muss lernen, dass deine Kinder tabu sind für ihn, sie sind NICHT seine Spielgefährten, mit denen er nach Gutdünken abhausen kann...

    Das Alter deiner Kinder, des Hundes und überhaupt die Pubertät des Hundes ist etwas, was meinen Puls allein vom Lesen höher schlagen lässt, leider.

    Ich hatte 2x schon Deutsche Schäferhunde, ich bin mit einem aufgewachsen, und als wir unsere letzte Schäferhündin geholt haben, war meine Tochter 3 und mein Sohn noch nicht geboren. Ich bin von Anfang an nach der Devise verfahren, meine Kinder sind MEINE Kinder, und meine Hündin durfte die nicht mit dem A.... anschauen. Ebenso das Spielzeug, das ging sie nichts an und basta.

    Als erste Hilfe würde ich alles Spielzeug im Garten an einen festen Platz räumen, und nur du räumst es her, wenn deine Kinder spielen wollen. Der Hund kommt im Garten an die Schleppleine oder anfangs vielleicht sogar kurze Leine und wird von dir kontrolliert, sprich, es gibt keine wilden Jagden mit den Kindern oder mit dir. Ruhiges Herumlaufen, Schnüffeln, Gucken, mit sich selbst beschäftigen, ja, aber die Kinder wenn draußen sind, werden ignoriert.

    Gleichzeitig müssen natürlich auch die Kinder verstehen, dass wildes Spielen oder Kreischen den Hund animieren, mit"spielen" :verzweifelt: zu wollen. Wenn zb Besuch da ist, würde ich den Hund tatsächlich, solange er sich nicht beherrschen kann, ganz herausnehmen.

    Ziel ist, dass der Hund lernt, dass egal, was die Kinder da so treiben, er nicht der Ansprechpartner ist. Weder als Spielgefährte, noch als Erzieher oder Aufpasser. Den Part übernimmst du, und Hund hat Sendepause.

    Ich verstehe, dass man mit 3 Kindern alle Hände voll zu tun hat, aber kannst du nicht früh oder mittags einen langen Spaziergang einplanen? Dann ist der Hund schon etwas ausgepowert und muss nicht im Garten hohl drehen.

    Ich hoffe, ihr bekommt das zeitnah hin, holt euch sonst auch bitte Hilfe vor Ort, Hundeschule, Trainer, irgendjemand, der euch vor Ort sieht und Tipps zum Umgang mitgeben kann.

    Alles Gute für euch :winken:

    Hallo allerseits,
    zweimal hatten wir Stress, weil zwei unserer Hunde Menschen gebissen haben. Beide Male kamen die Fremden den Hunden telefonierend sehr nahe.
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    Sie hatte sich losgerissen, als ein Telefonierer genau auf sie zukam.

    Hallo @Herr Krause,

    ich habe vor kurzem gelesen, dass das erste Mal (ich glaube, es war in den USA) ein Fall von einem Gehirntumor gerichtlich anerkannt auf exzessiven Handygebrauch zurückzuführen war. Da stand aber, wenn ich das richtig erinnere, die Erwärmung des Gewebes im Fokus.

    Also, dass das nicht ganz ohne ist mit WLAN- Strahlung und Handystrahlung etc. könnte ich mir auch vorstellen. Es gibt ja diesen berühmten Test mit Kresse, die, neben dem WLAN- Router ausgesät, echte Wachstumsstörungen aufgewiesen hatten, ich hab die Bilder dazu gesehen. Betraf aber keine Handystrahlung.

    Egal wie, trotzdem denke ich eher, dass ein Hund, der auf einen Handynutzer trifft, wo er die Quelle nicht sofort identifizieren kann, eher den Rückzug antreten würde und vermeidend reagieren würde (auf extrem hohe Töne reagieren Hunde ja auch eher mit Vergrämt- werden, Marder ebenfalls, wenn am Auto so ein Marderschreck aktiv ist).

    Insofern denke ich, wird es eher daran gelegen haben, dass deine Hunde ein Problem damit hatten, dass 2x Menschen in steifer Körperhaltung und ohne langsamer zu werden, auf sie zukamen und geredet haben. Vielleicht auch noch in unfreundlichen Ton.

    Was auch der Grund oder Auslöser war, die Handys werden wohl in der nächsten Zeit aus dieser Welt nicht verschwinden, insofern liegt es an dir als Besitzer, dafür zu sorgen, dass solche Vorkommnisse nicht mehr passieren. Also Leine an den Hund, vorausschauend führen und Hund wegnehmen, wenn ein Telefonierer in Sicht kommt.

    Alles Gute! :winken:

    Hey,

    das ist unangenehm, wenn Hund im Auto schlecht wird, für dich und deine Süße :verzweifelt:
    Danke fürs Rufen @CH-Troete :winken:

    Reiseübelkeit bei Hunden behandeln - experto.de

    Hier habe ich Tipps gefunden, die dir helfen, wenn du homöopathisch begleiten willst, mir hilft wirklich immer Nux Vomica (Brechnuss), ich brauche hohe Potenzen für mich, ich verwende C200 für mich als einmalige Gabe 2 Globuli.

    Für meine Hunde verwende ich als Potenz D12, das gibt man öfter und auch mehr, ich fange mit 10 Globuli an, schau wie es wirkt und gebe es nach 10- 20 Minuten nochmals oder wenn nochmal erbrochen wurde.

    Nux Vomica gibt man, wenn der Würgereiz und eine schlimme Übelkeit beim Erbrechen im Vordergrund steht.

    Ipecacuanha (Brechwurzel) gibt man, wenn das Erbrechen schwallweise und ohne vorherige größere Anzeichen erfolgt sowie eine Abneigung gegen Nahrung besteht.

    Cocculus wird bei Schwindel und daraus resultierender Übelkeit eingesetzt, besonders bei Reisekrankheit, wenn das schwankende Auto und die vorbeihuschende Umgebung die Ursache der Übelkeit sind. Man gibt es schon vorsorglich.

    Unter dieser Website

    Globuli Liste | Alle Einzelmittel von A-Z

    kannst du dich genauer informieren und dir die genauen Arzneibilder anschauen, so findest du am schnellsten das Mittel, das deinem Hund hilft und ihn unterstützt.

    Ich würde übrigens, falls möglich, den Hund vorher nicht füttern, ihn in einer Box transportieren und die Seitenscheiben abhängen, damit der Hund nicht rausschauen kann.

    Alles Gute für euch und Gutes Gelingen :winken:

    Edit: hier findest du noch eine gute Auflistung am Ende der Site:
    Homöopathische Reiseapotheke III Reiseübelkeit - ⚕ Homöopathie & andere ganzheitliche Gesundheitsthemen - BLOG

    Das ist ja furchtbar.Aber wie kann man denn einen ängstlichen Hund mit nach draussen nehmen bei der Knallerei. :( :

    Das erschließt sich mir nicht, sowie auch nicht, den allein drin zu lassen, falls er dann unabsichtlich durch die Terassentür gewischt sein sollte.

    Egal wie, ich hätte auch den Garten nach dem ersten Vorfall schon 2m hoch eingezäunt

    Ich habe gerade erfahren, dass einer Bekannten, mit der ich früher sehr viel zu tun hatte, gestern Nacht der Hund entlaufen ist und auf der nahen Autobahn einen Unfall verursacht hat. Der Fahrer des Wagens konnte nicht mehr bremsen, fuhr in den Hund und dann in die Leitplanken. Der Hund ist tot, der Fahrer laut Medien unverletzt, was an ein Wunder grenzt, so, wie das Auto aussah.

    Die Familie stand auf der Terrasse, um das Feuerwerk anzuschauen, der Hund (ein extrem scheuer und ängstlicher Setter) war mit außen und ist dann in Panik davon. Der Garten ist nicht eingezäunt. Kurz danach kam es auf der nahegelegenen Autobahn zu dem Unfall.

    Mir tut der Hund so leid, und ich kann meine Gefühle den HH gegenüber gerade schlecht kontrollieren. Es war ihr zweiter Hund, der entlaufen ist und danach überfahren wurde, der erste ist ebenfalls aus dem Garten abgehauen, einem Reh hinterher und auf der Bundesstraße überfahren worden.

    Hey,

    süß sehen die beiden in deinem Avatar aus :cuinlove:

    Die Trainerin, bei der ich mit meiner Großen Leohündin die Hundeschule absolviert habe, hat American Bulldogs gezüchtet (und tut es noch) und hat zwei ihrer Hündinnen fast immer mit in die Stunde genommen. Dort saßen die beiden dann auf extra für sie gebauten erhöhten Hockerchen/Tischchen, hatten alles im Blick und konnten von dort aus schnell geholt werden, um zB etwas zu demonstrieren oder in der Kontaktstunde einen mobbenden Jungspund einzubremsen und in die Ecke zu stellen.

    Mir schien es so, als seien das Hunde, die sehr darauf aus sind, um sich herum genügend freien Platz zu haben und das Geschehen im Blick und unter Kontrolle zu haben. Ich kann das jetzt schlecht in Worte fassen, so in etwa wie bei uns Menschen, manche fühlen sich schon unwohl, wenn jemand noch 2 Meter entfernt ist, dann ist die Wohlfühldistanz schon unterschritten, andere sind da noch entspannt und lassen Fremde deutlich näher in ihre Private Zone heran.

    Diese Tiere haben sehr 'dominant' gewirkt, sie haben sich Platz genommen, sind mit einer gewissen Körperspannung herumgelaufen, nicht so rumgeschlappt, wie manche andere Hunde es getan haben. Sie haben ernsthaft und souverän gewirkt und waren nicht für Dummheiten zu haben wie andere Hunde es vielleicht gewesen wären.

    Deshalb finde ich es sehr wichtig, solche Hunde mit Ernsthaftigkeit und guter Sachkenntnis zu führen, und bei aufkommenden Problemen sofort zu reagieren und ihnen Ansagen zu machen.

    .....mir wurde geraten, die dominenzgesten, wie z.B. Spielzeug wegnehmen nicht zu unterbinden, da ich damit die Autorität des ranghöheren untergrabe und Aggressionen entstehen....dies seht ihr offensichtlich anders und dies hat ja nun auch zur ersten ernsthaften Auseinandersetzung geführt.....ich werde dies ab sofort ändern und nicht mehr dulden....

    Wäre jetzt ein Hund, sagen wir mal 12 oder älter und zuerst da gewesen, der Jungspund dagegen frech und ungestüm, dann könnte ich das nachvollziehen. Dann wäre mein Augenmerk darauf gerichtet, den alten Hund zu unterstützen und seine Stellung zu stärken (ist aber auch ne wackelige Geschichte und kann kippen).

    Bei zwei gleichaltrigen Geschwistern fehlt bei euch eben jetzt der alte Hund/ die alte Hündin, die beide zur Räson bringt und ihnen Benehmen beibringt. Bei den zwein ist keiner der Chef oder ranghöher, das sind 2 Halbstarke, die nicht wissen, wohin mit ihrer Kraft und ihrer Dummheit :lol:

    Spoiler anzeigen

    Bei uns hier zu Hause prallen 2 sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander, ein 10 jähriger Westiemix - der nie Angst hat und mit Frechheit sich ständig neue Dinge herausnimmt und seinen von ihm kontrollierten Kreis versucht ständig zu erweitern, indem er sich über Verbote hinwegsetzt und Plätze für sich beansprucht bzw natürlich ebenso auch Ressourcen und alles essbare - und mein 5 jähriges Leonbergermädel, das zuerst hier war und den kleinen Frechling vor 1 Jahr von mir vor die Nase gesetzt bekommen hat, der sich so viel herausnimmt und die ihre Vorrechte hier auch nicht kampflos aufgeben möchte.

    Das erfordert ständiges, vorausschauendes Management, immer ein Auge auf die beiden haben, Spiele nicht ausarten lassen, Mimik und Gestik der Hunde ständig im Blick behalten, registrieren, wenn wieder einer der beiden großen wahnsinnig wird (meistens der Kleine ;) ), Knochen gibt's nur noch getrennt, fängt einer an, Engstellen durch zB knurren zu "verteidigen", gibt's einen Einlauf von mir.
    Genauso wird hier nicht gestritten und nicht gemobbt, ich will Ruhe im Rudel und Frieden. Das wird inzwischen hier so gelebt, beste Freunde werden die beiden nie, kuscheln gar wird es wohl nie geben, weil jeder seinen Raum braucht, aber das ist ok, solange sie sich gegenseitig tolerieren und respektieren und friedlich bleiben, ist alles in Butter.


    Klar...wenn einer liegt und irgendwo drauf knabbert darf der andere nicht ran.....aber sollte ich auch das normale spielen und rangeln um Spielzeug unterbinden....dies tun Sie unglaublich gern und ohne jede Aggressivität...einer schnappt sich ein tau und fordert den anderen auf ihn zu jagen....dann gehts abwechselnd munter durch den Garten bis sie sich ausgepowert haben....dies könnte ja theoretisch auch zu Aggressionen führen....
    ...oder wie erkläre ich Ihnen, dass das nach Aufforderung ok ist, aber wenn einer liegt und dran rum hat nicht

    Man könnte so ein Spiel selbst initiieren, indem man dabei ist und ein Tau wirft für die beiden. Sobald es kippt, das sieht man ja oft kommen, wenn beide nicht mehr unbefangen sind, sondern sich der Gang und der Blick verändern, könnte man sofort eingreifen, das Tau herbringen lassen und es einstecken. Dadurch wirst du übrigens wahrscheinlich sehr interessant für deine Hunde werden, es stärkt deine Rolle, wenn du das Tau zuteilst und abnimmst, wie es dir gut erscheint :smile:

    Alles in allem wirst du darüber nachdenken müssen, deine Hunde mehr zu kontrollieren, mehr mit ihnen zusammen zu agieren und zu managen, wenn du nicht möchtest, dass deine 2 zu halbwilden impulsgesteuerten Hottentotten heranwachsen anstatt zu wohlerzogenen, sich selbst zurücknehmenden und friedlichen Begleiter.

    Die Beiträge, die schon gepostet wurden, sind mMn sehr informativ und helfen euch sicher schon ein Stück weit weiter.

    Alles Gute für euch! :winken:

    Die Große saß mit mir daneben mit Schal um ihre riesigen Ohrwatschel auf ihrem Platz unter der Treppe, hat sich massieren lassen und hat gehechelt und getropft als ginge es um ihr Leben. Dafür hat sie nicht gezittert und war ansprechbar. Trotzdem war es sehr stressig für uns alle, das stundenlange, dauernde Gehechel in dieser Lautstärke zerrt auch an menschlichen Nerven...

    Bin gespannt, wann hier die Nacht rum ist morgen früh, weil die Blase drückt bei Madame... :ugly:

    Könnt ihr nicht mit ihr zurück ins Auto und Mitternacht auf der Autobahn verbringen?

    Gerade ist es rund ums Haus so laut, dass ich ungern mit ihr das Haus verlassen möchte. Wir kucken einen Film und wenn's kracht und sie aufspringt, wird sie von uns verbal beruhigt, das geht noch. Gleich gibt's den letzten Eierlikör, nochmal 2 EL. Um 12 wenn's arg wird, setz ich mich zu ihr auf den Boden und halt sie fest. Die arme Maus :tropf: .

    Der Kleine schläft doch tatsächlich fest :roll: .