Beiträge von DerFrechdax

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    Was ist das für ein (Salat) und wie verwendet man ihn?

    Sieht für mich ein bisschen nach Eissalat aus von den Blättern her... vielleicht gibts den auch in rot- grün?

    Hi :winken:

    Weißt du,was mir auffällt bei deinen Beiträgen? Du scheinst aus vielen Dingen eine Grundsatzfrage zu machen, wer das Sagen hat.

    Diese Frage zum Beispiel:

    Und jetzt ist die Frage, ob sich der Hund aussuchen "darf", was er gerne frisst oder nicht.

    In einem gewissen Rahmen finde ich schon, dass ein Hund Vorlieben oder Abneigungen haben dürfen sollte. Wir halten uns doch unsere Hunde nicht, um jemanden zu haben, den wir bei Wasser und Brot knechten können, sondern um einen Partner im Leben zu haben, mit dem wir Spaß haben können, oder? Und wenn es dem Tier gut geht, fühlen auch wir uns wohl.

    Ein Hund weiß meistens, was ihm gut tut, warum sich nicht bis zu einem gewissen Grad (oder bei Unverträglichkeiten auch 100%) danach richten?


    Es geht also ums Prinzip zu verhindern, dass der Hund wählerisch wird.

    Das lässt sich nicht immer verhindern, Hunde sind eben so wie sie sind, und manchmal steht hinter ihrem Picky- Sein auch eine Allergie, eine Unverträglichkeit oder eine Krankheit. Oder eben eine Vorliebe und Abneigung.

    Mir scheint, dass du mit dem Barfen, wie du es betrieben hast, eher dafür gesorgt hast, dass dein Hund genau so wird, wie du ihn gerade nicht haben wolltest =)


    Vielleicht hört sich 250€ erstmal viel an für eine Futterberatung (ich habe für beide Hunde auch jeweils individuell bei der TÄ mit dem Futtermedicus- Rechner eine Berechnung machen lassen, ich meine aber, es war weniger).

    Rechnest du aber die Kosten für Abklärung und Behandlung von Problemen mit Magen, Darm, Schilddrüse oder Bauchspeicheldrüse dagegen auf, sind das gut investierte 250€.


    Rohes Fleisch, Innereien, Fisch, Obst, Gemüse, Kohlenhydrate, gekocht, Büchse, Trockenfutter, Leckerlie und Knochen.

    Dazu noch gute verschiedene Öle, Spurenelementemix, ab und zu Probiotika... :bindafür:

    Guten Morgen ☀️

    Mir ist es nur wichtig das sie sich dann rausnehmen kann und nicht zb auf andere losgeht oder sonst was.

    Das meinte ich mit Impulskontrolle. Ein Hund kann lernen, dass er nicht allem, was ihm gerade aktuell einfällt, nachgeben muss und darf.

    Dafür musst du Regeln etablieren und auf die Einhaltung achten. Also nicht "Daisy möchte aber dies und das tun" sondern "Ich möchte dass Daisy dies und das tut, weil sie dann dies und das lernt".

    Ein Hund geht normalerweise nicht einfach auf einen anderen Hund los. Das kündigt sich schon weit vorher an durch die Körpersprache.

    Starren, Sich-steif- machen, staksiger Gang, Schwanz hoch erhoben, das sind Zeichen, die dem oft vorausgehen und die vom Menschen oft übersehen werden oder man ermahnt den Hund noch, doch bitte "lieb zu sein", während der schon im Tunnel ist.

    Da kann man schon weit vorher umlenken, Abstand reinbringen, den Hund was tun lassen, einen Bogen laufen. Managen halt.

    Wenn ich das richtig im Kopf habe, lassen sich Staffs lange viel gefallen und explodieren dann aber scheinbar plötzlich, so dass alle baff sind so von wegen "das hat er ja noch nie....", weil die Anzeichen übersehen wurden.

    Deshalb ist es so wichtig, dass du ihr schon jetzt hilfst, dass sie die nötige Anleitung im Umgang mit anderen Hunden bekommt, aber auch selbst vor aufdringlichen Hunden geschützt ist und du sie gut lesen kannst.

    Hier sind einige, die selbst solche Hunde hatten oder betreut haben, die können dir sicher weiterhelfen, wenn du noch Fragen hast.

    Ich markiere mal eben Querida SavoirVivre Balljunkie Evemary_Pablo

    Vielleicht hast du Lust, uns über eure Fortschritte auf dem Laufenden zu halten? :sweet:  :cuinlove:

    :winken:

    Deine Kleine hat entdeckt, dass es das Ego prima pusht, wenn man Kleinere mobbt :smile:

    Vor allem, wenn die nichts dagegen setzen können, weil sie zu klein sind.

    Du solltest sie konsequent rausnehmen und sich wieder beruhigen lassen, beruhigt sie sich nicht, kann sie eben nicht mehr zu den Welpen hin. Es ist dein Job als Besitzer, zu verhindern, dass deine Süße andere jüngere Hunde als Fußabtreter benutzt.

    Vielleicht ist sie auch einfach nur sehr körperlich und muss erst lernen, ihre Kraft zu dosieren.

    Egal wie, du hast die Verantwortung, dass andere Welpen keine unschönen Erfahrungen durch deine Hübsche machen.

    Arbeiten würde ich an der Impulskontrolle, sie muss nicht zu jedem Hund hin, den sie sich in den Kopf gesetzt hat. Und wenn, dann muss sie sich entsprechend unter Kontrolle haben. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, ihr das beizubringen.

    Das mit den Katzen würde ich sehr gut beobachten. Die Gefahr ist gegeben, dass das irgendwann kippt. Deshalb würde ich die Katzen nicht einfach die Sache mit dem Hundebaby allein ausfechten lassen, sondern der Hund hat von sich aus nichts an den (schwächeren) Katzen zu suchen und fertig.

    Ich meine, gelesen zu haben, dass Staffs häufig artgenossenunverträglich werden, wenn sie älter werden. Aber dazu können sich die Experten hier sicher umfassender äußern.

    Alles Gute :winken:

    ...und eine wirklich hübsche Maus hast du da zu Hause sitzen :cuinlove:

    Kennt man sich gut aus und weiß, worauf man achten muss, warum nicht.

    Hat man keine Ahnung, dann lieber nicht, die Gefahr ist groß, dass der Hund irgendwas Wichtiges, das er fürs Wachstum braucht, nicht ausreichend bekommt.

    Ein Mittelweg wäre, sich von einem Ernährungsberater einen Plan machen zu lassen und den immer laufend zu aktualisieren. Es gibt auch Tierärzte, die solche Futterpläne erstellen.

    Hi, ich wollte noch kurz einwerfen, dass es bei diesen Temperaturen passieren kann, dass sich Keime im gewolften Fleisch beim Auftauen vermehren und das Fleisch gesundheitsgefährdende Bakterien enthalten kann (zb Botulismus auslösende).

    Deshalb gewolftes Fleisch zb immer in der geöffneten Packung auftauen, wenn das bei Zimmertemperatur geschieht. Oder in der geschlossenen in warmem Wasser direkt vor dem Füttern.

    Wäre eine Erklärung, warum dein Hund nicht frisst.

    Meine Große hat nach jahrelangem Barfen letztes Jahr kein Rohfleisch mehr vertragen. Sie wird jetzt bekocht, so wie der Kleine ? einzig Putenhälse gehen noch, alles andere koche ich oder verwende Reinfleischdosen.

    Muss ich sorgen, dass der Hund nicht in die Biene reintritt? Oder muss der Hund schauen, wo er hintritt.

    Wenn der Hund bei mir an der Leine laufen muss, hab ich nach meiner Meinung auch die Verantwortung dafür, wo er seine Füße hinsetzt.

    Aber wieso ist die Schuldfrage hier wichtig? :ka:

    Die entscheidet darüber, ob ich jetzt einfach nichts mache oder ob ich mit dem Hund trainiere, dass er toten Bienen ausweicht.

    Wenn du die Zeit hast, trainiere das ruhig mit ihm, denen auszuweichen. Warum nicht?

    Aber bitte geb nicht deinem Hund die Schuld für Dinge, für die er naturgemäß nichts kann, weil ein Hund nicht denken und planen und verknüpfen kann wie es ein Mensch kann.

    Wenn das mit den halbtoten Bienen am Boden öfter vorkommt, würde ich immer ein Fläschchen Apis in D6 dabeihaben, das hilft sehr gut bei Bienenstichen, damit es nicht so anschwillt.

    Und ich würde mir überlegen, ob ich meinem Hund einen entsprechenden Pfotenschutz anziehe, um Verletzungen zu vermeiden.

    Und ich würde mal mit dem Imker sprechen, ohne die Schuldfrage aufzuwerfen. Einfach, um ihn zu informieren, und vielleicht kann er auf seinem Gehweg ab und zu kehren? Dann wäre das Thema auch vom Tisch.