gestern Abend gab es verschiedene Tapas und Käsesorten, weil meine Eltern mit uns gegessen haben, heute gab es eine Bowl mit Reis, Artischocken, Edamame, Paprikaschnitzen, Gurkenscheiben, Oliven und leckerem Dressing drüber. Hat toll ausgesehen, leider Bild vergessen
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Beiträge von DerFrechdax
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Und ja, jede andere Meinung ist auf jeden Fall falsch und man muss mich davon überzeugen, dass die richtig ist.
Du scheinst ja ein echter Sonnenschein zu sein
Gar nichts muss niemand hier. Du hast Fragen gestellt, und eine Menge Leute haben sich die Zeit genommen, dir darauf zu antworten, nicht nur in diesem Faden hier, sondern auch in deinen anderen. Aber wenn deine Meinung eh die richtige ist und alle anderen sowieso falsch... was machst du dann hier im Forum? Uns bekehren? -
Ja, das ist manchmal ein bisschen verwirrend, es gibt halt wie bei allem auch unterschiedliche Herangehens- und Sichtweisen, und jeder Hundehalter ist auch ein anderer Typ Mensch vielleicht. Ich bin immer eher für klare Verhältnisse, besonders anfangs, denn lockern kann ich die Regeln später immer noch. Und ich lasse meine Hunde nicht auf mir herumtrampeln, außer, ich lade sie dazu ein

Ansonsten geb ich dir meinen Senf in deinem Zitat dazu

Ich habe bei Cattle Dog eher einen ernsthaften Hund vor Augen, Wikipedia sagt dazu:
ZitatDer Australian Cattle Dog ist entsprechend dieser Beschreibung ein harter, unermüdlicher und intelligenter Arbeitshund. [...]
Während einige Tiere leicht führbar sind, bedarf es bei anderen einer guten Kenntnis der rassespezifischen Verhaltensweisen, um ihnen gerecht zu werden. Rüden können sehr rangbewusst sein. Unsichere und inkonsequente Menschen sollten keinen Cattle Dog halten.
Mit diesen Gedanken im Kopf schriebe ich dir mal, was mir so einfällt, okay?
Alles anzeigen-Bau Bindung zu ihr auf, spiel mit ihr daheim und unterwegs!
[Aus mutmaßlicher Sicht eines Cattledogs: Mach dich zum Kasper für deinen eher ernsthaften Hund, so dass er dich irgendwann nicht mehr ernst nimmt und dich ignoriert]
-Wie, du spielst auf den Tag verteilt eine halbe Stunde ausgelassen mit ihr? Das ist ja viel zu viel!
[Zuviel wäre aus meiner Sicht, wenn der Hund eher lustlos wäre und ich ihn zum Spielen erst animieren muss. Mache ich ein Spielangebot, und der Hund macht mit - super, dann höre ich aber auch bald wieder auf, wenn er noch voll dabei ist. Muss ich den Hund bitten und betteln, dass er auf mein Spiel eingeht, oder beendet der Hund das Spiel, weil er selber keinen Bock mehr hat, dann war es zu lang. Meine Aufmerksamkeit ist ein wertvolles Gut, und die gebe ich nur so lange, wie der Hund 100% dabei ist. Ich entwertet sie nicht, indem ich den Hund ständig zum Spiel einlade und der verdreht vielleicht schon die Augen, wenn ich schon wieder ankomme mit dem Spieli
Das richtige Timing ist wie immer entscheidend]-Fang früh an, ihr bestimmte Dinge beizubringen, was du ihr jetzt beibringst, sitzt später besser. [Überfordere den Hund mit vielen verschiedenen Dingen, die er können sollen muss... um es schneller sitzen zu lassen, wedel mit Leckerli, damit der Hund schneller gehorcht, auch wenn er eigentlich nur macht, was du sagst, weil er die Belohnung haben will und du ihm per se völlig wurscht bist]
-Es ist doch noch viel zu früh mit Training an zufangen. Mit diesem lockeren, 15-minütigen, spielerischen Training einer Hand voll Kommandos, die dir von der Welpenschule ans Herz gelegt wurden, überforderst du einen Welpen dieser ernsthaft arbeitenden Rasse ja komplett.
[Ein Hund in dem Alter muss außer Rückruf und einem respektvollen Umgang mit seinen Menschen noch nicht viel mehr können- wichtig sind Impulskontrolle und Frustrationstoleranz... dann kommt Leinenführigkeit, Umgang mit anderen Hunden.... Sitz, Platz etc. kann, muss aber anfangs noch gar nicht.]
-Belohne erwünschtes Verhalten. [Belohnung muss nicht immer Leckerli sein. Belohnung kann sein, dass der Hund eine Runde gekrault wird, man kann stimmlich loben, so dass der Hund merkt, er hat was richtig gemacht, man kann ein Rennspiel initiieren, einmalig einen Ball werfen, den der Hund dann behalten darf...]
-Gutes Verhalten kann man nicht erkeksen. [Gutes Verhalten muss sich lohnen für den Hund, er muss es mit etwas positivem verbinden. Was das für den Hund individuell ist
]-Du darfst ihr grobes Fehlverhalten nicht konsequenzlos durchgehen lassen. Führe sie z.B. kommentarlos in einen anderen Raum. [Woher soll der Hund wissen, dass das mit seinem Verhalten verbunden ist? Eine negative Konsequenz muss für den Hund mit seinem Tun vorher zusammenhängen. Also, Hund steigt auf der Couch auf mir herum- er muss die Couch verlassen. Geht er nicht freiwillig- Hausleine dran, Hund damit von der Couch entfernen. Hund schnappt nach mir - Hund wird von mir deutlich auf seinen Platz geschickt, mit entsprechender starrer Körpersprache und ich fixiere meinen Hund dann auch mit den Augen, bis er auf dem Platz liegt.]
-Na mit Wegsperren erreichst du nix. [Zumindest, wenn der Hund nicht weiß, warum er jetzt plötzlich allein sein muss, weil ihm niemand erklärt hat, was er falsch gemacht hat.]
Nichts für ungut, aber es tut mir mittlerweile echt leid, andere um ihre Meinung gebeten zu haben.
Das ist sehr schade... versuche, es nicht so emotional zu sehen. Niemand hier kennt dich, und es gibt hier viele, die sich wirklich gut auskennen mit Hundeverhalten. Versuchen, dir dieses Wissen zunutze zu machen.
Trotzdem Danke! Gern geschehen

Vielleicht musst du dich auch von dem Gedanken verabschieden, dass du einen begeisterten Labbi oder Goldie daheimsitzen hast. Was ich so herauslese, sind Cattle Dogs unabhängig, mutig, nicht leicht zu beeindrucken, nehmen Menschen nicht ernst, die nicht 100% wissen, was sie tun.
Deshalb würde ich dir einen Trainer ans Herz legen, der mit euch arbeitet, denn auch mit einem Hund, der anfangs eher nicht wie der geborene Teamplayer wirkt, kann man zusammenwachsen, man muss es sich halt erarbeiten. Vielleicht anders als man anfangs dachte, aber auch Cattle Dogs können zu loyalen Begleitern werden, wenn man auf ihre Eigenheiten Rücksicht nimmt.
An jedem Hund, den man in sein Leben lässt, wächst man auch selber persönlich, kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen.
Deshalb wünsche ich euch ganz viel Erfolg... vielleicht lasst ihr uns wissen, wie sich eure Reise entwickelt? Drück euch die Daumen

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Hi

Es hört sich für mich so an, als wäre Zuneigung und eine positive Reaktion des Hundes für dich wichtiger als deine Zuneigung und deine positive Reaktion für den Hund

Du hast dir da wohl ein recht willensstarkes Kerlchen ausgesucht, die weiß, was sie will und sich nicht leicht beeindrucken lässt, wenn man es nicht 100% so meint. Es hört sich für mich jedenfalls so an
.es ist schwer ein entspannter, souveräner Rudelführer zu sein, wenn man wiederholt auch schmerzhaft gezwickt wird und das Trommelfell von Cattle Dog-Frequenzen anfängt zu klingeln.
ein entspannter, souveräner Rudelführer animiert seine Mitglieder nicht mehrfach am Tag zu komischen Bring- und Suchspielen und verteilt nicht sein Futter an andere. Er bringt Ruhe rein und hält im Hintergrund alles am Laufen. Er ignoriert die anderen größtenteils und macht halt sein Ding, und wenn sich ihm jemand anschließen will, kann derjenige das tun
.Vielleicht willst du alles zu sehr und dein Hund spürt das.
Da gefällt mir der Ansatz über positive Verstärkung ja schon besser
Positiv arbeiten ist immer gut, aber gar nicht korrigieren finde ich den falschen Weg. Woher soll der Hund denn wissen, was ich will und nicht will, wenn ich nur lobe und nicht sage, wenn was nicht passt? Korrektur muss nicht mit Runterdrücken oder Schütteln einhergehen, das geht viel sanfter aber genauso deutlich.
Und ein Hund, der nach mir schnappt, wenn ich auf der Couch sitze, oder der diese nicht verlässt, wenn ich das will, würde von mir als allererstes von dort verbannt, konsequent.
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Bei Giardien soll man eben keine Kohlenhydrate füttern DerFrechdax , weil sich die Giardien davon ernähren.
Und auch dein "Futterplan" ist 0 bedarfsdeckend für einen 9 Wochen alten Welpen.
Das weiß ich, es geht darum, hier eine Mittelweg zu finden.
Die Giardien werden mit Medikamenten behandelt und dürften zum großen Teil bereits tot sein, und der Hund soll ja nun nicht über Monate mangelernährt werden, sondern der Darm einen begrenzten Zeitraum über geschont werden, da sehr wahrscheinlich krankheitsbedingt eh nicht alle Nährstoffe aufgeschlüsselt werden können.
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Erstmal Gute Besserung für deinen Hund!
Wichtig ist, wenn ihr das Panacur jetzt begonnen habt, es wirklich fest nach Schema fertig zu geben. Ich würde übrigens auch den Züchter informieren, denn irgendwo müssen die Giardien ja herkommen, besonders, wenn es so massiv ist. Vielleicht ist er froh über die Info und kann bei seinen Zuchthunden auch mal drüberschauen.
Bei meinen Hunden hilft Morosuppe immer sehr gut, den Darm zu beruhigen. Besser als Kartoffeln. Also die richtige, lang gekochte Morosuppe, Rezepte kann man googeln.
Dann kann man zb 1 oder 2 Tage nur Moro füttern, dann 1 oder 2 Tage Moro mit Kartoffeln oder wenig Reis, und danach langsam mit wenig Hühnchenfleisch beginnen. Am Ende steht dann Moro mit einer Kohlehydratquelle und einer Proteinquelle. Wird das vertragen, kann man beginnen mit Zusätzen, zb Rotulmenpulver oder Flohsamenschalen aufgekocht bzw. aufgebrüht ist gut für die Darmschleimhaut, Probiotika helfen gut zum Darmaufbau. Vitaminpräparat und Calcium braucht der Hund dann auch wieder.
Läuft alles gut, schleicht man das gewohnte Futter wieder ein.
Alle Veränderungen macht man allmählich und über Tage, aber am Ende steht das Ziel dass der Hund wieder vollwertiges Futter bekommt, weg von der Schonkost.
Usniotika und Enterogan von Pernaturam hat uns noch sehr geholfen.
Bitte sprecht aber alles mit eurem TA ab, denn der kennt euren Kleinen ja nun in Natura. Obigen Plan hatte ich mit unsrer TÄ abgesprochen, als wir mal wieder mit Giardien zu tun hatten.
Ich bin auch jemandem der dann alles abdampft, alles auf 95 Grad wäscht und die Näpfe mit kochendem Wasser regelmäßig auswäscht, um alles abzutöten. Aber solche Tipps hast du sicher schon online gelesen, das macht dann jeder wie er mag.
Gute Besserung!
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Ach so, entschuldige bitte. Ich meinte einen normalen Unfall/Verletzung auf der Weide.
In deinem hypotetischen Sachverhalt mit dem Autounfall kann ich mir das auch nicht vorstellen.

Ich dachte mir schon....
auf Koppel sieht das alles wieder ganz anders aus, meist wird das ja von vornherein über die Verträge geregelt.Gut, dass wir nochmal drüber gesprochen haben

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Da habe ich dann eingegriffen und übernommen, ehe das sich einschleift.
Ich würde unbedingt die nächste Zeit ein Auge drauf haben und die beiden nicht allein miteinander hantieren lassen. Und dem Hund klar machen, dass dein Sohn sozusagen unter deinem Schutz steht und du so ein Verhalten nicht tolerierst. Dazu ist es natürlich nötig, dass du dabei bist, um den Hund dann anzusprechen.
Vielleicht wäre eine Beutel- werf- Pause für deinen Sohn momentan ganz gut, während der Hund in so einer Phase ist. Ist ja nicht für ewig.
Ach so, vielleicht sollte er sich wegdrehen, wenn sie an ihm hochspringt und ruhig weggehen, statt sie zu greifen und sie noch mehr zu pushen dadurch?
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So lange sie zusammen auf der Weide waren und keiner gesehen hat wie es passiert ist, ist es auch egal wo welches Pferd war.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob wir vom gleichen hypothetischen Sachverhalt sprechen... ich hatte zb eine Pferdeherde im Kopf, die aus einer Koppel entkommt und zb auf einer Straße einen Unfall verursacht. Ist mein eigenes Pferd da sehr wahrscheinlich nicht dabei gewesen, weil es später 10 Kilometer in der anderen Richtung aufgefunden wird, muss ich doch nicht für den Schaden am Autounfall mithaften, oder?

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Alles anzeigen
Ich habe gerade beim Inder bestellt, wir arbeiten im Garten und ich habe keine Lust zu kochen:
Gemüse in Kichererbsenteig gebacken
Naan und Naan mit Käse gefüllt
Reis mit Hühnchen und Gemüse
Gemüsecurry scharf
Chicken Korma

Auch haben will
