Beiträge von DerFrechdax

    Was ist das weiße auf den Erdbeeren?

    Was ist das weiße auf den Erdbeeren?

    Eis denke ich. Für Sahne nicht fluffig genug.

    Daneben... :D  :p  :lol:

    Das ist Soy Whip, dieser Sojasahneersatz aus dem Bioladen. Nachdem ich endlich kapiert habe, dass man das Zeug einfach so verwendet ohne es aufschlagen zu müssen und man es auch besser nicht zum Kochen verwendet... schmeckt es mit Erdbeeren oder auf Kuchen ganz gut =)


    Abendbrot ist übrigens fertig:

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    Für die Kinder gab es Fleischkäse mit Spiegelei, für mich statt Leberkäse in Butter angebratene Zucchinischeiben

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    Und als Nachtisch:

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    Ach Leute, es war halt so wie es war.

    Ich bin ein sehr gewissenhafter Mensch, wäre ich allein gewesen, wäre ich abgestiegen, einfach aus dem Bauchgefühl heraus. An dem Bellen des Hundes war irgendwas gewesen, was mich hat aufhorchen lassen, aber wie das immer so ist, ein anderer Mensch gibt einem zu verstehen, dass das eigene Gefühl falsch ist (passiert mir sehr oft, ich bin hochsensibel und spüre sehr oft Zwischenmenschliches, das für andere nicht da ist und deshalb liege ich dann eben "falsch", irgendwann traut man seinem Gefühl dann nicht mehr so ganz, wenn einem immer wieder gesagt wird, da ist nichts, das nur so am Rande), und man übergeht sein Gespür und schließt sich dem anderen an.

    Ich konnte nicht sehen, dass der Hund verheddert war, ich habe nur einen Baum im tiefen Gestrüpp gesehen und einen Hund, der daneben saß, der "Wuwuu" machte.

    Ein Hund allein im Wald wäre mit oder ohne Verheddert für mich ein Grund, mich verantwortlich zu fühlen, ich habe auch schon bei uns in der Nachbarschaft ausgebüchste Hunde eingefangen und zurückgebracht. Ich bin niemand, der einfach wegschaut.

    Allein, dass meine Mitreiterin weiter wollte und steif und fest behauptete, da wären Menschen dabei gewesen und der Hund wäre nicht allein gewesen, hat mich überzeugt, mit einem dummen Gefühl, aber dennoch weiterzureiten.

    Den Zettel hab übrigens auch ich gesehen, einfach weil ich meine Umwelt sehr detailliert wahrnehme, und hab den Hund sofort erkannt, weil ich ein gutes photographisches Gedächtnis habe. Ich habe sofort dort angerufen, während meine Mitreiterin schon weitergeritten war.

    Mich hat dieses Erlebnis, das für mich gestern echt sehr emotional war, bestärkt darin, auf mein Bauchgefühl zu hören, auch wenn andere es doof finden. Und ja, es hätte schief gehen können, und ich bin so froh, dass ich den Zettel gesehen habe.

    Insofern haben die recht, die sagen, wie kann man nur einfach weiterreiten, aber wenn man in so einer Situation steckt, ist es immer nochmal was anderes.

    Danke an alle, die ein gutes Wort eingelegt haben für mich <3

    ich hatte gerade ein sehr bemerkenswertes Erlebnis :herzen1:

    Meine Mitreiterin und ich konnten einer Frau helfen, ihren seit gestern vermissten Hund wieder zu bekommen :herzen1: sie hat sich so sehr gefreut, sie hat geweint und gar keine Worte mehr gefunden. Ich war selbst ganz ergriffen :nicken:

    Die ganze Story im Spoiler...

    Spoiler anzeigen

    Ich war mit einer Mitreiterin im Gelände eine sehr große Runde ausreiten in einem ganz tollen Wald... kamen an einem Eck vorbei, wo ich im Gestrüpp einen Hund ohne Menschen dazu ausmachen konnte. Innerlich war ich schon darauf eingestellt, dass der zu uns herkommt, aber der saß da ganz einsam neben einem Baum und hat nur so "Wuwuuuu" gebellt.

    Ich hatte ein komisches Gefühl, nicht dass der ausgesetzt wurde oder so, und wollte absteigen und nachsehen, aber meine Mitreiterin meinte, Stimmen gehört zu haben, und ich wollte jetzt auch nicht Leute beim Pipimachen stören, die kurz ihren Hund dort angebunden haben :fear: also sind wir weitergeritten.

    Wir sind also weiter und nach einem ganzen Stück, bestimmt so 20 Minuten Schritt, entdecke ich einen Zettel an einem Baum... und weil ich immer so neugierig bin, bin ich hingeritten und hab mir den angeschaut... ein Plakat von Tasso, mit genau dem Hund drauf.... also meine Mitreiterin zurückgepfiffen, dort angerufen, völlig aufgelöste HH am Telefon, die sofort kommen wollte.

    Wir sind derweil umgekehrt, im Stechtrab zurück, inzwischen war auch die Dame im Auto hinter uns und fuhr uns hinterher.

    An der Stelle, wo wir den Hund gesehen hatten, saß der tatsächlich genauso, wie wir ihn verlassen hatten und bellte wieder sein "Wuwuuu"...

    Die Freude der Frau war wirklich unbeschreiblich, sie fiel dem Hund so dermaßen um den Hals, rief immer wieder seinen Namen, weinte, lachte... der absolute Hammer.

    Ihr Hund war gestern abend beim Trainieren weggerannt und hatte sich im Gestrüpp verheddert und hatte sich selbst nicht mehr befreien können.

    Sie hatte die halbe Nacht nach ihrem Hund gesucht, danach eine furchtbare Nacht hinter sich gebracht und erst 1 Stunde vorher die Tassozettel aufgehängt. So weit im Wald, wie wir waren, hatte sie nie gedacht, dass ihr Hund sein könnte und dort deshalb auch nicht gesucht.

    Der Hund wäre wohl lange nicht gefunden worden, ich mag gar nicht weiterdenken, so verheddert im Gestrüpp :omg:.

    Wir haben uns so sehr gefreut für die Frau, ich denke, jeder HH und Tierhalter kann das nachfühlen :herzen1:.

    Sie ist danach tatsächlich nochmal bei uns am Stall vorbeigekommen, als wir noch auf dem Heimweg waren, und hat uns einen Finderlohn hinterlegt, so nett von ihr :nicken:

    Gerade eben hat sie mich nochmal angerufen, weil sie immer nochmal so geflasht war, und wir haben lange telefoniert und sie hat wieder geweint.

    Ich freue mich so sehr für sie, dass sie ihren Hund wiederbekommen hat und wir gerade dort zufälligerweise vorbeigekommen sind. Hammererlebnis für mich, ich freue mich so sehr für sie :herzen1: :herzen1::herzen1:

    es ist aber auch schwierig, ihr habt euch da einen recht speziellen Hund geholt, den man einerseits mit Samthandschuhen anfassen muss, weil er sensibel ist und Fehler nachträgt, andererseits sollte man die Ruhe und Autorität ausstrahlen, dass der Hund weiß, der Mensch weiß, was er tut, dem schließe ich mich gerne an.

    Als Hundeneuling ist das schwer zu leisten, wenn man noch kein Gespür für Situationen hat. Es wird euch immer wieder passieren, dass ihr auf Situationen in einer Weise reagiert, wo der Hund das Gefühl hat, ihr seid unsicher, wisst nicht, was ihr tun sollt, beschwichtigt und vermeidet vielleicht. Das wird dem Pubertier Oberwasser geben und er wird selbst die Dinge in die Hand nehmen, zusammen mit dem Aufgedrehtsein keine gute Kombi.

    Der Trick ist, souverän und deutlich zu agieren ohne dass man den Hund derart deckelt, dass er das Vertrauen verliert.

    Oft sind es auch andere Dinge, an denen man schon was drehen kann, wo sich zb Respektlosigkeit zeigt und man Grenzen zeigen kann. Rempelt der Hund gern (besonders bei den Kindern?), liegt er immer wieder im Weg rum? Bewacht er die Kinder, kontrolliert er? Läuft er ständig nach, muss alles im Blick haben? Das verursacht Stress für den Hund und bringt ihn in eine Rolle, die ihm nicht passt, als Oberaufpasser.

    Ohne vor Ort zu sein, kann man leider nicht viel sagen oder empfehlen. Es wäre echt toll, wenn ihr einen Trainer hättet, der sich mit Sennenhunden und ihren Besonderheiten auskennt.

    Alles Gute für euch :winken:

    bei uns wird es nochmal die Spargelquiche geben, die war unglaublich lecker und meine bessere Hälfte hat gestern vom Straßenverkauf einen sehr frisch aussehenden Spargel mitgenommen :cuinlove:

    (Ich werde aber auf Chefkoch nochmal ein bisschen gokern nach Rezepten... vielleicht finde ich noch was anderes Leckeres zum Nachzukochen... )